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Mittwoch, 16. Dezember 2009

Was erwartet uns noch alles in der Kunduz-Affäre? - Ein Ausblick

Kabul, Berlin (dpo) - KSK-Einsatz, Entlassungen, Blutgeld: Beinahe täglich halten neue Sensationsnachrichten mit überraschenden Wendungen in der sogenannten Kunduz-Affäre die Öffentlichkeit in Atem. Der Postillon hat deshalb recherchiert und präsentiert schon jetzt, mit welchen Enthüllungen in den kommenden Wochen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu rechnen ist:



1. Die bombardierten Tanklaster hatten gar keinen Treibstoff geladen. Stattdessen waren sie randvoll mit Kindern und Eichhörnchen.
2. Karl Theodor zu Guttenberg erklärt, bei seinen Aussagen hätte es sich mitnichten um Lügen gehandelt, sondern lediglich um einen "Wahrheitsstabilisierungseinsatz" oder maximal "lügenähnliche Zustände".
3. Ursprünglich sollte die afghanische Hauptstadt Kabul in Schutt und Asche gelegt werden, da sich unter den 3 Millionen Einwohnern auch eine Handvoll Taliban befunden hätten. Da die verweichlichten Amerikaner allerdings dagegen stimmten, wählte die Bundeswehr die Tanklaster als Sekundärziel aus.
4. Oberst Klein ist in Wirklichkeit ein Stasi-Spitzel.
5. Der ehemalige Verteidigungsminister Jung ist in Wirklichkeit eine Frau.
6. Unter den Opfern befanden sich auch der Täter im Fall Mannichl (Schlangentattoo), das Heilbronner Phantom und die kleine Maddie.
7. Der Angriff diente lediglich dazu, den Bekanntheitsgrad der deutschen Streitkräfte zu erhöhen. Bis dahin mussten viele nachfragen: "Bundes... Wer??"
8. Frühe Überlegungen, anstelle von Bomben Miniaturen des Mailänder Doms einzusetzen (siehe Foto), wurden im letzten Moment verworfen.

ssi; Foto: Wirft Mailänder Dome ab: F-15E Strike Eagle.



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