London/England (dpo) - Jetzt wisssen wir endlich, wofür die Spenden gut waren: Irene Khan, internationale Generalsekretärin von Amnesty International, erklärte heute Morgen bei einer Pressekonferenz Menschenrechtsverletzungen wie Folter und Todesstrafe den Krieg: "Ich darf verkünden: Ab heute weht ein ganz anderer Wind! Wir, Amnesty International, haben die Atombombe!"Seit Jahrzehnten, so Khan, habe man nach ihr gestrebt, um endlich Frieden in die Welt bringen zu können. Wer sich nicht den Normen und Richtlinien von Amnesty International unterordnet, müsse nun mit gnadenloser nuklearer Vergeltung
rechnen.Khan betonte allerdings ausdrücklich, dass dies nicht für Länder wie China oder Pakistan gelte, da diese selbst über ein Atomwaffenarsenal verfügten und sich daher gegen den Zwang, die Menschenrechte zu achten, wehren könnten.
"Alle aber, die keine Atomwaffen ihr Eigen nennen, sollten zittern vor der geballten Macht von Amnesty!", rief Khan mit leicht schriller Stimme und beendete die Pressekonferenz mit den Worten. "Tyrannen dieser Welt, ihr habt die Wahl: Menschenrechte für alle oder ein grausamer, schrecklicher Tod!"
ssi; Fotos: Irene Khan (links); ein Symbol für den Frieden: Atomrakete von Amnesty International (rechts)


Endlich ein vernünftiger Schritt Richtung Weltfrieden...Weiter so!
AntwortenLöschenFrieden, sonst knallts!
AntwortenLöschenWo liegt denn dieses Amnesty International? Konnte es auf meinem Globus (1995) nicht finden. Neben Burkina Faso und Papua Neuguinea habe ich schon gesucht. Oder hat sich Bosnien Herzegowina kürzlich umbenannt?
AntwortenLöschenAmnesty International ist einer der beiden Großflughäfen von Guantanamo Bay. Dort werden allerdings nur Ausreisen abgefertigt. Die Einreise läuft üblicherweise über den anderen Airport Arresty Eternal.
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