Newsticker

Ex-Datensammler mit Schwarzgeldvergangenheit zögert beim Kauf von Steuersünderdatei

Foto (Mettler): Hat plötzlich Skrupel bei der Datenbeschaffung: Eidgenosse Wolfgang Schäuble.
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Das letzte Wort zum Sonntag (59)

Kommentar:
Jetzt wo am Montag das Internet, der schwerste Ausnahmefehler der Menschheitsgeschichte, endgültig abgeschaltet wird (wir berichteten), ist es an der Zeit, dass wir uns auf die wahren Werte im Leben besinnen: "Warenwerte" und "Will-wer-Tee? - es ist noch eine halbe Tasse übrig". Die postinternetale Welt von Morgen (18 Uhr) wird sich von der internetalen Welt von Heute und der praeinternetalen Welt von Vorgestern vor allem durch das Präfix post- unterscheiden.
Doch reden wir lieber über das Wetter: Bereits vergangene Woche konnte man allenthalben die Schlagzeile "Windindustrie wächst um 15 Prozent" lesen. Informationen zur Entwicklung von Regen-, Hagel- und Sonnenscheinindustrie hingegen wurden und werden dreist zurückgehalten, ganz zu schweigen von der Frage, ob das derzeitige Überangebot an Schnee nicht die Weltmarktpreise ruiniert und damit auch den hart arbeitenden kolumbianischen Drogenbaron von nebenan. Schäuble, übernehmen Sie!
ssi (mit Dank an Leser Johannes K.)

Links! Zwo! Drei! Vier! (20)

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Diesen Samstag zum letzten Mal bevor am Montag das Internet abgeschalten wird (wir berichteten): Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.
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Internet wird am Montag für immer abgeschaltet

Tokio (dpo) - Die zehn größten Telekommunikationsunternehmen der Welt, darunter die Deutsche Telekom, AT&T und Vodafone, erklärten heute auf einer Pressekonferenz in Tokio das "Experiment Internet" für beendet. Weil das Web nicht den erhofften kommerziellen Erfolg erzielen konnte, sollen am kommenden Montag um 18 Uhr weltweit gleichzeitig alle Server heruntergefahren werden.
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Newsticker (47)

++++ Existenzkrise: Imaginärer Freund erhängt sich mit WLAN-Kabel ++++
++++ Hundesteuerflucht: Deutsche Dogge verlegt Haupthundehütte in die Schweiz ++++
++++ Mutprobe: Draufgänger draufgegangen ++++
++++ Dreist: I für Buchstabhochsprung über H missbraucht ++++
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Ahmadinedschad setzt Deutschland unter Druck

Teheran (dpo) - Der iranische Präsident hat die geplante Verlängerung der Laufzeiten veralteter Atommeiler scharf kritisiert. Der Präsident machte erneut deutlich, dass sich Deutschland an das Atomausstiegsgesetz von 2002 halten solle.
"Die Zeit läuft aus", bekräftigte Ahmadinedschad. Der Iran habe bislang sehr viel Geduld mit Deutschland gezeigt und viele Angebote gemacht, iranische fossile Brennstoffe zur Energiegewinnung zu nutzen. Die deutsche Regierung vertrete "völlig inakzeptable Positionen". Durch die veraltete Technologie und die nicht abreißen wollende Kette an Zwischenfällen gehe eine große Gefahr von Deutschland für die ganze Welt aus.
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Papale Panne

Vatikan (dpo) - Kann ja mal passion: Papst Benedikt XVI. hatte heute Morgen auf dem Weg zu einer Heiligen Fachmesse eine Panne mit dem Papamobil. Augenzeugen Jehovas riefen ungläubig "Au Wei, Rauch!", als sie das qualmende Gefährt sahen. Andere dachten sogar kurz, aus dem Auspuff fege Feuer.
"Kein Wunder, dass das Getriebe das nicht mehr mitgemacht hat", erklärte Kfz-Mechaniker Emilio Beppone gegenüber dem Postillon. "Die letzte Ölung lag viel zu lange zurück."
Papst Benedikt XVI. selbst war für eine Stellungnahme nicht mehr zu erreichen, da er sich auf den Schreck erst einmal ein heißes Zölibat eingelassen hatte.
ssi; Foto: Bekommt auch neue Heiligenscheinwerfer und neues Kühlerweihwasser: Papamobil.

