Newsticker

Mittwoch, 5. Mai 2010

Die Postillon-Wahlempfehlung: Bürger Nordrhein-Westfalens, wählt Rüttgers!

Foto: Seine guten Kontakte sprechen für ihn: Jürgen Rüttgers (rechts im Bild) im Gespräch mit dem Teufel (beide CDU).
Düsseldorf (dpo) - In NRW (sprich: Enerwe), dem mit 3,6 Millarden Einwohnern bevölkerungsreichsten Bundesland der Welt, wird am Sonntag gewählt. Grund genug für den Postillon, sich ein Beispiel an den großen US-amerikanischen Zeitungen zu nehmen und sich im Gegensatz zur feigen deutschen Konkurrenz offen für einen Kandidaten auszusprechen: Jürgen Rüttgers!


Die wichtigsten Gründe, für Jürgen Rüttgers (CDU) zu stimmen, im Überblick:

Wirtschaft: Nordrhein-Westfalen ist pleite, da kommt man mit seriösem Wirtschaften und ohne Korruption nicht mehr raus. Jürgen Rüttgers hat in der Vergangenheit immer wieder Einfallsreichtum bewiesen, wenn es darum geht, einfach und unbürokratisch an Geld zu kommen - z.B. durch kreatives Sponsoring oder verdeckte Finanzierungen.
Außerdem kann nur Rüttgers mit seinem großen Wissensschatz über fremde Kulturen dringend benötigte ausländische Investoren ins Land holen. Er allein weiß, wie man Chinesen würgt, bis sie Duisburg schön finden, dass man mit Rumänen gar nicht erst ins Geschäft kommen braucht (unfähig, Langschläfer) und dass man lieber mit kindischen statt indischen Investoren verhandelt.
Flexibilität: Da Jürgen Rüttgers das gesamte politische Spektrum abdeckt, kann er alles, und zwar mit jedem - zur Not auch mit der Linken oder der NPD. Rüttgers steht für höhere und niedrigere Steuern, er ist für, aber auch gegen Kohleabbau und Atomenergie. Er soll sogar alkoholfreies Bier mit normalem mischen, um auch betrunken die Übersicht nicht zu verlieren.
Arbeitsmarktpolitik: An Jürgen Rüttgers hängen mindestens 300 Arbeitsplätze in der Satirebranche - allein 50 davon an seinem Sprachfehler. Könnte der selbsternannte Arbeiterführer nicht mehr durch den Kakao gezogen werden, stünden außerdem 125 Jobs in den Schokolademinen Nordrhein-Westfalens auf dem Spiel. Zwar handelt es sich auch bei den anderen Kandidaten um ausgesprochene Witzfiguren, aber dem amtierenden Ministerpräsidenten kann keiner das Wasser reichen.

Fazit: Jürgen Rüttgers desaströse Politik darf nicht für die desaströse Politik von Schwarz-Gelb im Bund abgestraft werden. Wählen!

ssi; Foto rechts: Freut sich, dass er vom Postillon empfohlen wurde: Jürgen Rüttgers.



Kommentare einblenden

Veranstaltungshinweis