(dpo) - Recherchen des Postillons zufolge kam es bei dem großen Wettskandal, der derzeit den internationalen und deutschen Fußball mit immer neuen Enthüllungen erschüttert, zu Manipulationen. Offensichtlich wurden einzelne Polizisten und Staatsanwälte bestochen, rund eine Woche früher als allgemein erwartet gegen die Betrüger vorzugehen."Uns ist bei unseren Ermittlungen aufgefallen, dass ein bislang noch unbekannter Osteuropäer vier Millionen Euro darauf gesetzt hatte, dass der Skandal genau am 19. November auffliegt", erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bochum. "Und das bei Quoten von eins zu fünf. Der hat ein Vermögen verdient." Weil Szenekenner davon ausgegangen waren, dass dies erst um den 27. November geschehen würde (Quoten von 1 : 1,30), liege der Verdacht nahe, dass hier manipuliert wurde.
Sollte sich dies bestätigen, so die Befürchtung der Buchmacher, dann könnte das Wetten auf den Zeitpunkt des Auffliegens des nächsten großen Fußball-Wettskandals einen nachhaltigen Imageschaden davontragen.
ssi; Foto (Milliped): Nehmen noch Wetten darauf an, ob die Sicherungssysteme des DFB in Zukunft greifen (Quote 1 : 400): Buchmacher.
Alle Fußball-News im Postillon-Archiv auf einen Blick:
Hier!
Und wie viel hat der Gedankenpflug dafür bekommen, dass er seinen Kommentar gleich zweimal postet? Ich mach mal einen davon weg.
AntwortenLöschenUnd da habe ich doch geglaubt, beim Sport ginge es nur darum, daß sich enthusiastische Amateure miteinander messen um der Ehre wegen im fairen Wettkampf die Besten unter ihnen zu ermitteln.
AntwortenLöschenWie konnte ich mich nur so täuschen?
Anonymus