Regierung plant schrittweisen Bundeswehrabzug aus Deutschland

Berlin (dpo) - Zwei Tage vor der Afghanistan-Konferenz in London hat Angela Merkel die neue Strategie der Bundesregierung vorgestellt. Mit dem Entschluss, weitere 850 Soldaten in Richtung Afghanistan abzuziehen, sei man dem Endziel eines vollständigen Truppenabzuges der deutschen Streitkräfte aus Deutschland wieder einen Schritt nähergekommen, so die Kanzlerin. Damit müssen nur noch 239.000 in Deutschland verbliebene Armeeangehörige in andere Länder geschickt werden.
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Internationale Raumstation ISS von Marder terrorisiert

Washington DC (dpo) - In den vergangenen Jahren waren an der Internationalen Raumstation (ISS) immer wieder Antriebssysteme ausgefallen, Sonnensegel eingerissen oder die Stromzufuhr zu den Gyroskopen unterbrochen. Wissenschaftler und Ingenieure zerbrachen sich seit 2001 über die Fehleranfälligkeit der in über 350 Kilometern Höhe um die Erde kreisenden Station den Kopf - ergebnislos.
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Newsticker (46)

++++ Idealist: Feministischer Turnlehrer leistet Hilfestellung für Frauenbewegung ++++
++++ Déjà-vu: 50% der Leser meinen, diese Tickerzeile schon einmal gelesen zu haben ++++
++++ Kein Spiegelbild: Teenager-Vampirin seit 170 Jahren schlecht geschminkt ++++
++++ Rekord: Kleinste Lupe der Welt nur unter dem Mikroskop erkennbar ++++
++++ Déjà-vu: 50% der Leser meinen, diese Tickerzeile schon einmal gelesen zu haben ++++
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al-Qaida übernimmt Verantwortung für Erdbeben in Haiti

Dubai (dpo) - Laut dem arabischen Nachrichtensender al-Dschasira hat die Terrororganisation al-Qaida die Verantwortung für das verheerende Erdbeben in Haiti am 12. Januar übernommen. In einem an US-Präsident Barack Obama gerichteten Tondokument erklärte Osama bin Laden, die Naturkatastrophe direkt vor der Haustür der Vereinigten Staaten sollte dem Westen als Warnung dienen.
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Das Wort zum Sonntag (58)

Kommentar:
Wie kann er nur? Bereits zum zweiten Mal schmeißt Oskar Lafontaine (SED, Stasi), der alte Drückeberger, hin. Nachdem der pseudosozialistische Villenbesitzer schon 1999 nicht das Rückgrat hatte, seine tiefsten Überzeugungen zu verraten, reichte ihm jetzt ein bisschen Krebs, um einmal mehr feige zu kneifen wie ein Krebs mit seinen Scheren. Mondgesicht Oskar Lafontaine, der immer für ein Messerattentat am Hals zu haben war, hatte nur ein einziges Ziel im Leben: RACHE und den unbändigen Wunsch, ein zweites Ziel im Leben zu finden! Der stets provozierende Saarnapoleon wollte die SPD, seine alte Partei, mit demagogischen, populistischen, demagogischen und populistischen Mitteln sowie ständiger Wiederholung vernichten. Die wahren Hintergründe für den Rückzug des Menschenfängers Lafontaine kennt niemand. Vermutlich brauchte der Charismatiker einfach nur mehr Zeit, um Sahra Wagenknecht flachzulegen.
ssi

Links! Zwo! Drei! Vier! (19)

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.
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Euro schwächelt gegenüber Cent

Brüssel, Frankfurt (dpo) - Der Euro wird schwächer und schwächer: Spekulationen um die finanzielle Stabilität einiger Euro-Mitgliedsländer haben die Gemeinschaftswährung vorübergehend auf ein 6-Monats-Tief gedrückt. Zeitweise wurde 1 Euro zu 94,3052 Cent gehandelt.
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Agenda 2010 spaltet Media Markt

