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Sonntag, 11. Januar 2009

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Berlin (dpo) - Eine große deutsche Tageszeitung hat wieder einmal Objektivität bewiesen. Die beliebte Bild-Zeitung erklärte ihren Lesern den Nahost-Konflikt:
"Israel ist ganz anders als alle seine Nachbarn – eine Demokratie, die einzige der Region. Weltoffen, lebenslustig, modern, erfolgreich, Frauen sind gleichberechtigt. Das schafft Neid."
Und auch der neutrale Publizist Michel Friedmann, der die westlichen Errungenschaften stets voll auskostete (Nutten und Koks), gab in Bild ein neutrales Statement zum Thema ab:
"Tatsächlich handelt es sich um eine Art Stellvertreter-Krieg. Israel ist im Nahen Osten der Vorposten, das Symbol für die bei Arabern und Islamisten verhassten westlichen Werte: Freiheit, Demokratie, Achtung der Menschenwürde – aber auch Bildung. Die herrschende Klasse in den arabischen Ländern und im Islam möchte ihre Jugendlichen lieber arm und dumm halten, weil sie dann leichter für Gewalt zugänglich sind."
Die Auslandsredaktion von Der Postillon kann diese Fakten nur unterstreichen und zollt Bild Respekt für die Fähigkeit, über ein derartig hochkomplexes Thema zu referieren, ohne in simple Schwarz-Weiß-Malerei zu verfallen.
jsi,ssi; Foto: Muselman mit unterdrückter Frau