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Dienstag, 14. September 2010

Hässliche Ärztinnen mit kalten Händen demonstrieren gegen Abschaffung der Musterung

Berlin, München, Hamburg (dpo) - Nachdem bekannt wurde, dass Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nicht nur die Wehrpflicht, sondern auch die Musterung abschaffen will, kam es in ganz Deutschland zu spontanen Demonstrationen und Kundgebungen von hässlichen Krankenschwestern und Ärztinnen mit kalten Händen. Sie fürchten den Verlust ihrer Jobs in den Kreiswehrersatzämtern, wenn die Musterung abgeschafft wird.

Hat Angst, dass sie keinen Job mehr findet: Hässliche Ärztin mit kalten Händen
"Die Bundesregierung schickt uns hässliche Ärztinnen und Krankenschwestern nach Jahrzehnten treuen Dienstes einfach in die Arbeitslosigkeit. Das geht so nicht!", erklärt Brigitte Schlüter, eine der Anführerinnen der Demos in Frankfurt, dem Postillon-Redakteur nach einem eiskalten Händedruck. "In herkömmlichen Krankenhäusern wird viel mehr auf das Äußere geachtet. Außerdem besteht nur ein sehr geringer Bedarf an Leuten, die sich auf Hodenuntersuchungen spezialisiert haben."
Den Protesten haben sich inzwischen auch senile Kreiswehrersatzamtsärzte und einige wenige attraktive Krankenschwestern, deren einzige Aufgabe darin besteht, den Gang vor dem Wartezimmer mit den Rekruten auf- und abzugehen, angeschlossen.
ssi; Foto oben: Codeispoetry, CC BY-SA 3.0



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