Ingolstadt (dpo) - Anfang des Jahres kündigte die Elektromarktkette Media Markt noch stolz ihre Werbekampgne 'Agenda 2010' an, doch mittlerweile ist die Euphorie gewichen. Die Marktleiter von 45 Media-Markt-Filialen haben jetzt angekündigt, dass sie nicht mehr bereit sind, den radikalen Reformkurs der Zentrale mitzugehen. Sie streben die Unabhängigkeit an.
"Wir halten die 'Agenda 2010' für unsozial", erklärte Frank Löwitz, der Sprecher der neugegründeten Gruppierung VASG (Vereinigung Aller Seriösen Geschäftsführer). "Wenn jetzt alle planlos einkaufen, dann geht das zu Lasten des kleinen Mannes." Stattdessen wollen Löwitz und seine Mitstreiter Kunden wie in alten Zeiten lieber durch kompetente Beratung überzeugen als durch billigen Klamauk.
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Blickeernte 2009 befriedigend

Los Angeles/Kalifornien (dpo) - Der Verband der Models, Sängerinnen und Schauspielerinnen (MSAA) hat heute Morgen auf seinem jährlichen Kongress in Los Angeles die vorläufigen Zahlen der Blickeernte 2009 bekannt gegeben. Insgesamt ist die Branche zufrieden.
"2009 konnten wir, auch wegen des langen Sommers, eine Rekordernte einfahren", erklärte Verbandssprecherin Megan Fox vor mehr als 10.000 attraktiven Frauen. "Das Gesamtvolumen der geernteten Blicke liegt daher rund 6% über der Vorjahresernte". Spärliche Kleidung und viel nackte Haut hätten sich wieder einmal ausgezahlt.
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Herde Brüllaffen entsetzt über Regierungskoalition

(dpo) - Eine Herde Brüllaffen wurde heute gleich zweimal in Wut und Empörung versetzt. Der erste Schock durchfuhr die äußerst labilen Tiere, als sie erfuhren, die FDP habe Spenden von der Familie von August von Finck, einem Miteigentümer der Mövenpick-Gruppe, erhalten.
"Wer hätte je gedacht, dass die FDP ihre Klientel bedient und gar nicht erst daran denkt, die Situation des kleinen Affen auf der Straße zu verbessern", brüllte ein dominantes Männchen wutentbrannt, was zahlreiche Tiere dazu veranlasste mitzubrüllen. "Und seit wann nimmt diese Partei Spenden aus der Wirtschaft an?"
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Logo, Twitter, Baustelle: Neues beim Postillon

Hamburg (dpo) - Die Postillon-Redaktion kündigt hiermit einige Neuerungen an:

1. Das Postillon-Logo hat Farbe bekommen. Mit bestem Dank an N., J. und vor allem und ganz besonders an Jenny (Arbeit am Stift).

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Berufsrisiko-Newsticker (45)

++++ Tragischer Arbeitsunfall I: Priester segnet versehentlich das Zeitliche ++++
++++ Tragischer Arbeitsunfall II: Veitstanzlehrer stirbt an Erschöpfung ++++
++++ Berufskrankheit I: Feuerschlucker leidet an Burn-Out-Syndrom ++++
++++ Berufskrankheit II: Bombenentschärfer braucht 7 Stunden, um Geburtstagsgeschenk auszupacken ++++
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FBI veröffentlicht neues, überarbeitetes Fahndungsfoto von Osama bin Laden

Washington DC (dpo) - Ein vom FBI veröffentlichtes neues Fahndungsfoto von Top-Terrorist Osama bin Laden (wir berichteten) hatte in den vergangenen Tagen für einen Eklat gesorgt. Kurz nach der Veröffentlichung wurde bekannt, dass Haare und Stirnpartie der digitalen Bearbeitung von einem Bild des spanischen Politikers Gaspar Llamazares stammten.
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Hotelerbin auf Wohltätigkeitsball von Federboa angegriffen

Düsseldorf (dpo) - Auf einem Wohltätigkeitsdinner zugunsten hungernder Rinder in Argentinien kam es am Wochenende zu unschönen Szenen. Die Gala, zu der vor allem wohlhabende Düsseldorfer Unternehmer, Prominente und Politiker geladen waren, neigte sich gerade dem Ende zu, als sich plötzlich eine Federboa um den Hals von Bettina von Flips (64) legte.
"Es war furchtbar", schilderte die Hotelerbin. "Ich spürte, dass mich etwas Flauschiges im Nacken kitzelte und dachte, mein Begleiter will mich nur ein wenig necken. Im nächsten Moment zog sich das Biest zusammen und begann, mich zu würgen."
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Das Wort zum Sonntag (57)

