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Mittwoch, 21. April 2010

Mord in der Gerichtsmedizin: Obduktion ergab, dass Opfer mit Skalpell aufgeschlitzt wurde

Berlin (dpo) - Bei einer heute Morgen auf mysteriöse Weise in der Gerichtsmedizin aufgetauchten Leiche konnte mittlerweile eine natürliche Todesursache ausgeschlossen werden.
Laut Obduktionsbericht starb der etwa 45 Jahre alte Mann daran, dass ihm mit einem extrem scharfen Gegenstand, etwa einem Skalpell, der Bauch Y-förmig aufgeschlitzt wurde. Anschließend seien ihm verschiedene Organe entnommen und wieder eingesetzt worden.

"Die Täter gingen mit chirurgischer Präzision vor", erklärte der zuständige Rechtsmediziner Gunnar Bromski. "und sind offenbar Profis. Nach ihrer grausamen Tat haben sie die tödliche Wunde sogar wieder vernäht." Bromski vermutet weiter, dass die Täter noch nicht weit gekommen sein können, da der Todeszeitpunkt quasi mit dem Zeitpunkt der Obduktion zusammenfiel.
Als Hauptverdächtiger gilt derzeit der Hausmeister der Gerichtsmedizin, der seit dem Auftauchen der Leiche spurlos verschwunden ist. Dieser sei schon in der Vergangenheit mehrfach negativ aufgefallen, weil er betrunken auf dem Obduktionstisch eingeschlafen war.
ssi; Foto (Würfel): Bei diesem am Tatort gefundenen Skalpell könnte es sich um die Tatwaffe handeln; leider wurde es desinfiziert.



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