Newsticker

Montag, 31. Mai 2010

Unser Star für Bellevue: Raab castet nächsten Präsidenten

Berlin, München (dpo) - Die Nachfolge des heute überraschend zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler ist so gut wie geregelt. Wie soeben bekannt wurde, haben sich ARD und Pro7 darauf geeinigt, den nächsten Bundespräsidenten in einer gemeinsamen, von Stefan Raab moderierten Show mit dem Namen "Unser Star für Bellevue" (USFB) zu casten.
"Es handelt sich hierbei um eine nationale Aufgabe", so der beliebte Entertainer. "Nur ein deutschlandweites Casting kann garantieren, dass wirklich der oder die Beste das höchste Amt im Staat einnehmen kann."
Auf Raabs Schultern ruhen nun große Erwartungen, da Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten kein glückliches Händchen bei der Wahl des Staatsoberhaupts hatte. Den letzten Amtsträger mit Weltruf konnte Ralph Siegel in den Achtzigern ins Rennen schicken.
ssi; Foto rechts (Kruczynski): Will gemeinsam mit der ARD den geeignetsten Kandidaten finden: Stefan Raab; Foto links: Ein solches Fiasko darf Deutschland in diesem Jahr nicht wieder passieren: Horst "Hotte" Köhler (mit bürgerlichem Namen Guildo Horn).

Zum Abschied - alle Artikel über Horst Köhler aus dem Postillon-Archiv:
Gerettet! Horst Köhler beinahe sechs Monate unter Aktenberg begraben
Berliner Rede des Bundespräsidenten von Frankfurter Gürteltieren ausgebootet
Merkel bereut, Horst Köhler einen Laserpointer zu Weihnachten geschenkt zu haben
Köhler schlägt Schwan
Das Schweigen des Köhlers

Passend zum Anlass:
Rainald Grebe - Ich bin der Präsident

Newsticker (72)

++++ Stichprobe: Neues Messer von Mörder funktioniert ausgezeichnet ++++
++++ Transexuell: Mann steht auf Wale ++++
++++ Vorhersehbar: Esoteriker fordern Pendlerpauschale ++++
++++ Frisch verliebt: Extremsportler kauft Paraglidecreme ++++
ssi; lth (#3)

Alle Newsticker im Postillon-Archiv:
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Sonntag, 30. Mai 2010

Lena, Lena Lena: Lena Lena. Lena Lena Lena!

Lena (lena) - Lena Lena Lena Lena: Lena Lena, Lena Lena Lena, Lena Lena Lena Lena. Lena Lena: "Lena Lena Lena, Lena", Lena Lena. "Lena Lena; Lena Lena Lena Lena..." Lena Lena Lena, Lena, Lena Lena Lena Lena.
Lena Lena. Lena Lena Lena, Lena Lena - Lena Lena Lena Lena, Lena Lena Lena. "Lena Lena Lena. Lena Lena, Lena Lena!", Lena Lena Lena. Lena Lena: "Lena!!!" Lena Lena Lena Lena. Lena Lena, Lena Lena Lena. Lena Lena Lena, Lena - Lena Lena Lena.
Lena Lena Lena, Lena Lena: Lena Lena Lena Lena, Lena.
lena; Lena (Lena): Lena Lena Lena, Lena Lena: Lena.

Lena Lena Lena Lena Lena Lena Lena:
Lena!

Das Wort zum Sonntag (73)

Kommentar:
Öl, Öl, Öl, saarlandgroß und größer - es scheint, als hätten die USA wegen ihres nicht mehr unter den Teppich kehrbaren Ölteppichs erstmals in der Geschichte der Menschheit genug vom schwarzen Gold. Apropos schwarzes Gold und Schlamm von oben in ein Loch schießen: Wer kann die Lücke am besten ausfüllen, die Roland Koch in der CDU hinterlässt? Das fragen sich viele, doch die Antwort liegt auf der Hand: Es wird die Lücke selbst sein. Schon jetzt ist sie beliebter, erfolgreicher, attraktiver und nützlicher als Roland Koch während seiner gesamten Karriere.
Köhler: Von der Wirtschaft in die Politik; Koch: Von der Politik in die Wirtschaft; Afghanistankrieg laut Köhler: Von der Politik für die Wirtschaft. So schließt sich der Kreis.
ssi; Cartoon: bob schroeder

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Samstag, 29. Mai 2010

Links! Zwo! Drei! Vier! (34)

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.