Kommentar:
Lange genug hat es ja gedauert: Gott hat Haiti in der vergangenen Woche endlich für seine widerwärtige Armut bestraft. In Zukunft wird sich der Haitianer ganz genau überlegen, ob er sich eine stabile Hütte baut und verhungert oder sein knappes Geld in Nahrung investiert und von Schutt erschlagen wird. Unverständlich ist nur die umfangreiche internationale Hilfe, die das völlig falsche Signal vermittelt, man müsse nur auf ein Erdbeben warten und schon ist einem die Aufmerksamkeit, die man viel früher benötigt hätte, sicher. Wenigstens führt mit den USA jenes Land den Hilfseinsatz an, das Haiti mit vergangenen Interventionen in Armut und Bürgerkrieg getrieben hat. Onkel Sam hat sich den Rückweg sicherlich gemerkt.
ssi

Newsticker (44)

++++ Distinguierter Killer: Kettensägenmörder tötet mit Stihl ++++
++++ Fühlt sich ausgebeutet: Supermarktkassiererin wird ständig zur Kasse gebeten ++++
++++ "Es knirschte": Spaziergänger wegen Schneckenhausfriendensbruch vor Gericht ++++
++++ Promis in die Pfanne gehauen: Gesundheitsamt schließt Kannibalen-Gerüchteküche ++++
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Links! Zwo! Drei! Vier! (18)

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Mike Mohring hat Recht: Der Postillon erklärt, warum wir mehr Nationalstolz brauchen

Berlin (dpo) - Der thüringische CDU-Fraktionschef Mike Mohring hat im rechten Propagandablatt "Junge Freiheit" mehr Nationalstolz gefordert. So würde auch die Integration der immer heterogeneren Gesellschaft besser gelingen, "wenn wir dem Stolz auf unser Land mehr Raum geben. Es muß erstrebenswert sein, dazuzugehören".
Auch der Postillon, während des dritten Reiches bekannt unter dem Namen Völkischer Stürmer, unterstützt die Forderung nach mehr Nationalstolz und hat zu diesem Anlass die besten Gründe recherchiert, auf dieses unser Deutschland stolz zu sein:
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Bin Laden begeistert von neuen FBI-Fahndungsfotos

Geheimversteck bin Laden (dpo) - Bereits vergangene Woche veröffentlichte das FBI neue Fahndungsfotos des meistgesuchten Terroristen der Welt, Osama bin Laden. Der mittlerweile 53-jährige al-Qaida-Anführer ist darauf einmal mit und einmal ohne Bart zu sehen.
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Exklusiv: Rede von Ursula von der Leyen gegen das Lohndumping aufgetaucht

Berlin (dpo) - Ursula von der Leyen beweist derzeit, dass sie als Arbeitsministerin ideal besetzt wurde. Denn: Kaum im Amt nahm sie sofort den Kampf gegen das Lohndumping bei Schlecker auf.
Doch wie gelang der smarten 17-fachen Mutter die schnelle Umstellung von Familie auf Arbeit, von Kinderporno auf Dumpinglohn? Dem Postillon wurde aus dem engsten Umfeld von von der Leyen ein streng vertrauliches Redemanuskript für einen Vortrag, den die Ministerin in Kürze halten wird, zugespielt.
Lesen Sie exklusiv:
Bekämpfung des Lohndumpings (Entwurf)

Merkel bereut, Horst Köhler einen Laserpointer zu Weihnachten geschenkt zu haben

ssi; Idee: The Onion; Originalfoto (Jaquez): Hofft, dass die Batterien bald alle sind: Angela Merkel.

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Rotes Kreuz auf Blutader gestoßen

Goslar (dpo) - Gute Nachrichten für Patienten, die dringend Transfusionen benötigen: Vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) beauftragte Prospektoren sind am Nordrand des Harzgebirges auf eine reichhaltige Blutader gestoßen.
Am Rammelsberg, dem Fundort, wurde in der Vergangenheit auch Gold geschürft, doch Geologen vermuteten aufgrund kleinerer Blutpfützen in der Umgebung schon länger, dass das erzhaltige Gestein auch Blutadern in sich tragen könnte.
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Arbeitsministerin von der Leyen in Kurzarbeit

