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Freitag, 20. Februar 2009

Desinfektion des Lebens

Düsseldorf (dpo) - Neuesten Studien der Sagrotanforschung zufolge wird der Bakterien- und Virenbekämpfung noch immer gefährlich wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Obwohl im jüngsten Aufklärungsfilm klar und deutlich auf die Heimtücke und Verschlagenheit der Viren hingewiesen wurde (siehe unten), findet in den meisten Haushalten noch immer kein umfassender Schutz statt. Dabei trifft es meist die Schwächsten unserer Gesellschaft: Kleine unschuldige Mädchen. Sie werden krank und müssen sterben.
Mit Sagrotan, so die Sagrotanforschung, lässt sich dies vermeiden. Entweder man sprüht den gesamten Haushalt zwei- bis fünfmal täglich ein oder - zeitsparender! - man badet die Bratzen direkt in unverdünntem Sagrotan. Wichtig, so die Sagrotanforschung, ist, dass die Angst um die Gesundheit der eigenen Kinder zu einer Art Lebensgefühl wird und dadurch automatisch zum korrekten Handeln führt.
jsi,ssi



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