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Sonntag, 4. November 2012

Der Postillon macht Pause vom 5. bis 18. November

Fürth, Sharm El-Scheich (dpo) - Weil die gesamte Postillon-Redaktion die nächsten zwei Wochen aufgrund dringender Strand- und Liegestuhlrecherchen in Ägypten verbringt, wird es vom 5. bis 18. November keine neuen Nachrichten geben. Auch die Kommentarfunktion wird aus logistischen Gründen (Chefred. zu faul zum Moderieren) ab Montag bis einschließlich Samstag, den 17. November deaktiviert.

In dieser Zeit, in der ohnehin keine wichtigen Weltereignisse zu erwarten sind, gibt es möglichst täglich einen zeitlos aktuellen Archivartikel zu bestaunen. Dranbleiben lohnt sich also.
Ansonsten gilt: Bewahren Sie Ruhe und halten Sie sich einfach an folgende Punkte, die sich schon bei früheren Urlauben pulitzerpreisverdächtigen Auslandsrecherchen der Redaktion bewährt haben:

Ein ägyptischer Postillon bei der Arbeit
1. Abonnieren Sie, falls nicht schon längst geschehen, den RSS-Feed des Postillons. So verpassen Sie nicht, wenn es weitergeht. Auch auf Facebook, Twitter und Google+ kann man dem Postillon folgen.
2. Sehen Sie sich die bisherigen drei Folgen der Postillon24 Nachrichten (Tipp: YouTube-Kanal abonnieren) bis zum Erbrechen an: Postillon24 - Alle Folgen
3. Schauen Sie doch mal bei den Kollegen rein. Auch bei Eine Zeitung, Grillratte, Der Kojote, The Onion oder beim Focus handelt es sich um hochklassige Satireprojekte.
4. Sehen Sie sich im Postillon-Archiv (kleiner Tipp: per Mausklick auf die Dreieck-Icons klappen die einzelnen Monate auf und zu) um. Über 1500 Artikel gammeln da vor sich hin und hoffen auf Zuwendung. Wer's knapper mag, der kann sich auch durch ein frisch aktualisiertes Best-Of klicken: Die besten Artikel
5. Nutzen Sie Ihre Freizeit, um eine Zeitmaschine zu bauen, mit der Sie zwei Wochen in die Zukunft reisen können. Spätestens wenn sie fertig ist, geht's auch beim Postillon wieder weiter.
6. Reisen Sie selbst nach Ägypten und stalken Sie dort den Chefredakteur. Er wird sich freuen.
7. Gründen Sie eine Selbsthilfegruppe namens Anonyme Postilloliker und treffen Sie sich regelmäßig mit anderen Leidensgenossen.
8. Widmen Sie sich doch mal wieder Ihrem Partner oder Ihrer Hand (knick-knack, Sie verstehen schon *zwinker*) anstatt ständig im Internet herumzuhängen. Achtung: Das funktioniert nur, wenn Ihre Geschlechtsorgane durch die Bildschirmstrahlung noch nicht vollständig verkümmert sind.
9. Lassen Sie sich nie, niemals von irgendjemandem vorschreiben, was Sie zu tun oder zu lassen haben!
ssi; Foto oben: Hajor, CC BY-SA 1.0



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