Montag, 16. August 2010

Google Street View plant, im Vorbeifahren willkürlich auf Passanten zu schießen

Mountainview/Kalifornien (dpo) - Der US-Konzern Google hat heute angekündigt, man wolle neben den umstrittenen Google-Street-View-Fahrzeugen mit Kameraaufsatz in Deutschland auch sogenannte "Sniper Cars" einsetzen. Sie sollen demnächst durch deutsche Städte fahren. Der Clou: Ein in 2,90 Meter Höhe angebrachter Scharfschütze schießt im Vorbeifahren willkürlich auf Passanten.
Ziel der Aktion sei es, so ein Unternehmenssprecher, die Empörung deutscher Politiker, Bürger und Medien über die Kartographierung und Aufnahme ihrer Häuser zu rechtfertigen.
ssi; Foto (Axel Mauruszat, cc-2.0): Schießt willkürlich auf Passanten, die nicht bis zum 15. September Einspruch erhoben haben: Google Street Sniper.

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12 Kommentare:

  1. Und auf der Straße laufen dann Mitarbeiter mit Elektroschockern für Google Buzz rum.
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  2. Mal wieder eine der typischen Propagandalügen! Sie werden nicht im Vorbeifahren schießen, sondern ordnungsgemäß rechts ranfahren.
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  3. ist das nicht verboten?
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  4. Es heißt Schafschütze! Ist denn etwas journalistische Genauigkeit zu viel verlangt?
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  5. positiver Nebeneffekt: auf Street-View sind dann auch weniger Passanten zu sehen...
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  6. Pfffff....die wollen bei der anstrengenden Arbeit doch nur den einen oder anderen anständigen "Google-Hupf(er)" sehen...
    Wobei: das Ding in dem der Schütze klemmt erinnert doch eher an eine Napfkuchen_Form... die Köngiskuchenform muss er sich erst mit erhöhter Treffer-Quote verdienen...
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  7. Bei WikiLeaks durchgesickert:
    Die Ziele werden durchaus nicht willkürlich ausgewählt sondern bewerben sich ahnungslos selber dafür. Dafür hat die Weltbeherrschungsorganisation GOOGLE EARTH die Unterorganisation FLATTR gegründet. Potentielle Zielpersonen können auf ihren Websites sog. FLATTR-Buttons installieren, um damit angeblich schnell unheimlich reich zu werden. Tatsächlich erhöht sich mit jedem Klick aber die Chance, die kurze Bekanntschaft mit einem "Sniper Car" zu machen um geFLATTeRed (engl. Slang für "Plattmachen") zu werden.

    Erste Systemtests mit Journalisten in Russland sind alle positiv verlaufen.

    Anonymus
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  8. na klasse! da fallen ja mal wieder nicht mal arbeitsplätze für deutsche ab, die die ausländer denen wegnehmen können!

    und: woran erkennen die menschen, die einspruch erhoben haben. bekommen die eine armbinde? und was ist drauf?

    je antwort bringt drei neue fragen...
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  9. @paracelpanic: "woran erkennen die menschen, die einspruch erhoben haben. bekommen die eine armbinde? und was ist drauf?"

    Kann ich Dir sagen - "Wir beglückwünschen Sie herzlichst, uns mit ihrem Widerspruch auch gleich noch ihre Daten über ihre Wohn- und Besitztümer freiwillig mitgeteilt zu haben - dafür befreien wir Sie vom direkten Abschuss und registrieren Sie für das indirekte Plattmachen durch uns...ihr Google-Dienst"
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  10. Hahahaha :) Mein erster Lacher heute :) danke
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  11. manoman, bin ich froh die daten von dem typen über mir genommen zu haben!
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  12. Das Snipern sollte für google in Deutschland ja kein Problem sein. Das verstößt ja nicht gegen irgendein Datenschutzgesetz ;)
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