Hamburg (dpo) - Seit Oktober muss 40 Euro Strafe zahlen, wer sich beim Konsum von alkoholischen Getränken in den öffentlichen Nahverkehrsmitteln von Hamburg erwischen lässt. Nun haben sich die U-Bahnschläger der Hansestadt zu Wort gemeldet und das Alkoholverbot ausdrücklich gelobt. Positiv hervorgehoben wurde von den meist jugendlichen Gewalttätern, dass sie nun endlich beide Hände frei haben, wenn sie spontan ein wehrloses Opfer krankenhausreif prügeln wollen.
"Oft kriegt man Lust jemandem auf die Schnauze zu hauen, aber dann weiß man nicht, wo man seine Jacky-Flasche so abstellen kann, dass man sie nachher wieder findet", erklärt etwa Kevin (17, achte Klasse Hauptschule), ein notorischer U-Bahn-Schläger aus dem Stadtteil Wilhelmsburg. "Wenn man sich dann entschieden hat und die Pulle endlich los ist, ist der glückliche Wichser oft schon wieder ausgestiegen."![]() |
| Eugen (18) |
Andere jugendliche Gewalttäter loben außerdem, dass ihnen das Alkoholverbot in U-Bahnen beim Prügeln auch insofern hilft, als sie durch die zwangsverordnete "Saufpause" während einer Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aggressiv werden.
Die wohlwollende Äußerungen der U-Bahn-Schläger haben bereits erste Reaktionen nach sich gezogen: Anti-Gewaltforscher fordern den Hamburger Verkehrsverbund nun zu einem Verzicht auf das Alkoholverbot auf. Um Gewaltexzesse zu vermeiden, sollte der HVV seine Fahrgäste lieber dazu verpflichten, in beiden Händen je ein alkoholisches Getränk während der gesamten Fahrt zu führen.
ssi; Foto oben: So prügelt sich's besser; Foto rechts: Dsk135, CC BY-SA 3.0
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Man sollte die Öffentlichen generell für Menschen und Personen sowie Menschen in Personenbegleitung sperren, um dieser gesellschaftlichen Verrohung Herr zu werden! Es ist an der Zeit!
AntwortenLöschentotal unlustig...wer son mist scheibt hat einen ander klatsch!
AntwortenLöschendu bist unlustig
LöschenNein DU bist unlustig
Löschenlass ihn, er kann nichts dafür, er saß grad in der ubahn!!!
Löschenhaha das ist doch zum kaputtlachen xD
LöschenDas ist extrem lustig :-))))
LöschenRuhe! ICH bin unlustig!
Löschenhmm ich finds lustich
Löschenhobelt ma eure eigenen späne.
LöschenSollte das lustig sein?
LöschenWer hobelt sich einen?
LöschenGanz schön ungehobelt!
LöschenWo gehobelt wird, fallen Späne.
Löschenich glaube, es geht um suppe.
LöschenQuatsch, Suppe kann man nicht hobeln.
LöschenIch mag Züge...
LöschenIch mag Toastbrot
LöschenGehobeltes Toastbrot?
LöschenGehobelte Züge ?
LöschenDer Postillon ist wieder da :)
AntwortenLöschenDer Artikel ist aber wirklich total unlustig. Richtig Scheiße. Wenn ich nicht gerade mein zweites Mittagsbier in der Hand hätte...
Das soll nicht lustig sein, sondern satirisch. Komik KANN ein Nebeneffekt von Satire sein.
AntwortenLöschenEin Vorteil wurde noch vergessen: Nüchtern ist auch auch viel einfach die Ziele zu treffen und nicht zwischen zwei entscheiden zu müssen, die vor den Augen herumwabern.
Ich fand den Artikel lustig. Wenn er euch nicht gefällt, lest ihn halt nicht, oder geht ihr auch in eine Bar rein und schreit dann lauthals das euch das Bier und die Frau hinterm Tresen nicht gefällt?