1. Der (bald) aufstrebende Cartoonist bob schroeder hat beim Postillon angefragt, ob dieser sich auch für seine gezeichneten Witze erwärmen kann. Die prompte Antwort: Ja, dafür kann sich der Postillon durchaus erwärmen und deshalb gibt es ab sofort bis auf Weiteres zum bislang bildlosen "Wort zum Sonntag" einmal wöchentlich einen thematisch unabhängigen bob-schroeder-Cartoon. Kleiner Vorgeschmack (zur Vergrößerung anklicken):

2. Trotz 198 Beschwerden blieb der Presserat standhaft und billigte das umstrittene Titanic-Cover (April), das einen Priester dabei zeigt, wie er ein Kruzifix reinigt (Interpretation von Titanic-Chefred. Leo Fischer): Presserat billigt Kirchen-Cover der Titanic
3. The Onion sollte ja eigentlich zur Pflichtlektüre eines/r jeden Postillon-Lesers/Leserin gehören, diese Nachricht ist jedoch zu gut, um sie hier nicht zu empfehlen: Christian Groups: Biblical Armageddon Must Be Taught Alongside Global Warming (Video, 2:20, Englisch)
4. Und zu guter Letzt noch ein kurzweiliger japanischer Werbespot:


Sie haben Vorschläge für Links234? Hinweise auf satirische, lustige, komische Links und Videos bitte in die Kommentare schreiben oder per E-Mail an redaktionÄTder-postillonPUNKTcom schicken.
ssi

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Freitag, 28. Mai 2010

Katastrophe! BP-Ölpest erreicht Küstenabschnitt mit ringenden Frauen

Foto: In diesem Gebiet befinden sich die betroffenen Frauen.
Miami (dpo) - Furchtbar! Nachdem alle Gegenmaßnahmen bislang gescheitert sind (wir berichteten), hat die Ölpest vor der Küste Floridas jetzt erstmals auch einen Küstenabschnitt erreicht, an dem tausende leicht bekleidete, attraktive Frauen ringen.
"Es ist eine Katastrophe", schildert Greenpeace-Aktivist Tom Snurps die Misere gegenüber dem Postillon. "Die überaus attraktiven Frauen wrestlen (engl. für "ringen") unschuldig im Sand oder Schilf und werden ohne es zu merken mit einem Ölfilm überzogen."
Wissenschaftler loben zwar, dass dadurch die Haut der nahezu vollständig nackten Frauen glänzend und geschmeidig wird. Allerdings behindert sie die daraus resultierende Glitschigkeit bei der Ausübung ihres instinktiven Verhaltens, des Ringens. "Die armen Geschöpfe können sich kaum noch richtig greifen, gleiten aneinander ab und bleiben schließlich vollkommen erschöpft und schwer atmend im Sand liegen", so ein Öl-Wrestlologe der Universität Miami.
Greenpeace USA sucht deswegen händeringend nach Freiwilligen, die dabei helfen, die schwer gefährdeten wrestlenden Frauen, in mühevoller Kleinarbeit mit Tüchern zu reinigen. Anschließend sollen die Ringerinnen ins sumpfige Landesinnere verfrachtet werden, wo sie sich im Schlamm catchend erholen können.
"Wir brauchen kräftige junge Männer zwischen 18 und 35, befürchten aber, dass diese Klientel lieber an anderen Küstenabschnitten zupacken möchte, wo es gilt Seevögel und Steine zu reinigen", mutmaßt eine Greenpeace-Sprecherin.
ssi; Foto rechts: Lassen sich vom Öl (noch) nicht am Ringen hindern: zwei attraktive Frauen an der Küste Floridas; Foto links: Erste Umweltaktivisten sind bereits vor Ort eingetroffen und versuchen, diesen beiden armen Kreaturen zu helfen.

Alle Artikel zum Thema Umwelt auf einen Blick:
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Donnerstag, 27. Mai 2010

Hells Clowns vs. Dumme Augustos: Deutschlands größte Clowngangs schließen Frieden

