Newsticker

Iranische Sicherheitskräfte helfen beim Trauern

Teheran/Iran (dpo) - Faire Geste! Medienberichten zufolge haben die iranischen Sicherheitskräfte endlich Solidarität mit Demonstranten gezeigt.
Regierungskritiker, die sich zu einer Trauerkundgebung versammelt haben, wurden mit Tränengas dabei unterstützt, den Opfern der Ausschreitungen der vergangenen Wochen angemessen zu gedenken. Ob auch Taschentücher verteilt wurden, ist indes nicht bekannt.
ssi; Foto (Sharam Sharif): Hilft nicht gegen Knüppel: grüne Fahne.

Kleiner Timmy zurück bei seinen Eltern

Saarbrücken (dpo) - Glück für den kleinen Timmy (9)! Bereits zum wiederholten Male gelang es der Polizei, die Eltern des Jungen ausfindig zu machen, nachdem diese ihn verloren hatten.
Timmys Eltern, die den Knaben vergangenen Samstag aus Versehen im Kinderparadies eines großen Möbelhauses zurückließen, zeigten sich sichtlich erleichtert, dass sie trotz eines spontanen Umzuges von den Behörden ausfindig gemacht werden konnten. "Wir sind sehr froh darüber, dass Timmy wieder da ist", erklärte seine sichtlich erleichterte Mutter zähneknirschend. "Der Racker hat aber auch nur Flausen im Kopf."
Timmy ging schon sieben Mal in seinem jungen Leben verloren. Zum ersten Mal wurde er vor neun Jahren aus einer Babyklappe zu seinen Eltern zurückgebracht und hatte sich jüngst sogar selbst an eine Autobahnleitplanke in der Toscana gebunden.
ssi; Foto (Miika Silfverberg): Der kleine Timmy (9) bei seiner Lieblingsbeschäftigung.

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Gimmick: Die Postillon-Leserschere

Kennen Sie das? Sie möchten unbedingt etwas ausschneiden (z.B. Rabattmarken od. Löcher aus Käse), aber es ist keine Schere im Haus? Die exklusive Postillon-Leserschere verschafft hier unbürokratisch Abhilfe für jedermann!
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Führerloses Fahrzeug rast in Volksfest

Hamburg (dpo) - Großes Aufsehen auf dem Hamburger Dom! Am Montag raste ein führerloses Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit durch das gut besuchte Volksfestgelände und überschlug sich unter lautem Kreischen der Fahrgäste mehrmals. Den Berichten zahlreicher Augenzeugen zufolge kam das Gefährt erst wieder vor dem Kassenhäuschen zum Stehen, von wo die verhängnisvolle Fahrt zuvor ihren Lauf genommen hatte.
Zynischer Schlusspunkt: Von den rund 20 Überlebenden der Höllenfahrt erwarben einige sofort wieder ein Ticket.
ssi; Foto (Hamburger Dom): Rast rücksichtslos auf dem Festgelände: führerloses Fahrzeug.

Schweinegrippe: Kommt jetzt die Maskenpflicht für Urlauber?

ssi; Foto (Infrogmation): Verringerte die Ansteckungsgefahr: Spanien-Urlauber mit Masken.

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Arschbombenattentat verhindert

Arnsberg/Sauerland (dpo) - Der Bundesverfassungsschutz konnte durch den beherzten Einsatz einer Spezialeinheit des BKAs am Sonntag ein Arschbombenattentat in einem Arnsberger Freibad vereiteln. Wie das Innenministerium erst heute bekannt gab, hatten ein Jemenit (18), ein Araber (21) und ein deutscher Konvertit (19) geplant, gegen 4 Uhr nachmittags mit simultanen Sprüngen, sogenannten Arschbomben, in das große Schwimmerbecken Angst, Schrecken und stark gechlortes Wasser über zahlreiche unschuldige Badegäste zu verbreiten.
"Die jungen Männer wussten zum Glück nicht, dass sie von einem unserer Leute türkischer Herkunft infiltriert wurden", erklärte ein Sprecher des Bundesverfassungsschutzes auf Anfrage. "Die Planung war in einem fortgeschrittenen Stadium."
Es ist nicht ersichtlich, ob die anstehenden Wahlen in Afghanistan eine Rolle spielten. Aus Polizeikreisen ließ sich allerdings vernehmen, dass ein religöser Hintergrund nicht auszuschließen sei. Immerhin, so ein Insider, hätten die Attentäter keine Rücksicht darauf genommen, dass sie bei den Arschbomben auch selbst nass geworden wären. Stattdessen hätten sie sich geradezu auf ihre Aktion gefreut und geplant, kurz vor dem Eintauchen ins Wasser laut "Arschbombe!" zu schreien.
ssi; Foto: Solche Arschbomben wollten die Attentäter einsetzen.

