Berlin (dpo) - Gigantischer Spitzelskandal bei der Bahn: Nach eigenen Angaben hat der Konzern in den Jahren 2002 und 2003 einen Großteil seiner Mitarbeiter - 173.000 von rund 240.000 - ohne konkreten Verdacht ausspioniert. Besonders heikel bei dieser Angelegenheit ist jedoch, dass die verbliebenen 67.000 Mitarbeiter sich jetzt fragen, ob sie ihrem Arbeitgeber eigentlich völlig am Arsch vorbeigehen.Vorsicht: Die Zugtickets, die es um Weihnachten günstig bei Lidl gab, haben durch die Spitzelaffäre einen faden Beigeschmack erhalten. Vom Verzehr ist daher dringend abzuraten.
ssi


Vor einigen Minuten hat Alfred E. Mehdorn im 2DF versprochen die ausstehenden Spionierereien vertraglich zu vereinbaren.
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