ssi; Foto (Mettler): Hat plötzlich Skrupel bei der Datenbeschaffung: Eidgenosse Wolfgang Schäuble.Alle Nachrichten in Bildern auf einen Blick nach dem Klick:
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ssi; Foto (Mettler): Hat plötzlich Skrupel bei der Datenbeschaffung: Eidgenosse Wolfgang Schäuble.
Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Diesen Samstag zum letzten Mal bevor am Montag das Internet abgeschalten wird (wir berichteten): Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.Tokio (dpo) - Die zehn größten Telekommunikationsunternehmen der Welt, darunter die Deutsche Telekom, AT&T und Vodafone, erklärten heute auf einer Pressekonferenz in Tokio das "Experiment Internet" für beendet. Weil das Web nicht den erhofften kommerziellen Erfolg erzielen konnte, sollen am kommenden Montag um 18 Uhr weltweit gleichzeitig alle Server heruntergefahren werden.
Teheran (dpo) - Der iranische Präsident hat die geplante Verlängerung der Laufzeiten veralteter Atommeiler scharf kritisiert. Der Präsident machte erneut deutlich, dass sich Deutschland an das Atomausstiegsgesetz von 2002 halten solle.
Außerdem wies Ahmadinedschad auf die auch vom Zentralrat der Umweltaktivisten beklagte Leugnung des Atommüllproblems durch die deutsche Regierung hin: "Jedes Jahr entstehen in deutschen Atomkraftwerken rund 400 Tonnen hochradioaktive abgebrannte Brennelemente. Was mit diesem über Jahrtausende strahlenden Abfall passieren soll, weiß bis heute niemand."
Vatikan (dpo) - Kann ja mal passion: Papst Benedikt XVI. hatte heute Morgen auf dem Weg zu einer Heiligen Fachmesse eine Panne mit dem Papamobil. Augenzeugen Jehovas riefen ungläubig "Au Wei, Rauch!", als sie das qualmende Gefährt sahen. Andere dachten sogar kurz, aus dem Auspuff fege Feuer.
Berlin (dpo) - Zwei Tage vor der Afghanistan-Konferenz in London hat Angela Merkel die neue Strategie der Bundesregierung vorgestellt. Mit dem Entschluss, weitere 850 Soldaten in Richtung Afghanistan abzuziehen, sei man dem Endziel eines vollständigen Truppenabzuges der deutschen Streitkräfte aus Deutschland wieder einen Schritt nähergekommen, so die Kanzlerin. Damit müssen nur noch 239.000 in Deutschland verbliebene Armeeangehörige in andere Länder geschickt werden.
"Wir wollen in den nächsten vier Jahren Voraussetzungen dafür schaffen, dass die militärische Präsenz schrittweise zurückgeführt werden kann", fügte Außenminister Guido Westerwelle hinzu. "Wir müssen unsere Jungs aus Deutschland rausholen. Zwar können wir noch kein endgültiges Abzugsdatum nennen, sind aber optimistisch, dass Deutschland ab 2014 größtenteils selbst für seine Sicherheit sorgen kann", so Westerwelle weiter. Die FDP setzt sich schon seit Jahrzehnten für die Abrüstung Deutschlands ein.
Die 850 endlich aus der Bundesrepublik abgezogenen Soldaten indes sind froh, dass sie weg dürfen. "Endlich darf ich wieder zurück in den Krieg", freut sich Stabsfeldwebel Dennis Roisch. "Ich kann es gar nicht erwarten, endlich aus dieser Hölle der Langeweile in meiner deutschen Kaserne rauszukommen." Und auch sein Kamerad Christian Ligendza hält es keinen Tag länger bei seiner hochschwangeren Freundin aus.
Washington DC (dpo) - In den vergangenen Jahren waren an der Internationalen Raumstation (ISS) immer wieder Antriebssysteme ausgefallen, Sonnensegel eingerissen oder die Stromzufuhr zu den Gyroskopen unterbrochen. Wissenschaftler und Ingenieure zerbrachen sich seit 2001 über die Fehleranfälligkeit der in über 350 Kilometern Höhe um die Erde kreisenden Station den Kopf - ergebnislos.
