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Freitag, 2. Oktober 2009

Endlich: Kinder arbeiten für Kinder

Bremen (dpo) - Schon seit dem 30. August steht die Werbeikone Verona Pooth beim Textil-Discounter KiK unter Vertrag und ermöglicht damit Kindern, für einen guten Zweck zu arbeiten. Denn: Der von KiK unter anderem durch Kinderarbeit in Bangladesch erwirtschaftete Profit wandert nun zumindest teilweise in die Tasche der attraktiven 41-jährigen. Verona Pooth wiederum engagiert sich leidenschaftlich für das Kinderhilfswerk UNICEF und SOS-Kinderdörfer in aller Welt.
Experten sind sich einig, dass Verona Pooth damit eine einzigartige Win-Win-Situation erzeugt. "Endlich können Kinder indirekt für sich selbst arbeiten", jubelt Sozialökonom Holger Schnurps. "Nur motivierte Kinderarbeiter sind auch effektive Kinderarbeiter: Sie wissen jetzt, dass wenn sie nur genug schuften, Verona Pooth bei KiK vielleicht genug verdient, um sie aus ihrer misslichen Lage zu befreien."
Das Pooth'sche Modellprojekt macht Schule: Insidern zufolge spielt man bei der Umweltorganisation Greenpeace ernsthaft mit dem Gedanken, die Rettung der Wale künftig durch eine eigene kommerzielle Walfangflotte zu finanzieren.
ssi; Screenshot: Besser als wie man denkt - Verona Pooth setzt sich wirklich für Kinder ein.

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