Foto: Schließen Frieden: Die Chefs der 'Hells Clowns' und der 'Dummen Augustos'.
Hannover (dpo) - Nur die übergroßen Schuhe, die überall vor der Haustür standen, ließen ahnen, dass in dem kleinen Büro eines Hannoveraner Notars gestern einer der heftigsten Clownkriege aller Zeiten beigelegt wurde.
In einer feierlichen Zeremonie fielen sich Beppo Pennywise und Zimbo Wulewu, die beiden Anführer der verfeindeten Clownbanden 'Hells Clowns' und 'Dumme Augustos', unter notarieller Aufsicht in die Arme und gaben sich anschließend mit Elektroschockern auf niedrigster Stufe demonstrativ die Hand.
Aus Spaß wurde Ernst...
In den Jahren zuvor waren die 'Hells Clowns' und die 'Dummen Augustos', die weite Teile des Rotlichtnasen-Vergnügungsmilieus und des Luftballonhandels in Norddeutschland kontrollieren, immer wieder wegen heftiger gegenseitiger Attacken in die Schlagzeilen geraten. Ließ man sich anfangs nur hin und wieder gegenseitig stolpern oder zog an den Hosenträgern eines rivalisierenden Clowns, kamen zuletzt mehr und mehr auch Waffen wie Torten oder auf dem Boden ausgelegte Bananenschalen zum Einsatz.
Einen traurigen Höhepunkt fand die Auseinandersetzung, als Ende 2009 ein Kleinwagen der 'Dummen Augustos' von 'Hells Clowns' auf Minimotorrädern von der Straße abgedrängt wurde und sich mehrmals überschlug. Alle 14 Insassen wurden damals schwer verletzt. Kurz darauf wurde ein Spritzblumenattentat mit Schwefelsäure auf einen 'Hells Clown' verübt.
Warum gerade jetzt?
Der Zeitpunkt für den öffentlichen Elektro-Händedruck kommt nicht von ungefähr, auch wenn Django, ein Sprecher der deutschen 'Hells Clowns', versichert, man habe schon seit vergangenem Jahr miteinander verhandelt. Doch an diesem Donnerstag und Freitag werden sich die Zirkusminister der Länder mit den Clownclubs beschäftigen. Insider munkeln, man habe lediglich einem deutschlandweiten Verbot zuvorkommen wollen.
Experten sprechen daher von einer lächerlichen Farce und befürchten, dass die Clowns den Frieden nutzen werden, um sich wieder voll und ganz auf ihre kriminellen Lachenschaften zu konzentrieren.
ssi; Foto links oben (A1000): Haben den illegalen Luftballonhandel fest im Griff: Clowns; Foto rechts oben: Mit diesem Tortenwurf begannen die Auseinandersetzungen im Jahr 2002; Foto links unten (Civertan): Hält die Sicherheitsnadel, mit der der Friedensvertrag feierlich geklammert wurde: Sheriff-Clown; Foto rechts unten: 'Dumme Augustos' beim Jahrestreffen.

Mehr zum Thema Clowns und Zirkus im Postillon-Archiv:
Oh Schreck! Seiltänzer verliert die Ballons
Zirkusdirektor beim Clown erwischt
Artisten festgenommen
Clowns streiken

Newsticker (71)

++++ Zu viel der Ähre: Landwirt gibt Auszeichnung zurück ++++
++++ Slipknot-Bassist gestorben: Millionen Fans tragen Schwarz ++++
++++ Nicht lustig: Tauber kann Witze über Taube nicht mehr hören ++++
++++ Rarität: Albino auf Schwarzmarkt entdeckt ++++
++++ Kontaktanzeige: Bäckerin sucht Brototyp ++++
m3a (#1), met (#2), ssi

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Mittwoch, 26. Mai 2010

Wissenschaftlern gelingt Kreuzung aus Mann und Frau

Heidelberg (dpo) - Ist das moralisch noch vertretbar oder schon ein fahrlässiger Eingriff in die Schöpfung? In einjähriger Arbeit ist es einer Gruppe von Wissenschaftlern um den Genetiker Prof. Dr. Leitz gelungen, einen Mann und eine Frau, zwei eigentlich völlig unterschiedliche Wesen, miteinander zu kreuzen. Das Ergebnis - eine Art Mann-Frau-Hybrid - ist grotesk und kaum lebensfähig.

Attraktiver Softie übernimmt Kochs Amt als Ministerpräsident

ssi; Foto links (Kuebi): Lässt seinen Nachfolger gut aussehen: Roland Koch; Foto rechts (Teschke): Wirkt im Gegensatz zu Koch verführerisch sexy, integer und weichgespült: Noch-Innenminister Bouffier.

Koch im Postillon-Archiv:
Roland Koch im Amt bestätigt

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Dienstag, 25. Mai 2010

Jugendlicher unter Last von 'Dolce & Gabbana'-Logos zusammengebrochen

Düsseldorf (dpo) - Wissen junge Menschen einfach nicht, wann Schluss ist? Im Einkaufszentrum Düsseldorf Arcaden ist gestern Nachmittag ein Berufsschüler unter der geballten Last der auf seiner Kleidung angebrachten Dolce & Gabbana-Logos zusammengebrochen. Mike B. (18) überlebte nur knapp.

