Montabaur (dpo) - Ein mehrfacher Amoklauf hat sich heute Morgen im Hauptsitz der 1&1 Internet AG (United Internet) ereignet. Unabhängig voneinander hatten drei Männer - jeweils durch schlechten Service in den Wahnsinn getrieben - ein Blutbad verursachen wollen. Gemein ist dem Trio, dass nach vier Monaten und einer beispiellosen Orgie sinnloser Dauertelefonschleifen und inkompetenter Beratung der sprichwörtliche Kanal irgendwann voll war.Bewaffnet mit Schrotflinten stürmten die Amokläufer das Gebäude zeitgleich durch verschiedene Eingänge. Dies wurde ihnen allerdings zum Verhängnis: Bei ihrem Aufeinandertreffen erschossen sie sich - wohl erschrocken vom wahnsinnigen Anblick der jeweils anderen - gegenseitig.
Unternehmenschef Ralph Dommermuth sieht sich in seiner Konzernstrategie bestätigt: "Man muss seine Kunden wie Dreck behandeln und dabei darauf achten, dass möglichst viele Menschen gleichzeitig vor den Kopf gestoßen werden. Professionelle Inkompetenz ist ein hartes Brot, daher arbeiten wir Tag und Nacht daran, unseren Service zu verschlechtern." Amokläufe bei United Internet sind die häufigste Todesursache von 1&1-Mitarbeitern und werden vor Gericht als Kavaliersdelikt geahndet.
ssi; Foto: Fantagu


Bei Problemen mit 1&1 nicht einfach die Flinte ins Korn werfen, sondern lieber unter den Arm klemmen und nach Montabaur ziehen...
AntwortenLöschenIch hörte von Menschen, die trotz solcher Verhältnisse freiwillig zu so unternehmen wechseln. Erst meckern und dann Schäfchenmäßig wechseln. Zum Beispiel für ein EiFon zum Magenta-Monster.
AntwortenLöschenhttp://mackauf.de/nachrichten/3408/
http://mackauf.de/nachrichten/3653/
Ich hoffe, dass so etwas schreckliches nie wieder passiert. In Zukunft müssen Amokläufer von professioneller betreut und koordiniert werden, damit sie sich zusammenschließen oder wenigstens zu verschiedenen Zeitpunkten eintreffen. Wenn man sich überlegt, wie viel Potential an diesem Tag verschwendet wurde... Himmel hilf!
AntwortenLöschen@claude: Wenn man nur die Wahl zwischen Hel, Hölle und Hades hat, fällt einem auch der Umzug in die Hölle leicht. Es wird ja nichts schlimmer, nur minimal anders.
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