"Es ist eine Katastrophe", schildert Greenpeace-Aktivist Tom Snurps die Misere gegenüber dem Postillon. "Die überaus attraktiven Frauen wrestlen (engl. für "ringen") unschuldig im Sand oder Schilf und werden ohne es zu merken mit einem Ölfilm überzogen."Wissenschaftler loben zwar, dass dadurch die Haut der nahezu vollständig nackten Frauen glänzend und geschmeidig wird. Allerdings behindert sie die daraus resultierende Glitschigkeit bei der Ausübung ihres instinktiven Verhaltens, des Ringens. "Die armen Geschöpfe können sich kaum noch richtig greifen, gleiten aneinander ab und bleiben schließlich vollkommen erschöpft und schwer atmend im Sand liegen", so ein Öl-Wrestlologe der Universität Miami.
Greenpeace USA sucht deswegen händeringend nach Freiwilligen, die dabei helfen, die schwer gefährdeten wrestlenden Frauen, in mühevoller Kleinarbeit mit Tüchern zu reinigen. Anschließend sollen die Ringerinnen ins sumpfige Landesinnere verfrachtet werden, wo sie sich im Schlamm catchend erholen können."Wir brauchen kräftige junge Männer zwischen 18 und 35, befürchten aber, dass diese Klientel lieber an anderen Küstenabschnitten zupacken möchte, wo es gilt Seevögel und Steine zu reinigen", mutmaßt eine Greenpeace-Sprecherin.
ssi; Foto rechts: Lassen sich vom Öl (noch) nicht am Ringen hindern: zwei attraktive Frauen an der Küste Floridas; Foto links: Erste Umweltaktivisten sind bereits vor Ort eingetroffen und versuchen, diesen beiden armen Kreaturen zu helfen.
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