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Sonntag, 24. Januar 2010

Das Wort zum Sonntag (58)

Kommentar:
Wie kann er nur? Bereits zum zweiten Mal schmeißt Oskar Lafontaine (SED, Stasi), der alte Drückeberger, hin. Nachdem der pseudosozialistische Villenbesitzer schon 1999 nicht das Rückgrat hatte, seine tiefsten Überzeugungen zu verraten, reichte ihm jetzt ein bisschen Krebs, um einmal mehr feige zu kneifen wie ein Krebs mit seinen Scheren. Mondgesicht Oskar Lafontaine, der immer für ein Messerattentat am Hals zu haben war, hatte nur ein einziges Ziel im Leben: RACHE und den unbändigen Wunsch, ein zweites Ziel im Leben zu finden! Der stets provozierende Saarnapoleon wollte die SPD, seine alte Partei, mit demagogischen, populistischen, demagogischen und populistischen Mitteln sowie ständiger Wiederholung vernichten. Die wahren Hintergründe für den Rückzug des Menschenfängers Lafontaine kennt niemand. Vermutlich brauchte der Charismatiker einfach nur mehr Zeit, um Sahra Wagenknecht flachzulegen.
ssi

Aus dem Postillon-Archiv:
Warum hassen eigentlich alle Lafontaine?

Populismus, Demagogie, Saarnapoleon, Hinschmeißen und Charisma findet man auch hier:
Welt: Demosthenes und Tüsteher
Welt: Die Linke und der Abgang ihres Zampanos
Bild: Die Versuchung
Tagesschau: Politiker, Populist und brillanter Rhetoriker
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