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Freitag, 6. November 2009

Kleiner Opel darf nicht zu seiner Magna

Detroit, Rüsselsheim (dpo) - Spektakuläre Wendung im bereits über ein Jahr währenden Sorgerechtsstreit um den kleinen Opel (147): Bisher waren alle Beobachter davon ausgegangen, dass der kränkliche Knabe - so wie von ihm gewünscht - bald zu seiner Magna dürfte.
Doch am vergangenen Dienstag hat der US-amerikanische Vater des Kleinen, ein gewisser General Motors, überraschend verkündet, er strebe nun doch den Erhalt des alleinigen Sorgerechts an. Seine Entscheidung begründete er nicht mit neu entdeckter Liebe zu seinem Sohn, sondern mit dem üppigen Kindergeld, das der hochverschuldete General gut gebrauchen könnte.
Am Ende blieben nur die verzweifelten Schreie des kleinen Opels: "Ich will zu meiner Magna!" Seine Tränen dürften nichts mehr nützen.
ssi; Foto: Hat keinen Einfluss auf die Entscheidungen der Erwachsenen: der kleine Opel.