Detroit, Rüsselsheim (dpo) - Spektakuläre Wendung im bereits über ein Jahr währenden Sorgerechtsstreit um den kleinen Opel (147): Bisher waren alle Beobachter davon ausgegangen, dass der kränkliche Knabe - so wie von ihm gewünscht - bald zu seiner Magna dürfte.Doch am vergangenen Dienstag hat der US-amerikanische Vater des Kleinen, ein gewisser General Motors, überraschend verkündet, er strebe nun doch den Erhalt des alleinigen Sorgerechts an. Seine Entscheidung begründete er nicht mit neu entdeckter Liebe zu seinem Sohn, sondern mit dem üppigen Kindergeld, das der hochverschuldete General gut gebrauchen könnte.
Am Ende blieben nur die verzweifelten Schreie des kleinen Opels: "Ich will zu meiner Magna!" Seine Tränen dürften nichts mehr nützen.
ssi; Foto: Hat keinen Einfluss auf die Entscheidungen der Erwachsenen: der kleine Opel.
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Haha, sehr schön. Auch die Anonymisierung des Kleinen ist gut gelungen. Er kann einem fast leid tun, der süße Gnobbern.
AntwortenLöschenOb aus dem kleinen Kadett mal ein Kapitän, Admiral oder vielleicht sogar ein Diplomat in Ascona wird ist jetzt wieder völlig ungewiß.
AntwortenLöschenSicher ist nur, das er es nicht wie das gemeine Volk wagen wird während des Scirocco bei den kleinen Käfern zu golfen.
Schade eigentlich.
Anonymus
Der Konkurs hatte ja immerhin etwas gutes - Vorher wusste ich gar nicht, dass die nach Lopez überhaupt noch was fahrendes hergestellt haben...
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