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Mittwoch, 28. Januar 2009

Spitzenspitzelei

Berlin (dpo) - Gigantischer Spitzelskandal bei der Bahn: Nach eigenen Angaben hat der Konzern in den Jahren 2002 und 2003 einen Großteil seiner Mitarbeiter - 173.000 von rund 240.000 - ohne konkreten Verdacht ausspioniert. Besonders heikel bei dieser Angelegenheit ist jedoch, dass die verbliebenen 67.000 Mitarbeiter sich jetzt fragen, ob sie ihrem Arbeitgeber eigentlich völlig am Arsch vorbeigehen.
Vorsicht: Die Zugtickets, die es um Weihnachten günstig bei Lidl gab, haben durch die Spitzelaffäre einen faden Beigeschmack erhalten. Vom Verzehr ist daher dringend abzuraten.
ssi



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