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Ratgeber: So reagiert man auf die Strompreiserhöhungen

Wenige Wochen vor Beginn des neuen Jahres haben zahlreiche Stromanbieter zum Teil deutliche Preiserhöhungen angekündigt. Weil es dadurch jetzt auch für Menschen, denen die Umwelt völlig egal ist, endlich einen guten Grund gibt, Strom zu sparen, hat der Postillon recherchiert und die wichtigsten Tipps und Tricks gesammelt. So sparen Sie bares Geld:



1. Kaufen Sie sich ein Hamsterrad mit Dynamo, um Ihren eigenen Strom zu erzeugen. Kleiner Tipp: Elektrische Hamsterroboter fressen weniger Körner und machen nicht so viel Dreck.

2. Öffnen Sie alte Batterien mit einem Hammer und kratzen Sie noch das letzte Restchen Strom aus den Ecken zusammen.

3. Schalten Sie Ihr Perpetuum Mobile ab, wenn Sie das Haus verlassen.

4. Verwenden Sie statt Elektroschockern beim Händeschütteln lieber stromsparende Scherzartikel wie Spritzblumen, Furzkissen oder einen Eimer Wasser auf der Türoberkante, um Ihre Beliebtheit zu steigern.

5. Saugen Sie mit einem Schlauch heimlich den Tank des Elektroautos Ihres Nachbarn leer.

6. Füllen Sie Ihr Gefrierfach vor den Preissteigerungen mit Billigstrom und tauen Sie diesen bei Bedarf auf.

7. Nutzen Sie ausschließlich den Postillon, um Ihre Nachrichtenbedürfnisse zu stillen. Surfzeit ist Stromzeit.

ssi; Foto (Yummifruitbat): Maststrom gilt als besonders saftig.
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