Das Wort zum Sonntag (37)

Kommentar:
Lirum-larum-Löffelstiel, 1-2-Polizei oder Ene-mene-mu! Kinderreime müssen keinen Sinn ergeben und deshalb eignen sie sich auch nicht als Einleitung für einen Kommentar. Von wegen "eignen": Zu Guttenberg ist seit letzter Woche so unfassbar beliebt, dass ihn sich neun von zehn Deutschen zum Nachfolger von Günther Jauch als Moderator von "Wer wird Millionär" wünschen. Jauch wäre dann endlich frei für Höheres. Aber so ist das im Leben: Models fallen vom Fleisch, Fahrradfahrer vom Rad und Rennfahrer gleich ins Koma. Aufwischen will's wieder niemand.
ssi

Kleinanzeige: Dienstwagen zu verkaufen

Dienstwagen (Mercedes S 420 CDI, 320 PS), Baujahr 2007, umständehalber günstig abzugeben, Selbstabholung in Alicante/ Spanien, Preis Verhandlungssache, Chiffre: 4400.
ssi; Foto (Fadi): Top-Zustand! - alte Dame als Vorbesitzer

Nachtrag: Angebot wegen mangelnden Interesses abgelaufen.

Programmhinweis

Köln (dpo) - "Die Sendung mit der Maus" fällt heute katzenbedingt aus und wird ARD-internen Informationen zufolge ab kommenden Sonntag nur noch "Die Sendung" heißen.
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Adoptionsrecht für Homosexuelle - so könnte es gehen

Berlin (dpo) - Der Vorstoß von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD), homosexuellen Paaren das volle Adoptionsrecht zu geben, ruft bei CDU und CSU heftigen Widerstand hervor.
Unions-Fraktionschef Volker Kauder räumte gegenüber dem Postillon allerdings ein, dass die Union eine Ausnahme zulassen würde: "Wenn ein Schwuler und eine Lesbe heiraten, dann dürften sie unsretwegen adoptieren. Bei uns Konservativen geht es schließlich nur um die Fassade. Was dahinter passiert, ist egal."
ssi; Foto: Ist der Union heilig: die klassische Familie, bestehend aus Vater, Mutter, Gott und adoptiertem Kind.

Fingerhakelei endet glimpflich

Dingolfing (dpo) - In einem Dingolfinger Daumenkino kam es zu einer heftigen Fingerhakelei, nachdem sich ein Besucher in der ersten Reihe weigerte, seinen Fingerhut abzunehmen. Abgesehen von ein paar eingerissenen Nägeln und einem blauen Hühnerauge wurde glücklicherweise niemand ernsthaft verletzt.
ssi; Fotos: Zwei entsetzte Hühneraugenzeugen.

Bienen als Haustiere immer beliebter

München (dpo) - Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control im Auftrag des Postillon haben ergeben, dass Bienen (9,99€ pro St. im Postillon-Shop) gleich nach Hund und Katze zu Deutschlands beliebtesten Haustieren zählen.
In bienengerechter Haltung im geräumigen Bienenkäfig (39,99€ im Postillon-Shop) mit hygienischem Bienenklo (24,99€ im Postillon-Shop) sind Bienen gerade für Kinder die idealen Spielgefährten, so Bienenexperten. Solange Bienen nicht stechen, können sie - gefüttert mit speziell von Bienologen entwickeltem Bienenkraftfutter (4,99€/10g im Postillon-Shop) - bis zu neun Monate (100 Bienenjahre entsprechen einem Menschenjahr) alt werden.
Übrigens: Da Bienen eher gesellige Wesen sind, geht der Trend in Deutschland schon seit einigen Jahren zur Zweit- oder gar Drittbiene.
ssi; Foto rechts (Beatriz Moisset): Bienenmarke (4,99€ im Postillon-Shop) im Ohr - so ist auch Ihre Biene sicher vor dem Bienenfänger; Foto links: Zwei unangeleinte Bienen (Bienenleine; 14,99€ im Postillon-Shop).