Berlin (dpo) - Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage hat die Bundesregierung heute angekündigt, Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorläufig nur noch in Kurzarbeit auf 28-Stunden-Basis zu beschäftigen.
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Peinlich: Lampenschirm blamiert sich auf Party

Foto (ClintJCL): Hat offensichtlich ein Alkoholproblem: Lampenschirm.
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Newsticker (43)

++++ Ideal zum Abnehmen: Light-Wolf hat gerade mal zwei Kalorien ++++
++++ Romantisch: Mann mit schwerer Kindheit findet seine Trauma-Frau ++++
++++ Wirtschaftskrise: Bundesministerium für Erholung rechnet 2010 mit hohem Schlafdefizit ++++
++++ Neugierig: Wissenschaftler sezieren Wissenschaftler, um mehr über Wissenschaftler herauszufinden ++++
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Peyman Amin nach seinem Rauswurf bei "Germany's Next Topmodel": Das Interview

München (dpo) - Nach vier Staffeln "Germany's Next Topmodel" hat sich Heidi Klum von Mitjuror Peyman Amin getrennt, obwohl dieser fest damit gerechnet hatte, auch in der 5. Staffel dabei zu sein. Da der enttäuschte Modelagent sich leider entschieden hat, zu dieser Thematik lieber dem unbedeutenden Medienmagazin DWDL Rede und Antwort stehen als dem Postillon, mussten wir uns folgendes Interview aus den Fingern saugen:

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Neuer Hitler-Skandal aufgedeckt

(dpo) - Der Postillon enthüllt einen brandaktuellen Hitler-Skandal: Immer mehr Webseiten nutzen notdürftig zusammengezimmerte Geschichten ohne jegliche Substanz als Anlass, mit Hitler-Bildern schamlos Klicks zu generieren.
Postillon-Chefredakteur Stefan S. dazu: "Es ist eine Schande, dass die Medienlandschaft solch ein Verhalten nicht ächtet! Die Nazi-Zeit ist ein ernstes Thema und sollte nicht für solch billigen Pseudo-Journalismus missbraucht werden."
Die beanstandeden Online-Beiträge sind zum großen Teil selbstreferenziell und zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass komplett sinnfreie Textblöcke verwendet werden, um den dürftigen Inhalt der Meldung aufzubauschen - etwa durch Einschübe, die keinerlei zusätzliche Information beinhalten, oder angehängte Nebensätze, die letzten Endes nur noch einmal wiederkäuen, was im vorangegangenen Teil des Satzes schon gesagt wurde.
Gemein ist ihnen aber vor allem, dass sie oft gar keinen wirklichen Bezug zu Hitler haben, was sich dem durch die Hitler-Bilder angelockten Leser aber in der Regel erst nach dem Lesen des kompletten Beitrags erschließt. Der Postillon distanziert sich hiermit ausdrücklich von solchen Praktiken!
mpr; Fotos: Dreist: Mit solchen Bildern werden arglose Leser getäuscht.

Das Wort zum Sonntag (56)

Kommentar:
Da staunen Merklior und Horsthasar, die Schwarzen aus dem Gesternland! Rum das Steuer, runter die Steuer und fertig ist die geistig-politische Wende, die Kasper Westerwelle, der größte Politikergeist unserer Zeit (GröPuZ), völlig spontan mit nur einer Woche Vorankündigung auf dem Dreikönigstreffen ausgerufen hat. Dass so ein U-Turn bei Glatteis in Zeiten von BLIZZARD! Daisy gar nicht so einfach ist und leicht zu schmerzhaften und teuren Unfällen führen kann, weiß jeder Autofahrer, der mit seinem schicken "Wir-wollen-mehr-Zukunft-Wagen" schon einmal während eines BLIZZARDs! einen U-Turn bei Glatteis vollzogen und dadurch einen schmerzhaften und teuren Unfall gabaut hat. Es kann aber auch sein, dass das Fahrzeug überhaupt nicht reagiert und einfach weiter geradeaus rutscht.
ssi

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Links! Zwo! Drei! Vier! (17)

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.
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So überleben Sie den BLIZZARD! am Wochenende