Wird die Ölpest einfach weggesaugt? Bundesregierung schickt Guttenberg nach Florida

ssi; Foto: Jetzt wird alles gut. Sollte das Haar des kopfüber nach unten baumelnden Guttenbergs wider Erwarten nicht die nötige Saugkraft besitzen, um alles Öl zu beseitigen, könnten noch Bild-Chef Kai Diekmann (Plan 'B') oder der Vorstandsvorsitzende der HSH Nordbank Dirk Jens Nonnenmacher (Plan 'C') zum Einsatz kommen.

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Montag, 24. Mai 2010

Kubakrisennachlese - Kurznachrichtenrückblick 7. bis 21. Mai (2)

Freitag, 7. Mai:
Gelsensenkirchen (dpo) - In Gelsenkirchen beginnt die Eishockeyweltmeisterschaft. Erstmals kommen dabei auch sogenannte B-Noten zum Einsatz. Eine internationale Jury verteilt zusätzliche Tore für Haltung, Ausdruck und künstlerischen Anspruch.
Foto (C. Paré): Auch optisch kaum zu überwinden: Zwei Defensivspieler des tschechischen Eishockeyteams.

Sonntag, 9. Mai:
Düsseldorf (dpo) - Nach einem erbitterten Wahlkampf werden die Bürger von Nordrhein-Westfalen an die Urnen gebeten. Gewählt wird der neue Steigbügelhalter von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers.
Foto (Vorderstraße): Hat genügend Stimmen bekommen, um Rüttgers aufs Pferd zu heben: Hannelore Kraft.

Dienstag, 11. Mai:
Sofia/Bulgarien (dpo) - Rochade! Durch eine bebauerliche Niederlage in der zwölften Partie wurden die Hoffnungen von Herausforderer Wesselin Topalow auf den Sieg bei der Schachweltmeisterschaft brettgültig bepferdigt. Der Verlierer: "Schach, Verdame! Das turmt mich. Ich dachte, das kön ig!"
Foto (M.Maggs): Betont den Schachbezug dieser Nachricht: Springer.

Mittwoch, 12. Mai:
Cannes (dpo) - In Cannes werden die 63. Filmfestspiele eröffnet. Übertragen wird das per Handkamera aufgenommene Ereignis schwarz-weiß mit bengalischen Untertiteln und Audiokommentar des Veranstalters (immer nachts zwischen 2.13 Uhr und 2.52 Uhr auf Arte).
Foto (T.Bertin): Cannes, muss aber nicht.

Donnerstag, 13. Mai:
Aachen (dpo) - Polens Ministerpräsident Donald Tusk erhält den Carl-Barks-Preis. Der sympathische Pechvogel widmet die Auszeichnung vor allem seinen drei Neffen und seinem schwerreichen Onkel Dagobert Tusk.
Foto: Beliebt bei Jung und Alt: Donald Tusk.

Samstag, 15. Mai:
Oberammergau (dpo) - Bei der Premiere der 41. Passionsspiele in Oberammergau kommt es zum Eklat, als der Besucher Judas I. kurz vor Beginn allen anderen Zuschauern verrät, dass der Hauptcharakter stirbt.
Foto: Von Judas I. verraten: Überraschendes Ende des Hauptcharakters.

Dienstag, 18. Mai:
Bonn, Frankfurt (dpo) - Tausende Obdachlose stürmen deutschlandweit in Super- und Getränkemärkte, weil die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) Leerverkäufe verboten hat. Erst als klar wird, dass damit der Verkauf nicht vorhandener Devisen und Aktien gemeint ist und nicht etwa das Einlösen von Pfandflaschen, entspannt sich die Lage vor den Automaten.
Foto: Bleiben legal: Leergutverkäufe.

Donnerstag, 20. Mai:
Washington DC (dpo) - Forscher um Craig Venter sorgen weltweit mit der erstmaligen Herstellung von Bakterienzellen, deren gesamtes Erbgut im Labor synthetisiert wurde, für Aufsehen. Eine übereifrige Putzfrau mit einer Flasche Desinfektionsmittel vernichtet noch in der selben Nacht das Ergebnis von 15 Jahren Arbeit.
Foto: Sorgt für ein bakterienfreies Labor: Desinfektionsmittel.