AntwortenLöschenaber man muss ihn doch lesen damit man sich ärgern kann.oder rätst du dazu, einfach grundsätzlich keine kneipe mehr zu betreten weil die barfrau hässlich sein KÖNNTE?
LöschenIn einer Bar gehört es ja wohl zu den primitivsten Formen der Höflichkeit, das Bier und die Frau hinter dem Tresen sofort lauthals positiv zu beschreien. Alles andere ist undenkbar. Der Artikel ist wunderschön.
Löschendoch doch, ist schon ganz schön lustig
AntwortenLöschenund der Eugen kommt mir ziemlich bekannt vor
also ich finds lustig!.... :D
AntwortenLöschen@ Anonym von 13:18 Uhr:
AntwortenLöschenRespekt, 11 Worte Kommentar und mindestens 7 Rechtschreibfehler. Bei Ihnen wird es sich doch wohl nicht um Kevin (17, achte Klasse Hauptschule) handeln?
Ich konnte mir das ein oder andere Lächeln nicht verkneifen.
AntwortenLöschenSatire, Ironie und Sarkasmus setzen halt Intelligenz beim Empfänger voraus...
Und urplötzlich passiert wieder etwas in der Welt. Zum Glück ist die Postillon-Redaktion aus dem Urlaub, sonst hätte man die Nachricht noch verpasst.
AntwortenLöschenJipiiieee! Der Postillion ist wieder da! Hoffe, die Redaktion hatte einen schönen Urlaub. Ich freu mich schon auf die kommenden Nachrichten!
AntwortenLöschenWann folgt die Bild-Zeitung ENDLICH dem Vorbild des Redakteurs und legt ebenfalls eine Sommerpause ein?
AntwortenLöschenAlso... ähhhh ich bekenn misch auch zun vollen U-Bhan Schäger aber ich finde das voll abgespackt mit den Alkolvabot oder so.
AntwortenLöschenJez trau ich mir gar nich mer son Spißer zu treten wenn ich nüchtern U-bhan fahn tun muss.
Volln Scheissndreck
Köstlich, hab mich weggeschmissen....
AntwortenLöschen@ Anonym 13.45: welch trefflicher Kommentar.
AntwortenLöschenDie Saufbolde von der Anti-Gewaltforschung (wieso sind die eigentlich gegen Gewaltforschung?) sind mir irgendwie sympathisch. Da wird schon der Ticketkauf am Schalter zum Nahverkehrserlebnis: "Oinmol nache Reepärbohn un´ oin Gedäck bidde und wenn das schnell geht tut das auch nix".
AntwortenLöschenWann fahren die von Hamburg Hbf. nach allen anderen Hbf.?
Anonymus
@anonym 13:18
AntwortenLöschendurchaus richtig! auch wenn er im impressum nicht verzeichnet ist, so gibt es ihn doch: den niederländischen postillon-korrespondenten matthias ander klatsch.
des weiteren sollten die damen und herren der anti-gewaltforschung die forderung nach auffüllpersonal in ihre liste aufnehmen. wäre ja nicht zu verantworten, wenn einer austrinkt und plötzlich feststellt, dass da wo vorher eine flasche war jetzt nur noch eine faust ist.
Wieder so ein möchte gern Report , die Jugendgewalt ist zum letzten Jahr um -27% gesungen , da machen die Medien jeden Fall zum täglich Wahnsinn ^^
AntwortenLöschenMan sollte die Reporter zusammen schlagen , Messberg,bei Spiegel,ZDF,Bild;Die Zeit dort in der Ecke.
Der Metronom hat seit fast 1Jahr Alkohol Verbot und es klappt alles gut, man hat zwar 1-2 Securitys für den Zug wegen Kontrolle 40€ Strafe, aber sogar am Weekend bei Fussball klappt alles...
hmmm "um -27% gesunken" Minus mal Minus ist Plus. Also um 27% gestiegen?
LöschenSuper genialer Beitrag :D
AntwortenLöschenVorbei mit dem Lotterleben schön das ihr wieder da seid ;)
AntwortenLöschenIch find' den Artikel klasse!
