Sonntag, 25. Oktober 2009

Das Wort zum Sonntag (49)

Kommentar:
Unter Gelb-Schwarz droht der kahle Sozialschlag, Sarrazin schweigt für eine sprechende Mehrheit und die SPD muss an der dritten Ampel nach links, rechts und dann 800 Meter geradeaus rucken, ohne die Agenda 2010 zu verleugnen, die ohnehin auf der Stelle rückgängig zu machen ist: Täglich nötigen uns Journalisten, Meinungsressortleiter und Kolumnisten ihre Sicht der Dinge in Form von Kommentaren auf. Warum aber sollte man sich von halbinformierten, interessengetriebenen Schmierfinken sagen lassen, was man fühlen, tun und denken soll, anstatt seine eigene Meinung zu bilden oder Bildung zu meinen? Am besten also Sie ignorieren Kommentare wie diesen in Zukunft.
ssi

3 Kommentare:

  1. Bitte lesen Sie weiter! Es gibt hier nichts zu entdecken! Bitte dies hier NICHT lesen.
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  2. Meinungsbildung oder Bildungsmeinung? Das ist hier die Frage!
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  3. Hm, wenn ich dieser Aufferderung zum Ignorieren Folge leiste, dann habe ich den Beitrag doch gar nicht ignoriert. Oder gilt das für diesen Beitrag zunächst noch nicht? Verdammt, allein durch diesen Kommentar habe ich das Ignorieren völlig vergeigt!
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