Dienstag, 25. Mai:
Hamburg (dpo) - Der Postillon veröffentlicht einen Kurznachrichtenüberblick.
ssi

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Sonntag, 23. Mai 2010

Newsticker (70)

++++ Zum Schießen: Clown kauft Gewehr ++++
++++ Teuer: Glaserei nur einen Steinwurf entfernt ++++
++++ Kurzatmigkeit: Immer mehr Blechbläser leiden an Tubakulose ++++
++++ Beide Beine amputiert: Gogo-Tänzerin jetzt Rollroll-Tänzerin ++++
ssi

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Samstag, 22. Mai 2010

Postillonische Kubakrise beendet

Hamburg (dpo) - Zappadängdängdäng! Die Chefredaktion hat bei der Rückreise aus Kuba weder Kosten noch Mühen gescheut (siehe Foto rechts) und meldet sich hiermit offiziell zurück. Ab sofort finden Sie hier an dieser Stelle wieder täglich ehrliche Nachrichten zum kleinen Preis. Unabhängig, schnell, seit 1845 und ab sofort auch in Haselnuss-Kirsch und Mango.
ssi; Foto oben (dpo): Geben alles für die Revolution: Julio Antonio, Camilo und Comandante 'Che'; Foto rechts (dpo): Kurz vor der Abfahrt: Kubanischer Omnibus (zum Vergrößern anklicken).

Donnerstag, 6. Mai 2010

Zwei Wochen Kubakrise beim Postillon (7. bis 21. Mai)

Hamburg/Havanna (dpo) - Schock für die Leser! Der Chefredakteur und die gesamte Redaktion (Personalunion) des Postillons verabschieden sich mit sofortiger Wirkung in eine zweiwöchige Pause nach Kuba (so es der isländische Vulkan zulässt).
"Die nächsten 14 Tage sind abgesehen von den Wahlen in England und Nordrhein-Westfalen, dem Bundesliga-Saison- und dem DFB-Pokalfinale, der angespannten Lage in Griechenland und der EU sowie der größten Ölpest aller Zeiten medial ohnehin völlig belanglos", begründete der Chefredakteur die zweiwöchige Schließung von Deutschlands größter Tages-, Zwielichts- und Nachtzeitung. "Postillon-Leser werden außerdem langfristig von dieser Fortbildungsreise profitieren. Wir haben immerhin ein straffes Kulturprogramm."

Kulturprogramm:
- Intensivkurse zu den Themen Pressefreiheit, erfolgreiches Wirtschaften, Arbeitsmoral und Hahnenkampf
- Audienz bei Fidel Castro, bei der der Chefredakteur gedenkt, den Maximo Lider am Bart zu ziehen (bringt Glück!)
- ausführliche Studien, wieviel Rum, Zigarren und Sonne ein einzelner Mensch verkraften kann

Doch wie steht es um die daheimgebliebenen Leser? Wie überleben sie die kommenden zwei Wochen? Auch dafür ist gesorgt. Halten Sie sich einfach an folgende Punkte:

1. Abonnieren Sie, falls nicht schon längst geschehen, den Feed des Postillons. So verpassen Sie nicht, wenn es weitergeht. Auch auf Facebook und Twitter kann man dem Postillon folgen.
2. Schauen Sie doch mal bei den Kollegen rein. Auch bei Paramantus, Narragonien, Lupe, The Onion oder beim Focus handelt es sich um hochklassige Satireprojekte.
3. Sehen Sie sich doch mal im Postillon-Archiv (linke Spalte; kleiner Tipp: per Mausklick auf die Dreiecke klappen die einzelnen Artikel auf und zu) um. Über 1000 Artikel gammeln da vor sich hin und hoffen auf Zuwendung. Wer's knapper mag, der kann sich auch durch ein frisch aktualisiertes Best-Of klicken: Darüber lacht sogar der Chefred. - Die besten Postillon-Artikel auf einen Blick
4. Nutzen Sie Ihre Freizeit, um eine Zeitmaschine zu bauen, mit der Sie zwei Wochen in die Zukunft reisen können. Spätestens wenn sie fertig ist, geht's auch beim Postillon wieder weiter.
5. Reisen Sie selbst nach Kuba und stalken Sie dort den Chefredakteur. Er wird sich freuen.
6. Gründen Sie eine Selbsthilfegruppe namens Anonyme Postilloliker (Nachtrag: schon gegründet) und treffen Sie sich regelmäßig mit anderen Leidensgenossen.
7. Widmen Sie sich doch mal wieder Ihrem Partner oder Ihrer Hand (knick, knack, Sie verstehen schon *zwinker*) anstatt ständig im Internet herumzuhängen. Achtung: Das funktioniert nur, wenn Ihre Geschlechtsorgane durch die Bildschirmstrahlung noch nicht vollständig verkümmert sind.
8. Lassen Sie sich nie, niemals von irgendjemandem vorschreiben, was Sie zu tun oder zu lassen haben! Capisce?
Hasta luego!

ssi; Foto rechts (Agência Brasil): Freut sich schon auf den Chefredakteur: Fidel; Foto links (P.Gabrielsen): Darauf bringt der Postillon seine Leser durch Abwesenheit: Palme; Foto unten (D.Michel): So stellt man sich die Hölle für Masochisten vor: Tropisches Paradies.

