Newsticker

Kracher zum Jahresende

Berlin, London, Paris (dpo) - Die Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs "Das schönste Silvester-Feuerwerk" können aufatmen. Der haushohe Favorit Gaza-Stadt wurde disqualifiziert. Grund: Die offensichtlich ungeduldigen Menschen vor Ort haben schon fünf Tage vor dem offiziellen Startschuss mit der Böllerei begonnen.

ssi; Foto: André Karwath aka Aka (cc2.5); Weitere Bilder (via Basicthinking)

Überraschungssieger bei Namen-in-den-Schnee-pinkel-WM

Aufwärmplatz der Athleten
Brøndby (dpo) - Bei der offiziellen Namen-in-den-Schnee-pinkel-WM des Namen-in-den-Schnee-pinkel-Weltverbandes PIPI in Brøndby gewann zum vierten mal in Folge der Chinese Li Li. Hoffnungsträger Wladwojisch Lechwojwaljewidnew aus Russland begann stark, musste sich dann aber wegen schlechter Windverhältnisse und aufgrund einer akuten Blasenschwäche bereits in der Vorrunde geschlagen geben. Unschöne Randnotizen: Zwei Sportler wurden nach Urinproben des Dopings überführt und mehrere durstige Zuschauer mussten sich übergeben, nachdem sie gelben Schnee aßen.
ssi; Foto: Herold

Das Wort zum Sonntag (9)

Kommentar:
Still war die Nacht, aber heilig nimmer. Gerade an Weihnachten merkt man, dass Gott allenfalls in Frankreich lebt, nicht aber in Palästina. Dort wird jetzt schon für Silvester geprobt. Wo der Allmächtige sitzt, da klopft der Teufel eben an die Tür - auch nachts. Wichtig ist wie immer, Ruhe zu bewahren, denn auch ein im Affekt erschlagener Ehemann ist ein toter Ehemann. Das neue Jahr wird ohnehin unerbittlich die privatinsolvente Spreu vom staatlich geretteten Weizen trennen.
ssi

Geflügelengpass: Deutsche sollen in diesem Jahr auf Weihnachtskolibris ausweichen

Bonn (dpo) - In diesem Jahr wurde ein neuer Rekord aufgestellt, was den bundesweiten Verzehr von Gänsen und Enten angeht. Allerdings hat die große Geflügelschlemmerei auch Nachteile: Berichten des Umweltministeriums zufolge sind die Federviehbestände derartig dezimiert, dass die Deutschen in den nächsten Monaten auf Gans und Ente verzichten sollten.
In die Bresche könnte, so Sigmar Gabriel (SPD), eine bisher vernachlässigte Vogelart springen: der Kolibri soll Einzug in deutsche Fleischereien und Supermärkte halten.
Die Küchenredaktion von Der Postillon hat die ersten Rezepte dieser Spezialität ausprobiert: Bereits aus 34 mit einer Pinzette ausgenommenen Kolibris lässt sich ein schmackhafter Braten für zwei Personen zubereiten. Getrocknet aus der Tüte stillen die sympathischen Hochgeschwindigkeitsflatterer den kleinen Hunger zwischendurch. Geschält, gepökelt und geräuchert verwöhnen Kolibris selbst den anspruchsvollsten Gaumen. Achten Sie bei Ihrem Einkauf jedoch unbedingt auf die Herkunft der possierlichen Tierchen. In Frankreich gelten Stopfkolibris als besondere Delikatesse.
ssi; Foto: ein Kolibri füllt sich selbst mit köstlichem Nektar

Geburtstagskind

Duisburg (dpo) - Nachdem Helmut Schmidt, der gestern 90 wurde, leider abgesagt hat, gelang es dem Postillon heute ein anderes nicht minder bekanntes Geburtstagskind zu interviewen. Jesus von Nazareth, der König der Juden, feiert heute offiziell seinen 2008. Geburtstag und muss nicht weiter vorgestellt werden.
Postillon: Herzlichen Glückwunsch, Jesus.
Jesus: Danke.
Postillon: Feiern Sie?
Jesus: Nur im kleinen Rahmen.
Postillon: Wie geht es Ihrem Vater?
Jesus: Gut.
Postillon: Jetzt mal Hand ans Kreuz: Sind Sie damals wirklich über Wasser gelaufen?
Jesus: Aber ja.
Postillon: Und die Sache mit der Teilung des Meeres?
Jesus: Das war nicht ich. Das war Moses.
Postillon: Natürlich. Lassen Sie uns einen Blick in die Zukunft werfen? Wie wird das Jahr 2009?
Jesus: Lassen wir es auf uns zu kommen... Ich muss jetzt leider, sonst erwische ich meinen letzten Bus nicht mehr.
Postillon: Vielen Dank, Jesus, für dieses aufschlussreiche Interview.
Jesus: Tschüss.
ssi

