Kabul, Berlin (dpo) - KSK-Einsatz, Entlassungen, Blutgeld: Beinahe täglich halten neue Sensationsnachrichten mit überraschenden Wendungen in der sogenannten Kunduz-Affäre die Öffentlichkeit in Atem. Der Postillon hat deshalb recherchiert und präsentiert schon jetzt, mit welchen Enthüllungen in den kommenden Wochen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu rechnen ist:1. Die bombardierten Tanklaster hatten gar keinen Treibstoff geladen. Stattdessen waren sie randvoll mit Kindern und Eichhörnchen.
2. Karl Theodor zu Guttenberg erklärt, bei seinen Aussagen hätte es sich mitnichten um Lügen gehandelt, sondern lediglich um einen "Wahrheitsstabilisierungseinsatz" oder maximal "lügenähnliche Zustände".
3. Ursprünglich sollte die afghanische Hauptstadt Kabul in Schutt und Asche gelegt werden, da sich unter den 3 Millionen Einwohnern auch eine Handvoll Taliban befunden hätten. Da die verweichlichten Amerikaner allerdings dagegen stimmten, wählte die Bundeswehr die Tanklaster als Sekundärziel aus.
4. Oberst Klein ist in Wirklichkeit ein Stasi-Spitzel.
5. Der ehemalige Verteidigungsminister Jung ist in Wirklichkeit eine Frau.
6. Unter den Opfern befanden sich auch der Täter im Fall Mannichl (Schlangentattoo), das Heilbronner Phantom und die kleine Maddie.
7. Der Angriff diente lediglich dazu, den Bekanntheitsgrad der deutschen Streitkräfte zu erhöhen. Bis dahin mussten viele nachfragen: "Bundes... Wer??"
8. Frühe Überlegungen, anstelle von Bomben Miniaturen des Mailänder Doms einzusetzen (siehe Foto), wurden im letzten Moment verworfen.
Für weitere Vorschläge ist wie immer Raum in den Kommentaren (heute streng auf max. 4000 limitiert).
ssi; Foto: Wirft Mailänder Dome ab: F-15E Strike Eagle.
Afghanistan im Postillon-Archiv:
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Nach gefälschter Wahl: Karsai erklärt sich zu gefälschter Stichwahl bereit
Deutscher Soldat froh, nicht im Krieg, sondern bei Stabilisierungseinsatz gestorben zu sein
al-Qaida und die Pleite
Nach afghanischem Luftschlag: Über 100 Tote in den USA
Interview mit zu Guttenberg auf Überschaubare Relevanz:
Luftschlager
Nachdem die Öffentlichkeit diese kleinen Kommunikationspannen zunächst gelassen hinnimmt, erhebt sich ein Sturm der Entrüstung, als herauskommt, dass zu Guttenberg seinen Dienstwagen verwendet hat, um sich privat Brötchen zu holen. Daraufhin muss er zurücktreten.
AntwortenLöschenWo hat denn die Bundeswehr F-15 her? Oder bombardieren die Amis auch mit Mailänder Domen?
AntwortenLöschenKöstelich! Besonders der "Wahrheitsstabilisierungseinsatz" und die "lügenähnlichen Zustände"!
AntwortenLöschenNu aber mal zum eigenen Hirnschmalzwerk:
Bei den angeblich abgeworfenen "Bomben" handelte es sich in Wirklichkeit um riesige Schweinegrippe-Schutzimpfungs-Spritzen. Es hat sich danach als "wirklich bedauerlicher Zufall" herausgestellt, dass tatsächlich alle derart Geimpften einer allergischen Überreaktion erlagen. Bundesgesundheitsministerin a.D. Schmidt war noch zu keiner Stellungnahme bereit, "da sich sämtliche Unterlagen in ihrem gestohlenen Dienstwagen befanden". Der Wagen sei während des Spritzenabwurfs unglücklicher Weise vor Ort gewesen, um für die Rückfahrt nach Deutschland zu tanken, so dass auch er an einem schweren "Impfschock" verschied.
Ich denke bei KSK immer an meine Kreissparkasse :|
AntwortenLöschenDie kleinen Pannen mit den Tanklastzügen bieten der SPD und den Grünen die Möglichkeit von ihrer Verantwortung für die Anwesenheit der Bundeswehr in Afghanistan und der regelmäßigen Mandatsverlängerung abzulenken.
AntwortenLöschenOhne die großen Oppositionshelden müsste doch der Kriegsminister selbst seine Verfehlungen untersuchen.
4000ter Kommentar! Wohooooo
AntwortenLöschenEins, zwei, drei, vier... Ach wird schon stimmen.
AntwortenLöschen+++ Gutenberg in Afganistan: Adel vernichtet ! +++
AntwortenLöschen-"Wahrheitsstabilisierungseinsatz" oder maximal "lügenähnliche Zustände"-
AntwortenLöschenZu köstlich! Das ist schon jetzt ein Klassiker!
Vermutlich wird der Herr Gutenberg nächste Woche zu Protokol geben das der Oberst Klein eindeutig die Bombardierung des TANKLASTERS angeordnet hatte und die Amerikaner es aber übertreiben mussten und die nebenstehenden Zivilsten ohne Befehl mit vernichtet haben. Damit ist die USA schuld, die Bundeswehr fein raus, Gutenberg aus dem Schneider und die Haare sind ebenfalls anständig gegeelt.