Dino Petrone, der Chef des Cateringunternehmens, das den Gipfel beliefert, ist enttäuscht: "Wir haben eigentlich mit deutlich mehr Besuchern gerechnet und deswegen viel zu viele Speisen für die zahlreichen Buffets vorbereitet", so der korpulente ehemalige Sternekoch. "Merkel, Sarkozy, Obama und vor allem Lech Kaczyński - das sind alle ausgezeichnete Esser, die uns jetzt fehlen."
Hätten sich nicht einige afrikanische und und asiatische Staatschefs ein wenig für zu Hause einpacken lassen, so hätte man alles wegwerfen müssen, fügte Petrone kopfschüttelnd an. Das wäre schade, immerhin hungern in Afrika Kinder.
ssi; Foto (Gveret Tered): Nahezu unangetastet: üppiges Buffet beim Welternährungsgipfel.
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