Sonntag, 28. Juni 2009

Das Wort zum Sonntag (33)

Kommentar:
Nicht einen müden Mark ist uns Afghanistan wert, sondern auch einen netten Norbert, einen faulen Frank, einen starken Simon und 31 weitere Kameraden. Anstelle von Fersengeld zahlen deutsche Soldaten endlich wieder mit dem Leben - nur ein kleiner Preis für die Verhindukuschung der Freiheit von uns allen. Wenn nötig, dann hat man noch ein paar 100.000 Mann in petto, damit die ersten 35 nicht umsonst (siehe Bild-Kommentar Kleine) und vor allem nicht alleine gestorben sind.

ssi

8 Kommentare:

  1. 100.000 Mann! Macht 200.000 Stiefel. Und alle gleich, wow!
    Wer kriegt eigentlich die 35 leeren Stiefel? Also wenn keiner will, ich könnte da was draus machen.
    AntwortenLöschen
  2. strickt die bild da an einer art dolchstosslegende? oder hab ich da im letzten absatz was falsch verstanden?
    AntwortenLöschen
  3. Eulenspiegel-LeserJun 28, 2009 09:43 AM
    Armes Deutschland. Wann überfallen die Taliban vom Hindukusch endlich Deutschland damit die Bundeswehr gegen sie Krieg führen kann?
    Ein mörderischer Kampf gegen einen brutalen Feind aber kein Krieg.
    Und das alles nur wegen dem Grundgesetz.
    Ohne Überfall auf Deutschland is nix mit Krieg. Dumm gelaufen...
    AntwortenLöschen
  4. Statt da die teuren Panzer in den Graben zu fahren: wie wär´s stattdessen mit ´ner 2 Wochen All-Inclusive Taliban-Safari in Kundus von Neckermann für € 999,--?
    Könnte man ja auch als Schülerfahrt zum halben Preis anbieten (falls Pappi eine seiner Kanonen rausrückt)
    AntwortenLöschen
  5. Eulenspiegel-LeserJun 29, 2009 02:40 AM
    Benzingeld und Leibwächter müssen extra vor Ort bezahlt werden.
    American-Express bevorzugt
    AntwortenLöschen
  6. @Eulenspiegel-Leser:
    Du hast da was falsch verstanden, dein Leibwächter biste da dann selber (Reisekrankenversicherung etc. lieber nicht vergessen!!). Dafür darfst du dir dann einen Taliban zuhause über den Kamin hängen ;-)
    AntwortenLöschen
  7. Eulenspiegel-LeserJun 29, 2009 08:46 AM
    Auch ne Möglichkeit.
    Wenn sich jeder Bundesbürger einen Taliban über den Kamin hängt ist das leidige Hindukuschproblem gelöst.
    AntwortenLöschen
  8. @Eulenspiegel-Leser:

    Ab-so-lut!
    Progressive Problemlösung mit den Mitteln der freien Marktwirtschaft.
    Incentives für gefrustete Banker und Versicherungsvertreter die uns mit Miet-MG´s am Hindukusch beschützen, CSU-Abgeordnete verteidigen in Darfur auf Abgeordneten-Informationsreisen die demografische Grundordnung...

    Und wenn wir Glück haben werden wir so auch noch einen Haufen dieser Helden los
    AntwortenLöschen

Das Postillon-Archiv

Wikio - Top Blog - Gesellschaft Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de