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Mittwoch, 4. Februar 2009

Königsdisziplin Doping

(dpo) - Erstmals gibt es in Deutschland bei einem nationalen Schach-Wettkampf Dopingkontrollen. Nötig wurde die Maßnahme, nachdem bekannt wurde, dass Schachgroßmeister Artur Jussupow bei einem Turnier 2008 mit einem aufgeputschten Turm und einer mit anabolen Steroiden behandelten und anschließend rasierten Dame angetreten war und sich dadurch selbst illegal zum Sieg verhalf.
ssi; Foto: Schwarze sind besonders häufig gedopt

Aus dem Postillon-Archiv zum Thema Schach:
Krach beim Schach

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