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Sonntag, 28. März 2010

Das Wort zum Sonntag (67)

Kommentar:
Die katholische Kirche, Westerwelle, Griechenland und Google haben eines gemeinsam: Sie stehen allesamt in einer Aufzählung zu Beginn des heutigen Kommentars und werden im Folgenden nicht mehr erwähnt. "angbrnväaseonbnrrrrrrrrrrrrrr", schrieb schon in den frühen 80ern ein großer Philosoph versehentlich, als er sich während eines LSD-Flashbacks auf seine elektrische Schreibmaschine setzte. Diese sinnlose Aneinanderreihung von Buchstaben gilt heute wie damals und zeigt deutlich auf, dass wir die Dinge wieder mehr von hinten, also vom Arsch her, denken müssen oder eben (und das ist der springende Punkt: .·.·.·.) nicht. Wem das nicht passt oder wer behauptet, all das wäre aus den nunmehr trauerrandfreien und blutarmen Fingern gesogen, dem sei hiermit unter Zuhilfenahme einer geschüttelten geballten Faust leer gedroht. Hatschiiii! (Gesundheit bitte in den Kommentaren wünschen)
ssi



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