Montag, 13. Juli 2009

Kohl wird gesprengt

Oggersheim, Berlin (dpo) - Demontage eines Monuments! Bereits im Vormonat haben Statiker der TU Berlin Altbundeskanzler Kohl akute Einsturzgefahr bescheinigt. Besonders bedenklich, so die Experten, sei, dass der gewichtige Pfälzer Menschen in seiner Umgebung beschädigen oder gar ebenfalls zum Einsturz bringen könnte.
"Wir haben überlegt, ob es sich lohnen würde, Helmut Kohl noch einmal zu sanieren, aber das wäre einfach zu teuer und die Menschen verstehen so etwas nicht während der Krise", erklärte Verkehrs- und Bauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) gegenüber dem Postillon. "Deshalb wird der Kanzler der Einheit mit 14 Kilo TNT gesprengt und kontrolliert zum Einsturz gebracht werden."
Die Sprengung des 79-jährigen Spitzenpolitikers wird voraussichtlich am kommenden Sonntag in Bonn unweit der alten Stätte seines Wirkens stattfinden. Tausende von Schaulustigen werden erwartet.
ssi; Foto (S.M.S.I, Inc): Seine Trümmer sollen im Souvenirshop des Kanzleramtes verkauft werden: Helmut Kohl.

4 Kommentare:

  1. besser ist das- bevor er kohlabiert
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  2. Ist doch seit langem bekannt, daß er allergisch auf die Abriß-Birne reagiert

    Anonymus
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  3. Humboldt-UnitätJul 13, 2009 05:43 PM
    Isch abe keine Statik. Mal bei TU fragen.
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  4. Ist aber gefährlich, wenn die Humboldt-Uni keine Statik hat. Ist korrigiert.
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