AntwortenLöschen@Anonym 17:39 :
AntwortenLöschen1. Schöne Rechtschreibung --> Die spricht für sich.
2. -27% gesunken = einem Anstieg von 27%
Check doch bitte vorher deine Quellen, oder bringe deine Deutschkenntnisse sowie deine Mathematikkompetenzen auf Vordermann.
Kevin kommt aus Wilhelmsburg - dort gibt es aber nicht mal eine U-Bahn. Er muss also erst mit der S3/S31 bis zum Hauptbahnhof fahren und dort in die U-Bahn umsteigen um Leute zu verprügeln. Das würde mich auch aggressiv machen. Hält die U-Bahn im eigenen Stadtteil, hat man zumindest die Chance, bei der Schlägerei seinen eigenen Bezirk zu verteidigen.
AntwortenLöschenDa habe es die Billstedter wesentlich einfacher...
Der Artikel ist mir Schnuppe, bin ja nicht aus Hamburg, komme vom Land, da hat jeder immer in beiden Händen alkoholische Getränke, ich freue mich nur das es beim Postillon endlich weitergeht! Jeden Tag das reflexhafte Aufrufen der Seite und immer wieder diese verkackte norwegische Palme!!!
AntwortenLöschenAnonym 13:32 "Ich fand den Artikel lustig. Wenn er euch nicht gefällt, lest ihn halt nicht,..." selten so einen dummen Kommentar gelesen..
AntwortenLöschenGanz abgesehen davon heißt es U-Bahn-Schläger und nicht U-Bahnschläger..Und die Satzstellung im ersten Satz ist auch alles andere als gelungen..Der Urlaub ist vorbei^^
Also ich find das Alkoholverbot scheisse... Mit den Flaschen konnte man immer so gut werfen, und wenn sie dabei zerbrochen sind, dann gabs immer noch spassige Schnittverletzungen, teilweise sogar bei sog "unschuldigen Unbeteiligten", hehe, die Opfer :)
AntwortenLöschenNaja, wenigstens kann ich jetz meinen Basy mit zwei Händen führen.
So, und jetz geh ich Bier holen...
teilweise sehr schöne Kommentare! besonders an 21:00 meinen ganz herzlichen Dank! Spitzenkommentar!
AntwortenLöschen++++ Gibt's neuerdings in jedem Sportgeschäft: U-Bahnschläger ++++
Letzter Absatz:
AntwortenLöschenDie wohlwollenden Äußerungen...
Sehr schön, dass ihr wieder da seid :)
Dieser Artikel ist sehr diskriminierend! Mal wieder sind die Täter "Kevin" (ohne Foto, der Name soll ja schon implizieren, dass es sich um Unterschicht handelt) und "Eugen" (mit einem Foto, dass einen typischen Schläger zeigt).
AntwortenLöschenIch fordere mehr politische Korrektheit in diesen Artikeln! Wo sind die saufenden U-Bahn-Schläger mit Zylinder und Monokel? warum heißen sie nicht "Friedrich", "Karl" oder "Ishmael"?
Es kann nicht sein, dass hier unterschwellig eine ganz soziale Schicht völlig zu unrecht der Sauferei und Prügelei bezichtigt wird!
panter: doch das geht :D
AntwortenLöschenWer assoziiert "Kevin" denn mit der Unterschicht?
AntwortenLöschenDa ist aber jemand ein Schubladendenker. xD
alles mämmen...is doch wohl´n top artikel!
AntwortenLöschenwb postillon
AntwortenLöschenmanu-cm:
AntwortenLöschenWir sind inmitten einer alternden Gesellschaft,die auf Woodstock Drogen konsumierte oder zumindest die Befreiung aus dem Spießertum erreichen wollte. Diese Gesellschaft fühlt sich heute von Personen gestört, die in der Öffentlichkeit Alkohol trinken, die Hunde ohne Leine laufen lassen und Kinder kriegen, die im Innenhof spielen wollen.