Newsticker (69)

++++ Da ist was im Bush: Ex-Präsident bekommt Gallensteine entfernt ++++
++++ Aus Steuergründen: Millionär geht stiften ++++
++++ Holzauge sei wachsam: Pinocchio am Lagerfeuer eingeschlafen ++++
++++ Studie: Jede fünfte Newstickerzeile entsteht durch Copy + Paste ++++
++++ Studie: Jede fünfte Newstickerzeile entsteht durch Copy + Paste ++++
ssi

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Mittwoch, 5. Mai 2010

Die Postillon-Wahlempfehlung: Bürger Nordrhein-Westfalens, wählt Rüttgers!

Foto: Seine guten Kontakte sprechen für ihn: Jürgen Rüttgers (rechts im Bild) im Gespräch mit dem Teufel (beide CDU).
Düsseldorf (dpo) - In NRW (sprich: Enerwe), dem mit 3,6 Millarden Einwohnern bevölkerungsreichsten Bundesland der Welt, wird am Sonntag gewählt. Grund genug für den Postillon, sich ein Beispiel an den großen US-amerikanischen Zeitungen zu nehmen und sich im Gegensatz zur feigen deutschen Konkurrenz offen für einen Kandidaten auszusprechen: Jürgen Rüttgers!

Die wichtigsten Gründe, für Jürgen Rüttgers (CDU) zu stimmen, im Überblick:

Wirtschaft: Nordrhein-Westfalen ist pleite, da kommt man mit seriösem Wirtschaften und ohne Korruption nicht mehr raus. Jürgen Rüttgers hat in der Vergangenheit immer wieder Einfallsreichtum bewiesen, wenn es darum geht, einfach und unbürokratisch an Geld zu kommen - z.B. durch kreatives Sponsoring oder verdeckte Finanzierungen.
Außerdem kann nur Rüttgers mit seinem großen Wissensschatz über fremde Kulturen dringend benötigte ausländische Investoren ins Land holen. Er allein weiß, wie man Chinesen würgt, bis sie Duisburg schön finden, dass man mit Rumänen gar nicht erst ins Geschäft kommen braucht (unfähig, Langschläfer) und dass man lieber mit kindischen statt indischen Investoren verhandelt.
Flexibilität: Da Jürgen Rüttgers das gesamte politische Spektrum abdeckt, kann er alles, und zwar mit jedem - zur Not auch mit der Linken oder der NPD. Rüttgers steht für höhere und niedrigere Steuern, er ist für, aber auch gegen Kohleabbau und Atomenergie. Er soll sogar alkoholfreies Bier mit normalem mischen, um auch betrunken die Übersicht nicht zu verlieren.
Arbeitsmarktpolitik: An Jürgen Rüttgers hängen mindestens 300 Arbeitsplätze in der Satirebranche - allein 50 davon an seinem Sprachfehler. Könnte der selbsternannte Arbeiterführer nicht mehr durch den Kakao gezogen werden, stünden außerdem 125 Jobs in den Schokolademinen Nordrhein-Westfalens auf dem Spiel. Zwar handelt es sich auch bei den anderen Kandidaten um ausgesprochene Witzfiguren, aber dem amtierenden Ministerpräsidenten kann keiner das Wasser reichen.

Fazit: Jürgen Rüttgers desaströse Politik darf nicht für die desaströse Politik von Schwarz-Gelb im Bund abgestraft werden. Wählen!

ssi; Foto rechts: Freut sich, dass er vom Postillon empfohlen wurde: Jürgen Rüttgers.

Aus dem Postillon-Archiv:
Jürgen Rüttgers und die Rumänen

Paparazzo von B- und C-Promis belästigt

Berlin (dpo) - Der bekannte Berliner Paparazzo Günther Schmusnik beschwerte sich heute in einem Gespräch* mit dem Postillon über lästige B- und C-Promis, die ihm überall hin folgen.
"Es ist unerträglich", so der sichtlich gestresste Schmusnik. "Ehemalige Big-Brother-Stars, Partyluder und Ex-DSDS-Kandidaten verfolgen mich auf der Jagd nach einem Schnappschuss auf Schritt und Tritt."
Schmusnik beklagte sich, ihm würden immer wieder Ex-Spielerfrauen vor die Linse laufen, wenn er versuche, richtige Stars zu fotografieren. Selbst bei Kneipenabenden mit Freunden würden ihm B- und C-Promis "zufällig begegnen".
"Einmal", führte er weiter aus,"stand sogar ein weibliches Ex-Bro'Sis-Mitglied nackt in meinem Garten. Ich habe dann schnell das Fenster zugezogen und so getan, als sei niemand zu Hause."
Ein andermal sei eine Viva-Moderatorin bei einem Familienurlaub in der Toscana zwischen ihn und ein altes Bauernhaus gesprungen, das er gerade fotografieren wollte. "Da wurde ich fast handgreiflich", gestand Schmusik.
Nach dem Gespräch mit dem Postillon setzte sich Schmusnik in sein Auto und fuhr davon - nicht ohne dass sich ihm einige Motorradfahrer an die Fersen hefteten.
ssi; Foto rechts (ShakataGaNai): Das ständige Verfolgtwerden und die Tatsache, dass er nie ohne Verkleidung in der Öffentlichkeit auftreten kann, sind der Preis des Erfolgs der Leute, die er sonst fotografiert: Günther Schmusnik; Foto links: Umschwirren den Paparazzo selbst im Urlaub wie die Fliegen: C-Promis.