(dpo) - Nachdem die Bildzeitung durch den Artikel "Erster Metereologe warnt vor einem Blizzard" erst aus einem Schneesturm einen BLIZZARD! machte, obwohl es sich dabei eigentlich um ein ausschließlich nordamerikanisches Wetterphänomen handelt, nur um dann mit dem Artikel "Angst vor Blizzard" Angst vor dem selbsterfundenen BLIZZARD! zu schüren, bleibt dem Postillon nichts anderes mehr übrig, als auf diesen medialen Zug aufzuspringen und diesen unfassbar langen Satz mit der Ankündigung zu beenden, dass die eigens eingerichtete BLIZZARD!-Redaktion ebengenannten Postillons recherchiert hat und den Lesern nachfolgend sieben exklusive Tipps präsentiert, wie sie sich am besten gegen den BLIZZARD! wappnen können:
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Newsticker (42)

++++ Ferndiagnose: Urologe erhält Pipifax ++++
++++ Beschwerde: Restaurantgast findet ein H in Buchstabensuppe ++++
++++ Zu komisch: Clown in Lachhaft genommen ++++
++++ Alles voll Tinte: Wütendem Aquariumbesitzer platzte der Kraken ++++
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Glaubwürdig: Hysteriker Wiefelspütz rügt Hysterie in Nacktscannerdebatte

Berlin (dpo) - Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Dieter Wiefelspütz, der sich in der Vergangenheit mehrfach für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren und den Abschuss von entführten Flugzeugen einsetzte, hält die Debatte um den Einsatz von Körperscannern für überzogen.
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Britische Wissenschaftler können den G-Punkt nicht finden

London (dpo) - Einem Bericht der Sunday Times zufolge haben Wissenschaftler des King's Cross College in London eine neue Studie zur weiblichen Sexualität veröffentlicht. Aus der Studie geht hervor, dass es das Lustzentrum der Frau, den sogenannten G-Punkt, nicht gibt. Trotzdem konnten die britischen Forscher mit einer faustdicken Überraschung aufwarten.
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Schock für Bayern München: Kanada will Robben schlachten


Foto (Jacoplane): Muss sich beeilen, wenn die Robbenschlächter aus Kanada kommen: Arjen Robben.
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Reißwolfsrudel machen Lausitzer Großraumbüros unsicher

Cottbus, Eisenhüttenstadt (dpo) - Alles begann mit ein paar gerissenen Akten, entdeckt von Büroangestellten, die am Montag aus dem Weihnachtsurlaub zurückkamen. "Erst dachte ich, jemand wäre hier eingebrochen, aber dann hörte ich dieses markerschütternde Heulen", so Markus Rödel, leitender Angestellter bei der Fiduzia Versicherungen AG in Cottbus. "Spätestens da wusste ich, dass sich irgendwo in unserem Büro ein Rudel Reißwölfe herumtreiben musste."
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Newsticker (41)

++++ Fühlen sich unverstanden: Menschen aus Fachchina ++++
++++ Angst vor Niederlage: Bürgermeister von Drückeberg kandidiert nicht mehr ++++
++++ Pervers: Spannbetttuch beobachtet Pärchen aus nächster Nähe beim Geschlechtsverkehr ++++
++++ Karlsruher Richter klagt: "Ich bin in schlechter Verfassung" ++++
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Die WHO ist schuld, die Medien nicht

Berlin (dpo) - Am 3. Januar konnte man in der Welt einen Artikel über den enormen Schaden einer Pandemie, die keine war, lesen. Die Autorin, Elke Bodderas, sieht die Hauptschuld der Schweinegrippe-Hysterie bei WHO-Chefin Margaret Chan, die H1N1 viel zu früh als Pandemie deklariert hat (wir berichteten).
Was Bodderas ominöserweise jedoch nicht erwähnt: Könnten nicht auch die Medien eine klitzekleine Rolle bei der Verbreitung von Angst gespielt haben? Vielleicht sogar - am Ende - auch Die Welt? Folgende kleine Collage ausgesuchter Welt-Headlines der vergangenen Monate sollte ein wenig zu denken geben - zumal einige Artikel darunter von einer gewissen Elke Bodderas verfasst wurden:












































Übrigens: Eine andere Zeitung (Bild) des selben Medienkonzerns berichtete selbstverständlich noch hysterischer als Die Welt, bezeichnet sich aber wenigstens nicht als Qualitätszeitung.
ssi; Screenshots: WeltOnline vom 20. Oktober 2009 bis 7. Dezember 2009; Foto rechts oben: Das Medienvirus.
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