Unionspolitiker wollen Killerspiel "Schiffe versenken" verbieten

Berlin (dpo) - Führende Politiker von CDU und CSU haben einen Gesetzesentwurf gegen analoge Killerspiele eingereicht. Als besonders jugendgefährdend sehen die Unionspolitiker den beliebten Freizeitspaß Schiffe versenken. Es handelt sich dabei nicht nur faktisch um ein Kriegsspiel; die zumeist minderjährigen Kontrahenten bei "Schiffe versenken" zerstören auch auf das Zynischste die fiktiven Leben hunderter Matrosen. In der Fantasie empfindlicher Jugendlicher können diese sehr real erscheinen.
Der ehemalige bayrische Ministerpräsident Günter Beckstein sagte dazu auf Anfrage von Der Postillon: "Schiffe versenken muss intiziert werden. Tanach können wir uns anderen nicht minter betrohlichen Spielen zuwenden. Schach steht als nächstes auf ter Liste." Schiffe versenken soll neusten Erkenntnissen zufolge auch beim Amoklauf von Erfurt im Jahre 2002 eine wichtige Rolle gespielt haben.
ssi; Screenshot: Actam

Das Wort zum Sonntag (8)

Kommentar:
Der Volksmund spitzt die Lippen, aber er pfeift nicht! Genau deswegen greift im Augenblick die alte Skat- und Schafkopfregel: Nazi sticht Polizeichef. Hier könnten sich die Ewiggestrigen allerdings geschnitten haben, zählt für unser aller Freund und Helfer ein Polizist doch mehr als tausend Worte. Dennoch: Zusätzlich zur Krise muss der Volksmund des mündigen Bürgers jetzt auch noch die Winterpause der Bundesliga schlucken ohne den Hals je voll genug zu bekommen. Wenn der Amerikaner jetzt noch die Truppen in Afghanistan verdoppelt, dann muss das Establishment endgültig zugeben: So früh dunkel wie heute war es 2008 noch nie.
ssi

Bauchnabelflusenformel geknackt

Bern (dpo) - Eines der letzten großen Rätsel der Menschheit ist gelöst: Wissenschaftler der Universität Bern haben eine Formel entwickelt, mit der sich die Flusenbildung im männlichen Bauchnabel errechnen lässt. Erstaunlicherweise handelt es sich bei der Bauchnabeltiefe um eine vernachlässigbare Größe. Ausschlaggebend ist allein die Haardichte pro Quadratzentimeter im Nabelumfeld: je mehr Haare desto mehr Flusen.
ssi; Grafik: JennSche

Oft nur eine der beiden Persönlichkeiten von Persönlichkeitsspaltung betroffen


1+2=viele?
Heidelberg (dpo) - Durchbruch in der Psychoanalyse! Feldstudien der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg haben ergeben, dass bei den meisten an einer Persönlichkeitsspaltung erkrankten Patienten lediglich eine der beiden Persönlichkeiten gespalten ist. Die andere ist im Normalfall völlig gesund.

Wirtschaft am Boden dreckig


München, Würzburg (dpo) - Das renommierte Meinungsforschungsinstitut Opinion Control hat die neuen Zahlen für das IV. Quartal 2008 zur Stimmung in der Wirtschaft veröffentlicht. Die Zahlen belegen, dass sie aktuell auf dem tiefsten Stand seit 1982 ist. Schuld daran ist vor allem das schlechte Wirtschaftsklima. So wird in vielen Lokalen nur noch unzureichend oder gar nicht mehr gelüftet. Der Wirtschaftsweise Prof. Bofinger begründet dies mit den gestiegenen Energiepreisen: "Viele Wirtschaftsbosse müssen genau abwägen: Jedes geöffnete Fenster verschlingt bis zu 3 Cent pro Minute an Heizkosten. Abfedern könnte dies nur eine Bierpreiserhöhung - aber wer will das?" Bofinger fügt an: "Man muss sich an einen runden Stammtisch setzen und die Lage diskutieren." Da die Gastronomie gerade in wärmeren Ländern nicht mit diesen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, möchte der Würzburger Ökonomieguru noch nicht von einer Weltwirtschaftskrise sprechen.
jsi; Tabelle: Opinon Control

Einfach weg

München (dpo) - Im Archiv des deutschen Fernsehsenders Kabel1 wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch eingebrochen. Wie es scheint, sind sämtliche Bänder der Erfolgsserie "Without a trace - spurlos verschwunden".
ssi