*das ganze Interview lesen Sie in unserer Print-Ausgabe

Mehr über Stars und Sternchen im Postillon-Archiv:
"Twilight"-Star Pattinson leidet an Vagina-Allergie, 80% aller übrigen Männer auch
Blickeernte 2009 befriedigend
KI.KA-Praktikanten verstehen Aufregung um gegessenes Brot nicht
Exklusiv im Postillon: Pumuckl nackt!
Wurde beim Playboy-Auftritt von Marge Simpson getrickst?
Endlich: Kinder arbeiten für Kinder
Megan Fox doch nicht schizophren

Dienstag, 4. Mai 2010

Newsticker (68)

++++ Misstrauisch: Gärtnerei befürchtet Maulwurf in den eigenen Reihen ++++
++++ Raffiniert: Erdöl in Benzin umgewandelt ++++
++++ "Seine Uhren gingen immer vor!": Frau von Uhrmacher lässt sich scheiden ++++
++++ Gefeuert: Technischer Zeichner machte statt Blaupausen ständig blau, Pausen ++++
ssi

Alle Newsticker im Postillon-Archiv:
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Kleiner Timmy endlich ruhig

Saarbrücken (dpo) - Endlich Ruhe! Nachdem Benno R. (39), der arbeitslose Vater des kleinen Timmys (9), stundenlang von seinem lärmenden Sohn beim Fernsehen gestört wurde, scheint er jetzt endlich das richtige Rezept gefunden zu haben.
"Ich habe dem Bengel eine von diesen blauen Aldi-Tüten zum Spielen gegeben", erklärt R. stolz gegenüber dem Postillon. "Erst war der Kleine skeptisch, da habe ich ihm gesagt, er soll sie halt aufsetzen und Astronaut spielen - aber ganz leise im Nebenzimmer."
Scheinbar war die Plastiktüte eine gute Wahl, denn schon seit über einer Stunde ist kein Mucks mehr vom sonst eher hyperaktiven kleinen Timmy zu hören. Nur noch eine weitere Stunde, dann, so der sichtlich entspannte Vater, werde er mal nachsehen gehen.
ssi; Foto: Genießt seine Ruhe in vollen Zügen: Der Vater des kleinen Timmys.

Mehr vom kleinen Timmy (9):
Archäologe finden Mumie von antikem in Spind eingeschlossenem Jungen (9)
Kleiner Timmy beschuldigt Pater zu Unrecht
Armer kleiner Timmy
Schlechter Schlichter - Scheidung
Kleiner Timmy zurück bei seinen Eltern
Hart aber fair: Todesstrafe für Teddybär
Lockerer Erziehungsstil

Alles vom kleinen Timmy:
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Montag, 3. Mai 2010

Krise bald bewältigt? Griechische Flotte sticht in See, um Troja zu plündern

ssi; Foto: Dürfte laut delphischem Orakel in spätestens 20 Jahren mit den Reichtümern Trojas zurück sein: Griechische Flotte.

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Klöße, Bomben, Meister - Kurznachrichtenüberblick (1)

Jena (dpo) - Am Samstag wurde in Jena ein rund 365 Kilogramm schwerer Kartoffelkloß gekocht. Das Ziel der Aktion, ein Eintrag im Guinessbuch der Rekorde, wurde damit erreicht. Jena darf sich ab sofort als Stadt mit dem größten Minderwertigkeitskomplex in Deutschland bezeichnen.
Foto: Nicht groß genug für Jena: Reguläre Klöße.

New York (dpo) - Nach dem gescheiterten Terroranschlag mit einer Autobombe auf dem Times Square in New York fahndet die Polizei nach einem etwa 40-jährigen Mann mit weißer Hautfarbe. In den kommenden Tagen sollen alle 55 Millionen Amerikaner, auf die diese Beschreibung zutrifft, überprüft werden.
Foto: Prinzipiell verdächtig: Weißer Mann um die 40.