Sofort nachdem dies bekannt wurde, hat die NASA in Washington einen Expertenstab aus Zoologen und Mechanikern eingerichtet. "Marder sind dafür bekannt, sich in Fahrzeugen jeder Art einzunisten und können zum Teil beträchtlichen Schaden anrichten", verkündete Kammerjäger und Marderexperte Brian Snurps bei einer Pressekonferenz am Montagabend. Das Tier wurde vermutlich von Reviermarkierungen eines Artgenossen angelockt.
Die NASA will jetzt Maßnahmen ergreifen: In den kommenden Wochen wird ein mit einem Raumblaumann ausgestatteter Kfz-Mechaniker in die Erdumlaufbahn geschossen. Er soll ein Mardergitter sowie Ultraschallgeräte an den empfindlichen Außenbereichen der Raumstation anbringen. Bis dahin soll die Besatzung laut Expertenstab ruhig bleiben und, um den Marder abzulenken, regelmäßig Küchenabfälle aus den Luftdruckschleusen streuen.
Dubai (dpo) - Laut dem arabischen Nachrichtensender al-Dschasira hat die Terrororganisation al-Qaida die Verantwortung für das verheerende Erdbeben in Haiti am 12. Januar übernommen. In einem an US-Präsident Barack Obama gerichteten Tondokument erklärte Osama bin Laden, die Naturkatastrophe direkt vor der Haustür der Vereinigten Staaten sollte dem Westen als Warnung dienen.
Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.
Brüssel, Frankfurt (dpo) - Der Euro wird schwächer und schwächer: Spekulationen um die finanzielle Stabilität einiger Euro-Mitgliedsländer haben die Gemeinschaftswährung vorübergehend auf ein 6-Monats-Tief gedrückt. Zeitweise wurde 1 Euro zu 94,3052 Cent gehandelt.
"Der Cent - früher meist im Schatten des Euros bei Kursen um 1:100 - geht gestärkt aus der Krise hervor", erklärte Wirtschaftsökonom Prof. Guido Pade gegenüber dem Postillon. "Jeder weiß, dass verschuldete Staaten wie Griechenland zum Verbreitungsgebiet des Euros gehören. Das zehrt am Image." Der Cent hingegen, ausgegeben in stabilen Münzen zu 1, 2, 5, 10, 20 und 50, wirkt frisch und unbelastet, so Pade.
Die VASG ist außerdem enttäuscht von der Basta-Politik des aktuellen Werbemaskottchens Mario "Hö'ma, alle machen gute Vorsätze, aber die, die machen einfach!" Barth. "Die sollten lieber wieder mehr auf die Basis hören, anstatt einfach zu machen", so Löwitz.
Los Angeles/Kalifornien (dpo) - Der Verband der Models, Sängerinnen und Schauspielerinnen (MSAA) hat heute Morgen auf seinem jährlichen Kongress in Los Angeles die vorläufigen Zahlen der Blickeernte 2009 bekannt gegeben. Insgesamt ist die Branche zufrieden.
(dpo) - Eine Herde Brüllaffen wurde heute gleich zweimal in Wut und Empörung versetzt. Der erste Schock durchfuhr die äußerst labilen Tiere, als sie erfuhren, die FDP habe Spenden von der Familie von August von Finck, einem Miteigentümer der Mövenpick-Gruppe, erhalten.
Andere Brüllaffen zeigten sich von Roland Kochs Vorstoß für eine Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger enttäuscht. Mehrere der zu über einem Drittel konservativen Primaten schrien laut, sie wären vollkommen überrascht, dass ausgerechnet der hessische Ministerpräsident schärfere Gesetze für eine benachteiligte Minderheit forderte.
Ohrenzeugenberichten zufolge ergingen sich die beiden Gruppen, die bei den Bundestagswahlen zu über 50% Schwarz-Gelb gewählt hatten, solange in wechselseitigen Brüllarien, bis die Dämmerung einsetzte. Dann schrie sich die Herde Brüllaffen, entsetzt über die plötzliche Dunkelheit, wie jeden Abend in einen unruhigen Schlaf.