Deutscher Soldat froh, nicht im Krieg, sondern bei Stabilisierungseinsatz gestorben zu sein

ssi

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Newsticker (17)

++++ Gruselig: Bauchredner hört Stimmen ++++
++++ Galgenhumor: Henker verwendet Bungeeseil ++++
++++ Neuer Seniorentrend: Omasaufen ++++
++++ Unter aller Sau: Ferkel ++++
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Der große Postillon-Mondreport

Der Mond (dpo) - Vor genau 40 Jahren wurde der Mond von Buzz Aldrin, dem zweiten Menschen auf dem Mond, kurz nach Neil Armstrong, dem ersten Menschen auf dem Mond, betreten. Der Postillon bietet exklusiv zur Feier des Tages sieben weitgehend unbekannte Fakten über unseren liebsten Erdtrabanten und die erste Mondlandung.

1. Dass der Mond aus Käse besteht, darf getrost ins Reich der Legenden verbannt werden. Vielmehr besteht er aus minderwertigem Analogkäse.
2. Durch die mangelnde Gravitation kann man sich auf dem Mond nur rückwärts bewegen. Dabei wirkt es aber so, als ginge man vorwärts (sog. Moonwalk-Paradoxon).
3. Neil Armstrong konnte hervorragend Trompete spielen.
4. Die erste Landung verzögerte sich um mehrere Stunden, weil die Astronauten warten mussten, bis der Mond endlich aufgegangen war.
5. Ein romantisches Candlelight-Dinner von Aldrin und Armstrong auf dem Mond scheiterte an der schlechten Atmosphäre.
6. Armstrong und Aldrin mussten wegen der Gesteinsproben, die sie entnahmen, nicht mit Strafen rechnen, da es sich nur um "Mondraub" handelte.
7. Auf dem Mond gibt es seltsamerweise keine Werwölfe.
ssi; Screenshot: Abendausgabe von The Onion vom 21. Juli 1969 (zum Vergrößern anklicken).

Wadenkrampf: Vier Synchronschwimmerinnen ertrunken

Mönchengladbach (dpo) - Drama im Becken! Vier Synchronschwimmerinnen ertranken am Sonntagabend während einer Trainingseinheit im städtischen Schwimmbad. Offensichtlich hatte eine der Athletinnen während der Kür einen Wadenkrampf erlitten.
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Das Wort zum Sonntag (36)

Kommentar:
Pardauz! Die Menschen wissen nicht, was sie wollen: Kaum gibt es Tote und Verletzte bei der Tour de France, da denken sie wehmütig zurück an Zeiten des gepflegten Dopingskandals (nicht nur für die Haare). Besonders erstaunlich dabei ist, dass der Satz von "Besonders erstaunlich..." bis "...ignoriert werden kann." lediglich dazu dient, einen Bogen zum CSU-Parteitag in Nürnberg zu schlagen und daher getrost ignoriert werden kann. In ebenjenem Nürnberg beißt die CSU angeblich wieder - farblich, in der Nase, herzhaft in die Bratwurst und sicherlich die Richtigen.
ssi

Newsticker (16)

++++ Eklat: Internationaler Clownkongress gerät zur Farce ++++
++++ Schwache Quoten: RTL setzt Pille ab ++++
++++ Marktstudie: Rolls Royce immer noch der Rolls Royce unter den Autos ++++
++++ Gesundheitspolitik: Krebslobby fordert weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen ++++
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Brennender Weltraumfuchs attackiert Erde

ssi; Foto (Amateuraufnahme aus dem All): Sorgt für globale Panik: Brennender Weltraumfuchs.