Diese Leute kennen nicht den Unterschied zwischen einer KiTa und einer Ruhestörung. Sie wollen das Trinken in der U-Bahn, das Rauchen in der Öffentlichkeit, den Kinderwagen im Treppenhaus und vor allem die Kopftücher verbieten. Sie wollen das Internet überwachen und schließen sich zu Hause ein, um der deutschen Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: Dem Fernsehschauen, damit sie das WAHRE Leben sehen -im „reality TV“!
Morgen geht das Gejammer dieser Leute los, weil sie sozial vereinsamen, weil sie einsam und verlassen auf dem Sofa sterben und Keiner es merkt. Ich denke, dass ist kein Großtat-Phänomen, dass ist eine Gesellschaft, die sich vor lauter Intoleranz zu Hause einschließt.
Vielleicht gehe ich zum HVV Abschiedstrinken, um zu zeigen, was die Gesellschaft gefälligst zu tolerieren hat, um zu zeigen dass es besser war als noch junge Leute in der U-Bahn und NICHT im Auto getrunken haben, um uns UNSER RECHT AUF STADT zurückzuholen.
Denn nur wir scheinen dieses Recht zu nutzen. Der Rest scheint sich in der Hoffnung zu suhlen, dass sie zu Hause sicher sind. Doch dies wird nichts helfen, denn „wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“(BF).
:D Das ist der beste Artikel, ever. Mehr schwarzer Humor geht nich'! Postillon kam mit frischer Energie aus dem Urlaub zurück.
AntwortenLöschenDer Postillon ist wieder da :)
AntwortenLöschenDer Artikel ist aber wirklich total unlustig. Richtig Scheiße. Wenn ich nicht gerade mein zweites Mittagsbier in der Hand hätte...
Hehehe
MIT einer Flasche in der hand kann man ja wohk jemanden besser "verhauen".. kann also nicht stimmen ;)
AntwortenLöschenDanke, dass Sie mitmachen.
AntwortenLöschenSehr schöner Artikel! :-)
AntwortenLöschen@Anonymer vom 29.08. - 21:00
Deshalb will man ja die U4 bis Wilhelmsburh verlängern. Damit endlich die Aggression vom Kevin gemäßigt wird. ;-)
Sperrt die Öffentlichkeit endlich für die Öffentlichkeit und schon ist die Öffentlichkeit für die Öffentlichkeit sicher !
AntwortenLöschenIst doch ganz einfach.
Schlechte Recherche... Kevin heisst in Wahrheit Kamil Özcan ist 19 Jahre alt und in der 6. Klasse!
AntwortenLöschenIch habs schon immer gewusst.
AntwortenLöschenAlkohol schärft die Sinne.
Ich verwahre micht gegen die Verunglimpfung junger Menschen, die mal etwas trinken. Ich bin auch zur Schule gegangen und kenne das.
AntwortenLöschenDie Diskussion ist ja nun mal nicht neu. In der 4. Klasse an meiner Schule durften bis auf die jüngsten alle schon rauchen.
Hätte man nicht wenigstens warten können, bis der HVV tot ist?
AntwortenLöschenAnstatt Alkohol, einfach im U-Bahn Schacht Marihuana erlauben, dann verschieben die U-Bahn Schläger das Schlagen einfach auf "Morgen"!
AntwortenLöschenGeschmacklos. Hättet Ihr nicht wenigstens warten können bis das Bier tot ist? Oder Eugen verschüttet? Oder beides?
AntwortenLöschenMehr als ein Ex-Ubahnschläger-Aussteiger weniger.
*insofern, als
AntwortenLöschenDanke, ist korrigiert.
LöschenVollkommen pietätlos. Hätte man nicht wenigstend warten können, bis die Opfa tot sind?
