Freitag, 16. Januar 2009

Die Legionen der Verdammnis

Gruselig: römischer Skelettkrieger
Damaskus/Syrien (dpo) - Der spektakuläre Fund eines römischen Skelettkriegers nahe der antiken Stadt Dura-Europos (Syrien) hat eine bislang für unmöglich gehaltene These endgültig bestätigt: Die antiken Römer waren offensichtlich mit dem Teufel verbündet oder zumindest nekromantisch veranlagt. Ihr Weltreich konnten die eher kompakten Latiner demnach nur durch die Beschwörung und anschließende Beherrschung von Skeletten errichten.
Erst den hundehaltenden Germanen gelang es im fünften Jahrhundert n.Chr. den Knochenlegionen Paroli zu bieten. Renommierte Historiker fordern jetzt, alte Wehrmachtsgräber zu öffnen, um zu überprüfen, ob sich nicht auch Hitler-Deutschland dieser perfiden Taktik bediente.
ssi; Foto: University Art Gallery, Dura-Europos Excavation Archive
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1 Kommentare:

Kommentarseite :
  1. Neuere Forschungen belegen auch, dass Julius Cäsar bei der Überschreitung des Rubikons nicht "Der Würfel ist gefallen" gesagt haben soll, sondern "Klaatu Verata Nektu". Die sich ihm in den Weg stellenden Legionen sollen daraufhin zu Staub zerfallen sein.

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