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Sonntag, 13. März 2011

Das Wort zum Sonntag (113)

Es kommentiert Kagawa Tamayashi (Sprecher des Fukushima-Betreiber Tepco)*:
Zur Begrüßung möchte ich Ihnen allen trotz der bedrohlichen Lage in meinem Heimatland herzlich 会等の移実家の松本組を継いだ実弟松本優三の自宅玄関ドア wünschen, und natürlich auch 資金動員戦略関連の文書も全て採択された. Doch kommen wir zur Sache: Man darf die Atomindustrie und die japanischen Umweltbehörden nicht so leichtfertig verurteilen, denn bis auf gelegentliche Erdbeben sind Erdbebengebiete ideale Standorte für Atomkraftwerke. Unverantwortlich hat sich allenfalls das Erdbeben selbst verhalten, da es sich nicht an den vorgeschriebenen Wert von höchstens 8,0 auf der Richterskala gehalten hat. Unter solchen Umständen muss man sich fragen, ob Naturkatastrophen überhaupt noch einen Sinn haben.
Zuletzt möchte ich noch alldenjenigen widersprechen, die meiner Firma im Zusammenhang mit der Katastrophe eine schlechte Informationspolitik und Unfähigkeit unterstellen. Ich sage klipp und klar: Wir haben die Lage völlig unter Kontrolle und arbeiten in unserem Strahlenschutzbunker hochkonzentriert an einer Lösung.

*an  dieser Stelle kommentieren wöchentlich wechselnd  Prominente  aus Politik, Wirtschaft, Kultur und organisiertem  Verbrechen.
ssi; Cartoon: Claude Müller Salafia



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