Berlin (dpo) - Lange dachte man, Internetblogs wären unersetzbar - doch nun wurde auf der Berliner Innovationsmesse (BIM) das Medium der Zukunft vorgestellt: Beim sogenannten "Printblog" handelt es sich um eine Art Nachrichtenblog, das nicht über das Internet, sondern durch das Lesen von schwarzer Tinte auf weißem Papier abrufbar ist."Printblogs", die bequem in jede Tasche passen, sollen in Zukunft an Bahnhofskiosken verkauft werden und könnten in Zügen, auf Parkbänken oder am Frühstückstisch gelesen werden. Auch eine Kommentarfunktion mit ein- bis mehrtägiger Verspätung, sogenannte Leserbriefe, ist angedacht.
ssi,awa; Foto: Bald überall zu kaufen: Printblogs (Pensiero)
Blogger im Postillon-Archiv:
Mein Viertel, meine Straße, mein Blog


Habe gehört die meisten von diesen komischen Blogs sollen Schmierblogs heißen.
AntwortenLöschenIst da was dran?
da frag ich mich was dann unser Blogwart unten aus dem haus macht. Muss der umschulen?
AntwortenLöschenJetzt weiß ich endlich, was da seit Wochen meinen Briefkasten blogiert.
AntwortenLöschenWird Der Postillon sich diese zukunftsweisende Technologie frühzeitig zum eigenen Nutzen auslegen oder wird man sich dieser Gelegenheit verschließen? Wie sieht die Planung diesbezüglich aus?
AntwortenLöschenDer Postillon ist und bleibt die Speerspitze des deutschen Journalismus. Daher rennen wir jedem Trend hinterher - egal wie lächerlich er zunächst scheint.
AntwortenLöschenDie heutige Printversion des BILDblogs zeigte mir zumindest, dass ich für dieses Medium keine Zukunft sehe...
AntwortenLöschenHoffentich gibt es für diese Printblogs auch ein Adblock-Addon. Ansonsten kann man sich das ja nicht antun.
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