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Kabeljau kennt keinen Schmerz

Bielefeld (dpo) - Possierlich: 14 nackte Albinos errichteten gestern in der Bielefelder Innenstadt einen 44 Meter hohen Turm aus Streichhölzern. Anschließend, so Schaulustige, entführten sie die Kinder der Schaulustigen und forderten mit der Stimme der verstorbenen Marlene Dietrich die Enthauptung des Gegenpapstes von Danzig.
Erst als die Mafia die Menge mit Maschinengewehrsalven in den Hinterkopf verstreute, verstreute sich die Menge. Verletzt wurde - abgesehen von einem Eichhörnchen, das sich auf dem Weg der Besserung befindet - glücklicherweise niemand.
ssi; Foto: Graf.

Passt wie angegossen: Frau mit unglaublich spitzen Füßen findet perfekte Schuhe

ssi; Foto: Deichmann.

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Das Wort zum Sonntag (35)

Kommentar:
Der frühe Apfel fängt den Wurm! Dieses bekannte Bonmot gilt sowohl für den G-8-Gipfel, als auch für die Tour de France, die in diesem Jahr in Frankreich stattfindet. Blinder Aktionismus, sei es auf dem Rad oder im Rat, ist heute wieder mehr gefragt denn je: Geld muss fließen - egal wohin, Grenzen sollten kurz geöffnet und dann wieder geschlossen werden (Druckausgleich). Apropos kurz: Nicolas Sarkozy will den Dollar endlich ablösen, den ihm Nachbarskinder an die Haustür klebten und apropos apropos: Man sollte Themenwechsel häufiger mit französischen Wörtern herbeiführen oder aber auch einfach mitten im Satz abschweifen und sagen, dass wenigstens die Rentengarantie garantiert sicher ist.
ssi

Diebstahl: Zirkusdirektor beim Clown erwischt

ssi; Foto: Musikschule Dielsdorf.

Super-Gau: Vattenfall räumt Pannen ein

Geesthacht, Hamburg (dpo) - Der Stromkonzern Vattenfall hat heute eingeräumt, dass das Kernkraftwerk Krümmel bereits am vergangenen Freitag explodiert ist. Im Umkreis von 100 Kilometern soll es keine Überlebenden geben, zudem seien deutschlandweit Millionen Menschen an den Folgen der Verstrahlung gestorben.
Konzernchef Tuomo Hatakka erklärte dazu gestern in Berlin, man sei sich bei Vattenfall "bewusst, dass wir erneut Vertrauen verloren haben. Das müssen wir uns neu verdienen." Er, Hatakka, bürge mit seinem "guten Namen" für eine restlose Aufklärung der Vorfälle. Der Top-Manager betonte zugleich, dass der Reaktor nach Abschluss der Überprüfungen in einigen Monaten wieder ans Netz gehen solle.
ssi; Foto: Könnte Vattenfall beim nächsten Mal die Lizenz kosten: Explosion von Krümmel.

Japanischer Premierminister steht auf Asiatinnen

Gibt Fetisch zu: Kan
Tokio (dpo) - Pikante Neigung: Der japanische Premierminister Naoto Kan (65) bekannte sich heute zu seiner Vorliebe für Asiatinnen.
"Keine Ahnung, warum, aber so lange ich denken kann, stehe ich schon auf asiatische Frauen", erklärte er gegenüber dem Postillon. "Ich weiß nicht, was ich an ihnen finde. Sie sind einfach perfekt für mich."
Kan, der sogar mit einer Asiatin verheiratet ist, erklärte weiterhin, dass seine Vorliebe familiär bedingt zu sein scheine. Sein Vater habe ebenfalls Asiatinnen allen anderen Frauen vorgezogen.
ssi; Foto: WEF, CC BY-SA 2.0

Große Rückrufaktion bei Volkswagen

Wolfsburg (dpo) - Sicher ist sicher: Die Firma Volkswagen kündigte heute in einer Pressekonferenz an, über 20 Millionen Automobile des Modells "VW Golf" weltweit zurückzurufen.
Ein Sprecher des Unternehmens begründete diesen drastischen Schritt damit, dass bei der Verkehrskontrolle eines Fahrzeugs der Serie Drogen im Kofferraum gefunden wurden.
ssi; Foto: Einzelfall oder serienmäßig? Betroffener Golf im niederländischen Grenzgebiet.

Schrecklicher Verdacht: Sind Die Ärzte schuld an Jackos Tod?

ssi; Foto: dä.

