Mittwoch, 4. August 2010

Schiff auf Feld bei Freiburg abgestürzt

Ging sofort in Flammen auf: Frachtschiff kurz nach dem Absturz (Foto: Michael Sander, cc-3.0).
Freiburg (dpo) - Feuerwehrgroßeinsatz in der Nähe von Freiburg! Auf einem Feld zwischen Lehen und Mundenhof ist heute morgen ein Frachtschiff der Reederei 'Petersen und Söhne' abgestürzt, das auf der Stelle Feuer fing. Die Löscharbeiten dauern noch an.
Doch es gibt auch gute Nachrichten: Während der Sachschaden wohl in die Millionenhöhe geht, scheinen keine Menschen ums Leben gekommen zu sein. Die gesamte Besatzung habe sich ersten Berichten zufolge im letzten Moment in die Rettungsboote flüchten können.
"Ich war gerade mit dem Trekker unterwegs, als ich ein Schiffshorn hörte", berichtete der Besitzer des Felds, auf dem das Schiff abgestürzt war, dem Postillon. "Bevor ich kapiert habe, was Sache ist, war das Ding auch schon unten. Wer bezahlt mir jetzt die Schäden an meinem Feld?"
Wie die Reederei 'Petersen und Söhne' mittlerweile bestätigte, hatte die MS Toronto am Vortag aus Bremerhaven abgelegt, um Maschinenteile und Motoren nach Kapstadt zu liefern. Die Absturzursache des mehrere tausend tonnen schweren Frachtschiffs ist bislang noch unklar. Sobald die Black Box geborgen und ausgewertet sei, so die Reederei, wisse man sicherlich mehr.
ssi; Foto rechts (Luftfahrer, cc-3.0): Konnte sich kurz vor dem Absturz ihres Schiffes in die Rettungsboote retten und in Sicherheit rudern: Crew.

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15 Kommentare:

  1. Das wird sicherlich hohe Wellen schlagen.

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  2. Die hätten ihr Löschwasser ja auch selbst mitbringen können.

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  3. Und wenn ihr mich dafür steinigt: Ich halte die Bilder für gefaket.

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  4. @ Minimat:
    Der Postillon wäre wohl nicht Deutschlands größte Tages- und Nachtzeitung, wenn er seine Leser so hinters Licht führen würde.

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  5. Könnte es sein, dass das Schiff auf einen dieser riesigen Strohballen aufgelaufen ist?

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  6. Da hat der Kapitän sicherlich danach gefragt: "Und warum liegt hier eigentlich Stroh rum?"

    Nein im Ernst, die Strohballen waren ja nicht auf Schwimmhöhe des Schiffes.

    Aber apropo Kapitän: Warum ist der nicht mit seinem Schiff untergegangen/niedergegangen? Die werden auch immer verweichlichter...

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  7. Dem Postillion sollte bekannt sein, wie gefährlich solche Veröffentlichungen sind. Derzeit wird im Pentagon ernstlich überlegt, ob die hier geschilderten Umstände ergänzend für den Truppenabzug im Irak verwertet werden können.

    http://qpress.de/2010/08/04/us-abzug-aus-irak-einmarsch-in-den-iran/

    Aus Kostengründen muss dort der Abzug neu gestaltet werden. Vielleicht kommen ja jetzt auch Wüstenschiffe zum Einsatz.

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  8. Ja Tom, und vor allem, wieso hat der Kapitän eine Maske auf?

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  9. Die Gesellschaft scheint vollkommen verroht. Da wird ein Heidenspektakel um das Schiff, Strohballen und allgemeine Sachschäden gemacht. Hat jemand mal an die Schuhe gedacht, die jetzt getrennt von each other durch die Luft traben?

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  10. In der Umgebung von Freiburg kommt es immer wieder zu mysteriösen Schiffsabstürzen. Offensichtlich unterschätzen die Kapitäne d die Höhe des Feldbergs und bleiben am Gipfel hängen. Im Nebel des Schauinsland werden noch einige Schiffswracks vermisst, wie dieses Bild der in die Luft ragenden Schiffsschrauben beweist:

    http://www.suedkurier.de/storage/scl/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/blumberg/3762690_m1t1w240h240q75v22966_7M2VLS5C.jpg

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  11. Wie aus dem Bundesbildungsministerium zu vernehmen ist, soll aufgrund der sich häufenden und schockierenden Berichte über Schiffsunglücke hier im Postillon die Qualität der nautischen Ausbildung verbessert werden. Dies sei nur durch eine Verkürzung der Studienzeiten zu erreichen, hieß es.

    Ich werde sehr froh sein, wenn wir dadurch weniger Schiffsabstürze erleiden müssen. Man traut sich ja kaum noch, aus dem Haus zu gehen...

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  12. Das Schiff sieht aber nach maximal 45 Kilotonnen aus - nicht nach "mehrere Megatonnen"

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  13. @Anonym:
    Da hat er recht. Ist korrigiert.

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  14. Nur ein Tag von Bremerhaven nach Freiburg? Mit so 'nem riesen Kahn?
    Der muss ja geheizt sein wie ein Irrer ...

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  15. Immerhin ist der riesige Ölteppich ausgeblieben. Und die Rifflandschaften wurden auch nicht gefährdet!

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