AntwortenLöschenIch finde auch, das Dope rauchen in aller Öffentlichkeit erlaubt werden sollte (vor allem in schlecht durchlüfteten Bahnen. Die sich einstellende Trägheit der Massen würde zu einem wesentlich entspannteren gesellschaftlichen Miteinander führen.
AntwortenLöschenDas Alkoholverbot sehe ich jedoch insofern als probleamtisch für die Zielgruppe an, als das ohne ordentlichen Vollrausch keine strafmildernden Umstände mehr geltend gemacht werden können. Das wird hier leider garnicht beachtet, war aber auch von der betroffenen Klientel nicht anders zu erwarten, der Horizont ist einfach zu klein...
PS: viel eher als für ein Alkoholverbot würde ich mich für ein Parfümverbot aussprechen. Manche Fahrten enden bei mir mit akuter Atemnot, vergleichbar mit der, die sich beim Betreten einer Douglas-Parfümerie einstellt. Dann doch lieber Schweißgeruch...
AntwortenLöschenWenn es nur die leute aus den "sozial schwachen" schichten währen. Aber es sind leider auch Gymnasiasten. Raster-Fahnung gescheitert.
AntwortenLöschenDas einzige was ich mir wünschen würde, dass mich einer von den Spinnern mal anmacht, dann steh ich zwar vielleicht nachher als vermeintlicher U-Bahn-Schläger auf den Videos da, aber dann hätte das Elend wenigstens ein Ende, zumindest mit dem einen Schläger, der überlegt sich das dann alles zweimal.
AntwortenLöschenAber nein, ihr legt euch lieber mit Familienvätern und Jugendlichen an, die euch nicht gefährlich werden können, und schickt sie dann ins Krankenhaus.
Jeder der sich vollkommen ohne Grund, oder aus purer Lust und Spaß am Kick prügelt, der gehört weggesperrt, wenns denn ausreicht, ich halte auch Anti-Aggressions-Kurse für unzureichend bei solchen Leuten, 3-4 Wochen Klapper, und die sehen mal wirklich wie krank sie eigentlich sind, und spätestens wenn derjenige da drinnen einen anmacht, ist er eh Geschichte.
Unglaublich, und an alle die sich darüber lustig machen:
Sorry Leute, aber ihr raffts nicht, ich denke da hat keiner einen gesunden Bezug zum Leben, ich mein da sterben teilweise Menschen, weil ein anderer gerade mal Bock hat, sich mit jemandem anzulegen. Und sicherlich seh ich die Sache pingelig, und viele fühlen sich von dem Thema nicht im geringsten betroffen, wenn man keine U-Bahn fährt oder nie einfach mal so angemacht wurde, auch verständlich, aber setzt euch mal für 5 minuten mit dem Thema ordentlich auseinander, stellt euch vor, ihr sitzt nachts in der S-Bahn, werdet von 2 Jugendlichen angepöbelt bis hin zur Schlägerei, und alle schauen weg und suchen das weite, nur um ihre eigene Haut zu retten, bis ihr mit nem bisschen Glück irgendwo stark blutend aufwacht.
wer sich diese Situation einmal vorstellt, und sie wirklich verinnerlicht, ist auch bereit zivilcourage zu zeigen, und das heißt nicht das in irgendwelchen Foren zu verurteilen, nein das bedeutet den typen von hinten eins überzubraten und ihn irgendwo fest zu machen bis die polizei kommt, und gott, wenn ihr wisst wies geht, haut denen nochmal ordentliche inne nieren, 3 tage blut pissen hat noch niemandem geschadet
"Ehrliche Nachrichten"
AntwortenLöschenEinfach nur unter der Gürtellinie. Habs nicht zu Ende gelesen.
Der Redakteur gehört entlassen.
M!L!EK!
AntwortenLöschenmuha
Löschenuuuaahhhh...ich hoffe dass mich mal so ein breitbeiniger machomann der nur in der gruppe starkt ist - anmacht und zuschlägt. ich polier ihm dann so die fresse - dass er einige wochen lang mit dem röhrchen seine flüssignahrung zu sich nimmt....
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