Es gibt ein Leben nach dem Tod

Erlangen (dpo) - Es ist eine Nachricht, auf die Gläubige aller Weltreligionen schon lange gewartet haben. Wissenschaftler der Universität Erlangen haben jetzt herausgefunden, dass es tatsächlich ein Leben nach dem Tod gibt. Mit einer kleinen Einschränkung müsse man jedoch leben: Dies gilt selbstverständlich nicht für den eigenen Tod, sondern nur für den anderer Leute.
ssi; Foto (Liface): Genießen ihr Leben nach dem Tod eines anderen: Mitmenschen.

Das Wort zum Sonntag (34)

Kommentar:
Schon in der Bibel steht geschrieben (irgendwo in der Mitte): Wer Kuchen backen will, der muss mit Krümmel leben. Wenn der Supergau dann eintrifft, kann man dann sicherlich in den Schächten von Asse oder Gorleben Zuflucht finden. Da Michael Jackson und die angespannte Situation im Iran wohl kaum in ein und dem selben Satz genannt werden können, schließt das heutige Wort zum Sonntag mit einigen schockierenden Zahlen aus der Wirtschaft: 7, 15, 99,4 und 1.566.800.
ssi

Trend zur Weiblichkeit

München (dpo) - Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control haben ergeben, dass sich rund jeder zweite Deutsche dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlt.
Wenn dieser Trend anhält, so Professor Geiwasser, der Leiter des Instituts, dann könnte es sich bald bei der Hälfte aller Deutschen in Deutschland um Frauen handeln.
Zur Besorgnis bestehe jedoch keinerlei Anlass: Männer sind von diesem Phänomen nämlich kaum bis fast gar nicht betroffen.
ssi; Foto: Hut, Nase, Blumenstrauß: Attribute einer typischen Frau in Deutschland.

Neue Michael-Jackson-Tournee?

Los Angeles (dpo) - Der Ansturm auf die 17.500 Tickets für die Trauerfeier zu Ehren des kürzlich verstorbenen Michael Jackson war mit über einer halben Million Online-Bewerbern derartig immens, dass die Veranstalter nun überlegen, die eigentlich einmalige Veranstaltung zu einer Tournee auszuweiten.
Günstigerweise - so ein Sprecher - sei der "King of Pop" derzeit ungebunden, da die ab dem 13. Juli geplante Comeback-Konzertserie This is it aufgrund seines tragischen Todes kurzfristig abgesagt werden musste.
Jacksons Leibärzte allerdings äußerten Bedenken: Sie bezweifelten, dass der Leichnam des Popstars in der nötigen gesundheitlichen Verfassung sei, um die Strapazen einer Trauertournee zu überstehen.
ssi; Foto: Der junge Jackson im Musikvideo zu seinem Hit "Thriller".

Was sich die FDP alles hätte kaufen können

Berlin (dpo) - Herber Verlust für die Liberalen! Bereits gestern wurde bekannt, dass die FDP wegen illegaler Parteispenden in der Ära das ehemaligen nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden Jürgen W. Möllemann eine Strafe von insgesamt 4,337 Millionen Euro zahlen muss. Der Postillon hat exklusiv recherchiert, was sich die FDP für diesen stolzen Betrag stattdessen alles hätte leisten können:

1. ausreichend Kokain für 4.337 JuLi-Partys
oder
2. die finanziell angeschlagene NPD
oder
3. rund 43.370 Fallschirmsprünge für den Parteivorstand
oder
4. den Postillon als neues Parteiorgan (VHB).

ssi; Foto (Lautenbacher): Wird die FDP weich landen lassen: Fallschirm aus Spenden.

Artisten wegen Verstößen gegen die Gesetze der Schwerkraft festgenommen

Plauen (dpo) - Von wegen "Dib-di-dididididib-di-dii-diii"! Hunderten von Augenzeugenberichten zufolge wurden am Dienstag drei Angestellte des Circus Krone während der Spätvorstellung festgenommen. Die Hochseilartisten, denen wiederholte Verstöße gegen die Gesetze der Schwerkraft vorgeworfen werden, gingen der Polizei ins Netz, nachdem die entsprechenden Seile gekappt wurden.
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