Sonntag, 22. Februar 2009

Imageschaden

Teheran/Iran (dpo) - Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat sich gestern trotz harscher Kritik mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad getroffen. Viele Beobachter befürchteten, der smarte Bartträger aus Teheran könnte durch das Gespräch mit Hartz-IV-Kanzler und Gasmogul Schröder einen schweren Imageschaden erleiden.
ssi; Foto: Freut sich, dass überhaupt jemand mit ihm spricht: Gerd
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3 Kommentare:

Kommentarseite :
  1. Hat dieses Treffen zwischen den beiden überhaupt statt gefunden? Da müsste ich erst mal in ein paar Quellen recherchieren.

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  2. Es hat. Es hat! Soeben vom geheimem Dienst bestätigt. Sauerei wie der Schröder das letzte deutsche Tafelsilber privat verhökert.

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  3. schlimm. Da bekommt man ja graue Haare.

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