Hamburg (dpo) - Die Postillon-Redaktion kündigt hiermit einige Neuerungen an:
2. Der Postillon twittert wieder. Obwohl der letzte Account ein eher bizarres Ende fand und der Chefredakteur Twitter, Twitterer, twitternde Prominente sowie das System Twitter zutiefst verabscheut, haben wir uns trotzdem dazu entschlossen, weil wir hoffen, damit mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen und ahnungslose Neuleser auf die Seite zu locken. Entsprechend lieblos wird der neue Account auch geführt werden. Zu finden ist das Ganze hier: Der_Postillon
Washington DC (dpo) - Ein vom FBI veröffentlichtes neues Fahndungsfoto von Top-Terrorist Osama bin Laden (wir berichteten) hatte in den vergangenen Tagen für einen Eklat gesorgt. Kurz nach der Veröffentlichung wurde bekannt, dass Haare und Stirnpartie der digitalen Bearbeitung von einem Bild des spanischen Politikers Gaspar Llamazares stammten.
Das FBI hat daraufhin das alte Fahndungsfoto zurückgezogen und ein neues erstellt. "Diesmal können wir hundertprozentig garantieren, dass wir uns nicht bei einem spanischen Politiker bedient haben", erklärte ein Sprecher heute.
Düsseldorf (dpo) - Auf einem Wohltätigkeitsdinner zugunsten hungernder Rinder in Argentinien kam es am Wochenende zu unschönen Szenen. Die Gala, zu der vor allem wohlhabende Düsseldorfer Unternehmer, Prominente und Politiker geladen waren, neigte sich gerade dem Ende zu, als sich plötzlich eine Federboa um den Hals von Bettina von Flips (64) legte.
Zum Glück trug von Flips ausgerechnet an diesem Abend einen wertvollen Nerz, der sich solange in der Federboa verbiss, bis diese von ihrem Opfer abließ und sich unter einen Tisch verkroch.
Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.
Berlin (dpo) - Der thüringische CDU-Fraktionschef Mike Mohring hat im rechten Propagandablatt "Junge Freiheit" mehr Nationalstolz gefordert. So würde auch die Integration der immer heterogeneren Gesellschaft besser gelingen, "wenn wir dem Stolz auf unser Land mehr Raum geben. Es muß erstrebenswert sein, dazuzugehören".
1. Deutsche Geburt: Eine deutsche Geburt an sich ist ja schon eine reife Leistung: Der deutsche Säugling Mike Mohring beispielsweise schälte sich vor 38 Jahren quasi im Alleingang aus dem geschundenen Volkskörper seiner Mutter, zerbiss die Nabelschnur und gab sich selbst einen zünftigen Klaps auf den strammen Hintern. Worauf er aber wirklich stolz sein kann, ist, dass er kraft seines eigenen Willens ausgerechnet in Deutschland geboren ist. Während die meisten Ausländer irgendwo anders auf der Welt geboren werden (häufig in China und Indien), erblickte Mike Mohring wie über 90% aller Deutschen das Licht der Welt in Deutschland.
2. Deutsche Geschichte: Auch wenn man selbst keinen Deut dazu beigetragen hat, muss man auf die deutsche Geschichte einfach stolz sein. Immerhin stellt Deutschland einige der berühmtesten Dichter, Massenmörder, Erfinder, Rassisten, Komponisten und Kriegsverbrecher der Welt. Achtung: Auf die Geschichte kann man zwar stolz sein, keinesfalls jedoch aus ihr lernen (siehe Mike Mohring).
3. Deutscher Erfindungsgeist: Currywurst, Holocaust, Schrebergarten und Wachstumsbeschleunigungsgesetz: Die fettsüchtige, antisemitische, uncoole und besserverdienende Welt hat in der Vergangenheit immer wieder vom deutschen Erfindungsgeist profitiert. Und: Wer wie Mike Mohring zu unkreativ ist, um selbst etwas zu erfinden, dem bleibt immerhin der Stolz darauf.
