Mittwoch, 25. November 2009

15 VW-Wissenschaftler festgenommen: Polizei verhindert geplanten Massenmord

Wolfsburg (dpo) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gelang es dem Bundeskriminalamt durch einen gezielten Zugriff und eine anschließende Hausdurchsuchung, einen geplanten Massenmord zu verhindern. Wie die Ermittlungen ergaben, hatte eine Gruppe von 15 Wissenschaftlern auf dem Gelände der Volkswagen AG in Wolfsburg ein wahres Horrorlaboratorium eingerichtet.
"Es ist unfassbar," erklärte Kriminaloberkommissar Wolfgang Schnurps bei einer Pressekonferenz. "Wir konnten High-Tech-Gerätschaften sicherstellen, die offensichtlich ausschließlich dazu entwickelt wurden, Menschen mit hoher Geschwindigkeit brutalst gegen eine Wand fahren zu lassen." Einige seiner jüngeren Kollegen befänden sich seitdem in psychologischer Behandlung.
Schnurps führte weiter aus, die Mordmaschinen seien nach dem derzeitigen Ermittlungsstand bislang zwar noch nicht gegen Menschen eingesetzt worden, allerdings gehe man davon aus, dass es sich nur um eine Frage der Zeit handelte. "Diese kranken Perfektionisten haben genauste Vorbereitungen getroffen, wollten nichts dem Zufall überlassen", so der sichtlich um Fassung ringende Beamte. "Sie haben ihre Mordgeräte über Jahre hinweg mit menschenähnlichen Puppen getestet und die Ergebnisse ausgewertet und dann besitzen sie auch noch die Dreistigkeit, tatsächlich zu behaupten, sie wollten mit ihrer Forschung Menschenleben retten!"
Über 100 dieser Puppen habe man sichergestellt, einige davon schwer beschädigt. Besonders schwer wiege dabei auch, dass sich unter den lebensgroßen Körpern zahlreiche Kinder- und Säuglingsattrappen befunden hätten.
In den nächsten Tagen wird vor allem zu klären sein, wie viel die Unternehmungsleitung der Volkswagen AG von den perfiden Tests auf ihrem Gelände wusste. Bezeichnend ist allerdings doch, dass alle der wegen versuchten Mordes angeklagten Wissenschaftler auf der Gehaltsliste des Automobilkonzerns standen.
ssi; Foto rechts oben (Morio): Grotesk: Perfekte Menschenkopie für die Mordplanung; Foto links oben: Das kann keiner überleben: Mordmaschine in Action; Foto rechts unten: Mann, Frau und Kinder: sie alle hätten dran glauben müssen; Foto (Nerdi): Wären die tatsächlichen Opfer auch so brutal aufgehängt worden wie die Testpuppen?

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4 Kommentare:

  1. Als NewBeetle-Fahrer und somit wichtiger VW-Kunde bin ich entsetzt: Gibt es schon eine Stellungnahme des bei VW ja nicht ganz unbedeutenden Betriebsrates???

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  2. Moment... Moment! Heißt das, dass die bereits bestellten Mordmaschinen jetzt nicht mehr termingerecht ausgeliefert werden können?

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  3. Nach üblen Gerüchten aus gut deformierten Audi-Kreisen wurden den Puppen außerdem OPEL T-Shirts übergezogen bevor man ihnen als Sensoren getarnte Nadeln in die Körper steckte. Ziel der Aktion soll es gewesen sein, die Entwicklung des Konkurrenzmodells Opel Astra zu sabotieren um den Absatz der neuen Modelle VW Holsten Export und VW Jever Pils zu pushen.

    Bei OPEL gibt man sich nach den Enthüllungen gelassen. Ein Unternehmenssprecher betonte, daß man bei Crashtests ausschließlich mit trinkfesten Schimpansen aus dem russischen Raumfahrtprogramm zusammenarbeite.

    Anonymus

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  4. Diese Schweine! Und am Ende bekommen die Bestimmt nur Bewährung. Drecksstrafsystem! Denkt denn niemand an die Kinder, um Himmels WIllen?

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