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Sonntag, 2. Januar 2011

Das Wort zum Sonntag (103)

Es kommentiert Stefan Sichermann (Chefredakteur, Der Postillon - die Brille ist eine Photoshop-Leihgabe von Kai Diekmann)*:
Liebe Leser!
Der erbarmungslose Lauf der Zeit hat wieder zugeschlagen und dem Jahr 2010 ausgerechnet am schicksalsträchtigen 31.12., an dem schon so viele gute Jahre ihr Ende fanden, den Garaus gemacht. Aber was bringt uns 2011? Brauchen wir wieder 11 Monate und 30 Tage bis wir die richtige Jahreszahl schreiben? Wird das jüdisch-christliche Erbe der deutschen Leitkultur durch die Erbschaftssteuer aufgefressen? Wird Westerwelle endlich schwanger? Welche 7 geistigen Zwerge gewinnen die 7 Landtagswahlen hinter den 7 Bergen? Wird der kleine Timmy (9) endlich 10? Und vor allem: Werden dumme Fragen 2011 endlich abgeschafft? Die Antworten finden Sie wie immer im Postillon.
Unter meinen gegelten Haaren und hinter meinem grotesken Äußeren schlägt ein gegeltes, groteskes Herz, weswegen ich an dieser Stelle allen danken möchte, die den Postillon im Jahr 2010 auf die eine oder andere Weise unterstützt haben. In absolut willkürlicher Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit geht mein Dank an:
Anonymus, Paramantus (danke auch fürs regelmäßige Linken), Muriel, tausende Anonyms, Grmblfjx, der besen, birdy, die Band AuchGut!, deTom, bornabas, Bennster, und viele viele mehr für ihre fleißige Kommentiererei.
Wieder Anonymus und bornabas sowie Bum, svl, TickTickBoom, bla, msg, Basti, Aaron, haldor, Michael, Lollerich und viele mehr für regelmäßige Newsticker-Unterstützung.
Dank geht an die Gastautoren Jörg S., Franziskus, Anonymus, Aaron W. und Michael P. (jetzt S.).
Danke an alle, die den Postillon flattrn!
Besonderer Dank für die Einrichtung des laufenden Newstickers geht an Veith Klapp von Grillratte und für die korrekte Einbindung des flattr-Buttons an Tilo P.
Dank an palisadesberlin, derInformator, monstropolis, dermaschinist, 3ich3, hamudistan, ennomane, nichtstefanraab und viele mehr fürs häufige Weitertwittern.
Danke allen, die auf Facebook liken und kommentieren.
Zuletzt möchte ich mich noch einmal recht herzlich bei bob schroeder, der die nächste Zeit im Postillon pausieren wird, für seine fantastischen Cartoons danken, die seit dem 30. Mai wöchentlich das Wort zum Sonntag geziert haben (wer bob weiterlesen will, kann ihn hier abonnieren). Seinen Platz nimmt zunächst auf unbestimmte Zeit Claude Müller Salafia ein:
*an dieser Stelle kommentieren ab sofort wöchentlich wechselnd Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und organisiertem Verbrechen.
ssi; Cartoon: Claude Müller Salafia



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