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Sonntag, 16. Oktober 2011

Das Wort zum Sonntag (134)

Es kommentiert Ede Blomquist (Vorsitzender der Bankräuber-Gewerkschaft)*:
Hände hoch, das ist ein Zwischenruf! Spielen Sie nicht den Helden, sondern nehmen Sie ihn mit den Händen hinter dem Kopf auf dem Boden liegend zur Kenntnis!
Die Deutsche Bankräuber-Gewerkschaft fordert die Politik auf, dafür zu sorgen, dass ein Schuldenschnitt für Griechenland keine Bankenpleiten zur Folge haben wird. SONST KNALLT'S! Zur Not muss ein Rettungsschirm in kleinen Scheinen geschnürt werden.
Wir fordern aber auch die Großbanken auf, endlich die Spekulationen an den Finanzmärkten zu beenden und sich wieder auf ihre eigentliche Kernaufgabe, das Privatkundengeschäft in vielen kleinen, teilweise schlecht bewachten Filialen, zu konzentrieren.
Insofern erklären wir uns solidarisch mit der neuen Occupy-Bewegung und erwarten von der Regierung, dass sie in ihrem Verhalten gegenüber den Demonstranten immer an das alte Motto denkt: Keine Polizei! Dann passiert hier auch niemandem was.
Wichtig ist, dass alle zusammenhalten, denn bei dieser Angelegenheit geht es um Geld oder Leben!

*an dieser Stelle kommentieren in unregelmäßigen Abständen Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und organisiertem Verbrechen.

 ssi; Foto: Per Erik Strandberg, CC BY-SA 2.5

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