4. Deutsche Wirtschaft: Die deutsche Wirtschaft schenkt nicht nur exzellentes Bier aus - nein, sie bewegt auch viel. Siemens lässt ganze Ortschaften für Staudammprojekte bewegen, Adidas bewegt träge Kinderhände und Bayer sogar Rohstoffe aus Kriegsgebieten. Auch der deutsche Export ist ein weltweites Erfolgsmodell. Nur die USA und Russland verdienen mehr mit dem Verkauf von Waffen als Deutschland. Wen erfüllt das nicht mit Stolz?
Geheimversteck bin Laden (dpo) - Bereits vergangene Woche veröffentlichte das FBI neue Fahndungsfotos des meistgesuchten Terroristen der Welt, Osama bin Laden. Der mittlerweile 53-jährige al-Qaida-Anführer ist darauf einmal mit und einmal ohne Bart zu sehen.
Berlin (dpo) - Ursula von der Leyen beweist derzeit, dass sie als Arbeitsministerin ideal besetzt wurde. Denn: Kaum im Amt nahm sie sofort den Kampf gegen das Lohndumping bei Schlecker auf.
Goslar (dpo) - Gute Nachrichten für Patienten, die dringend Transfusionen benötigen: Vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) beauftragte Prospektoren sind am Nordrand des Harzgebirges auf eine reichhaltige Blutader gestoßen.
Berlin (dpo) - Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage hat die Bundesregierung heute angekündigt, Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorläufig nur noch in Kurzarbeit auf 28-Stunden-Basis zu beschäftigen.
München (dpo) - Nach vier Staffeln "Germany's Next Topmodel" hat sich Heidi Klum von Mitjuror Peyman Amin getrennt, obwohl dieser fest damit gerechnet hatte, auch in der 5. Staffel dabei zu sein. Da der enttäuschte Modelagent sich leider entschieden hat, zu dieser Thematik lieber dem unbedeutenden Medienmagazin DWDL Rede und Antwort stehen als dem Postillon, mussten wir uns folgendes Interview aus den Fingern saugen:
(dpo) - Der Postillon enthüllt einen brandaktuellen Hitler-Skandal: Immer mehr Webseiten nutzen notdürftig zusammengezimmerte Geschichten ohne jegliche Substanz als Anlass, mit Hitler-Bildern schamlos Klicks zu generieren.

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.
(dpo) - Nachdem die Bildzeitung durch den Artikel "Erster Metereologe warnt vor einem Blizzard" erst aus einem Schneesturm einen BLIZZARD! machte, obwohl es sich dabei eigentlich um ein ausschließlich nordamerikanisches Wetterphänomen handelt, nur um dann mit dem Artikel "Angst vor Blizzard" Angst vor dem selbsterfundenen BLIZZARD! zu schüren, bleibt dem Postillon nichts anderes mehr übrig, als auf diesen medialen Zug aufzuspringen und diesen unfassbar langen Satz mit der Ankündigung zu beenden, dass die eigens eingerichtete BLIZZARD!-Redaktion ebengenannten Postillons recherchiert hat und den Lesern nachfolgend sieben exklusive Tipps präsentiert, wie sie sich am besten gegen den BLIZZARD! wappnen können:
1. Auch während eines BLIZZARDs! muss der Bürgersteig vor Ihrem Haus eisfrei sein. Sollte Ihnen das Streusalz ausgegangen sein, können Sie auch auf andere salzige Lebensmittel wie Kapern, Ölsardinen oder gut abgehangenen Räucherschinken zurückgreifen.
Berlin (dpo) - Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Dieter Wiefelspütz, der sich in der Vergangenheit mehrfach für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren und den Abschuss von entführten Flugzeugen einsetzte, hält die Debatte um den Einsatz von Körperscannern für überzogen.
London (dpo) - Einem Bericht der Sunday Times zufolge haben Wissenschaftler des King's Cross College in London eine neue Studie zur weiblichen Sexualität veröffentlicht. Aus der Studie geht hervor, dass es das Lustzentrum der Frau, den sogenannten G-Punkt, nicht gibt. Trotzdem konnten die britischen Forscher mit einer faustdicken Überraschung aufwarten.