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Freitag, 31. Oktober 2008

Bizarre Hurerei

Hamburg (dpo) - Skandal!!!: Immer mehr Online-Angebote versuchen sich durch starke Worte nach vorne zu bringen. Denn im Netz gilt, je mehr Schmutz- und Sensationscontent, desto mehr Leser werden über Google-Suchen auf die jeweiligen Seiten gespült. Deswegen kann es durchaus sinnvoll erscheinen, Phrasen wie "einander die Fotzen lecken", "Penis", "Al-Qaida", "Osama" oder gar "Obama" in Texte und Artikel einzubauen. Auch "schwul", "Arsch", "Bombenattentat", "Britney", "Hilton" und "MSV Duisburg" bringen Klicks in Massen. Das Qualitätsblatt Der Postillon distanziert sich von solchen Praktiken, kann es doch seit Jahrzehnten auf seine treuen Abonnenten zählen.
ssi



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