München (dpo) - Dem FC Bayern München ist der Meistertitel nach dem 33. Spieltag schon so gut wie sicher. Hunderttausende Fans des Rekordmeisters zuckten vor Freude spontan gleichgültig mit den Schultern.
Foto: Haben's trotz teuerstem Kader der Liga mal wieder geschafft: Die Bayern.

Berlin (dpo) - Die Zeitung Welt Kompakt ist heute anlässlich des internationalen Tages der Pressefreiheit - abgesehen von einer kleinen Anzeige für "Reporter ohne Grenzen" - mit leerer Titelseite erschienen. Den Lesern der Zeitung fiel jedoch inhaltlich nichts Ungewöhnliches auf.
ssi; Foto: Umweltschonend: Weniger Druckerfarbe bei gleichem Inhalt.

Sonntag, 2. Mai 2010

Das Wort zum Sonntag (72)

Allergiewarnung: Der folgende Kommentar kann Spuren von unsinnigen Entenmetaphern enthalten und wurde in einer Fabrik hergestellt, in der Enten verarbeitet werden.

Kommentar:
"Enten! Überall Enten!" Diese drei einfachen Wörter, ausgesprochen von einem berühmten Philosophen, kurz nachdem er dem Wahnsinn anheim fiel, können nicht annähernd die Enten der Apokalypse beschreiben, die zur Zeit gleich dem zu Lande, zu Wasser und in der Luft beheimateten Land-, Wasser- und Luftvogel auf feuerschnaubenden Rössern über unseren Planeten reiten. Zwar ist die Ente der Luft, die Vulkanasche, allmählich vom Himmel, doch schon verschafft die Ente des Wassers, eine Ölpest guttenbergischen Ausmaßes, dem Golf von Mexiko das schlechteste Handicap aller Zeiten. Man muss dennoch auf dem Ölteppich bleiben, denn noch ist nicht ersichtlich, ob es sich bei der dritten und letzten Ente der Apokalypse - nämlich der des Landes - um die Griechenlandkrise handelt oder um die Berichterstattung darüber. Wenigstens Betroffenheitsjournachrist Peter Hahne findet in seiner Bild am Sonntagskolumne, man dürfe kein ganzes Volk haftbar machen. Den Arsch in der Hose, um zuzugeben, dass es sein eigener Arbeitgeber ist, der leider nicht nur Enten, sondern auch Hetze vom Allerfeinsten produziert, hat er leider nicht.
ssi

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Samstag, 1. Mai 2010

Postillon-Liveticker 1. Mai

Der 1. Mai, Feiertag der Arbeit, Geißel der Menschheit, Lutschbonbon der Mächte - er hat offiziell begonnen. Der Postillon-Liveticker informiert Sie minutiös über die neusten Ereignisse in Berlin, Hamburg und Berchtesgaden:

Um von der Startseite zum Liveticker zu gelangen, bitte hier entlang (klicken)!

Links! Zwo! Drei! Vier! (33)

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.

1. Aus aktuellem Anlass veröffentlicht Grillratte (Das Blog für mehr Toleranz) eine Zeckenwarnung für Berlin!
2. Eifert die WAZ-Mediengruppe dem Qualitätsjournalismus postillonischer Prägung nach? Stefan Niggemeier fasst die Medien-Farce um ein angebliches Krokodil im Kemnader See bei Bochum humorvoll zusammen: Journalisten machen Kemnader See unsicher (auch die Lektüre der zugehörigen Kommentare sei empfohlen)
3. Schon ein Jahr her, aber damals gab's eben noch kein Links234: Lesen Sie die unglaubliche Geschichte, wie eines der hässlichsten T-Shirts aller Zeiten mithilfe eines ironischen Amazon-Kommentars ("Pros: Fits my girthy frame, has wolves on it, attracts women; Cons: Only 3 wolves, cannot see wolves when sitting with arms crossed...") zu einem der bestverkauften aller Zeiten wurde: Kurze Zusammenfassung der Story (BBC News) + Three Wolf Moon T-Shirt auf Amazon (1732 Kommentaren, 279 Fan-Bildern, Musikvideo und vielem mehr) + Wikipediaeintrag Three Wolf Moon
4. Was steckt hinter dem Mädchen mit dem Perlenohrring? Doch sicher kein Feuergefecht im Matrix-Stil - oder etwa doch? Samsung zeigt uns, wie man den alten Meistern dank neuster 3D-Technologien ihre letzten Geheimnisse entlocken kann:


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ssi

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Das Postillon-Archiv

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