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Mittwoch, 10. Juni 2009

Nomen est omen - Kurányi hadert

Gelsenkirchen (dpo) - Bundesligaprofi Kevin Kurányi hat gegenüber dem Postillon schwere Vorwürfe gegen seine Eltern geäußert und ihnen eine Mitschuld an seiner häufig mangelhaften Torausbeute vorgeworfen.
"Warum nur mussten sie mich ausgerechnet Kevin Kurányi nennen?", so der Schalker Stürmer. "Jeder kennt doch den Spruch 'einen Kevin Kurányi bauen', wenn jemand vor dem Tor versagt hat. Wer den negativ vorbelasteten Namen Kevin Kurányi hört, der denkt sofort 'daneben!'. So geht es mir auch."
Kurányi ist überzeugt, dass er deutlich erfolgreicher wäre, wenn er auf den Namen Edin Džeko oder Gerd Müller getauft worden wäre.
ssi; Foto (Ettensberger): Hat sich in die Witze der Menschen gespielt: Kevin Kurányi.

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