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Freitag, 17. Dezember 2010

Termin für Papstbesuch überschneidet sich mit düsterer Prophezeiung

Rom (dpo) - Ist der Papst in Gefahr? Bibelhistoriker haben eine Prophezeiung entdeckt, die sich exakt mit dem für 22. bis 25. September 2011 geplanten Papstbesuch in Deutschland überschneidet, bei dem Benedikt XVI. auch eine Rede im Bundestag halten will.
In einem Text der apokryphen Apokalypse des Petrus, die 397 auf der dritten Synode von Karthago aus der Bibel gestrichen wurde, heißt es:
17,19: Am 22. Tag des 9. Monats des 2011. Jahres wandert der Weltentöter, der verruchte Antichrist, aus der ewigen Stadt ins Land der Germanen und er wird vor dem Stammesrat sprechen.
17,20: Und der Himmel wird sich verdunkeln und der weißbemützte Weltentöter, der sich für Gottes Statthalter ausgibt, wird die Stammesältesten dahinschlachten. Und siehe da, die Reiter der Apokalypse werden kommen und die Welt versinkt im Blut.
17,21: Hütet euch auch vor den Handlangern des Antichristen. Sie werden seine Untaten verleugnen.
Der Vatikan gab inzwischen Entwarnung. Sprecher Federico Lombardi sagte: "Wir geben nichts auf solche Prophezeiungen. Außerdem: Selbst wenn tatsächlich der Antichrist auftauchen sollte, könne es doch nicht von Nachteil sein, wenn der Papst, der heiligste Mensch der Welt, vor Ort ist, wo er ihn bekämpfen kann."
ssi; Foto rechts (Agência Brasil, CC-2.5): Hat keine Angst vor der Apokalypse: Benedikt XVI.; Foto links: So stellt sich Postillon-Zeichner Albrecht Dürer eine mögliche Apokalypse vor.

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