Neue Trendfarbe für Gipsverbände vorgestellt


Zeitloser Klassiker
Mailand (dpo) - Auf der Mailänder Medicine-Fashion-Week wurden gestern die Trends für den Sommer präsentiert. Verletzte Supermodels aus aller Herren Länder - darunter viele Afghaninnen und Kongolesinnen - trugen halb gehend, halb hinkend die Knaller der Krankenmode von morgen auf. Größte Überraschung: Die Trendfarbe für Gipsverbände wird zum 158. Mal in Folge weiß sein.
ssi

Zeit ist relativ ist Zeit


Technische Uhrgewalt
Genf (dpo) - Durch den umstrittenen Schweizer Teilchenbeschleuniger CERN wurde morgen ein Riss im Raum-Zeit-Kontinuum im Raum-Zeit-Kontinuum verursacht. Glücklicherweise wird er sich hat er sich wird er sich bald kurz lange später wieder und wieder schließen.
ssi

Historiker: King Kong gab es wirklich


So oder so ähnlich war es nicht.
Erlangen (dpo) - Geschichtswissenschaftler der Universität Erlangen/Nürnberg haben herausgefunden, dass der Film King Kong auf historischen Tatsachen beruht. Der echte King Kong war allerdings nicht etwa ein Riesengorilla, sondern vielmehr ein Hund von normaler Größe. Das Tier hieß zudem nicht King Kong. Sein historisch verbürgter Name lautet Fido. Gruselige Überschneidung: Fidos Frauchen war weiß.
ssi; Foto & Copyright: wikipedia

Pro7-Show "Die 100 nervigsten Wichser Deutschlands" entfällt

München (dpo) - Die bereits groß angekündigte Pro7-Show "Die 100 nervigsten Wichser Deutschlands" musste leider abgesagt werden, da niemand mehr übrig war, um die Einspielfilmchen des an sich überzeugenden Formats zu kommentieren.
ssi

Vorspann-Renner bricht sich Bein: Tatort muss halbes Jahr pausieren

(dpo) - Die beliebte Tatort-Reihe im Ersten muss zwangsläufig für sechs Monate pausieren. Der Grund: Vorspann-Veteran Hugo Wendler hat sich beim Spielen mit seinem Enkel das Bein gebrochen. Der 56-jährige ist bereits seit dem ersten Tatort im Jahre 1970 im Team und rennt immer zur Anfangsmusik. Zu sehen sind allerdings stets nur seine Beine.
ssi

Das Wort zum Sonntag (7)

Kommentar:
Die Unruhen in Griechenland kommen nicht von ungefähr, sondern von sehr genau. Wer auf die Kacke haut, wenn sie am Dampfen ist, der läuft natürlich Gefahr, sich die Finger zu verbrennen oder zumindest schmutzig zu machen. Koch wurde bestätigt und sein Kontrahent Meier-Schwampel ebenfalls: Die Rösser stehen also bereit - nur die Reiter heißen Twix. Altkanzler Helmut Schmidt, der nächste Woche seinen 90. Geburtstag feiern wird, würde im Grabe rotieren, wäre er tot.
ssi

Wladimir Klitschko in Schlägerei verwickelt

Mannheim (dpo) - Flippen die Promis jetzt völlig aus? Prügelprinz Ernst August von Hannover hat es zwar vorgemacht, aber dass jetzt auch bei den Akademikern das Faustrecht gilt, hätte keiner gedacht.
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Ganz enges Höschen

Berlin (dpo) - Große Überraschung beim Bundesligaklassiker Hertha BSC Berlin gegen den Karlsruher SC: Lange Zeit konnten die starken Karlsruher gegen defensivschwache Herthaner dominieren. Der Sieg des KSC lag in der Luft, nachdem Joshua Kennedy in der 85. Minute zur 0:4 Führung einköpfte. Für die derzeit erfolgreichen Berliner hätte dies ein Debakel bedeutet. Doch dann in der 88. Minute gelang es der Hertha, das Spiel auch dank eines hervorragend haltenden Drobny im letzten Augenblick noch herumzudrehen und selbst 4:0 zu gewinnen.
KSC-Trainer Becker klang anschließend zerknirscht: "Nach dem 0:4 dachten wir, wir hätten das Ding im Sack. Nie hätte ich geglaubt, dass die Berliner das noch umbiegen können. Kurz vor Schluss haben meine Jungs aber leider den Kampf eingestellt." Der 4:0 Heimsieg von Hertha sicherte den Hauptstädtern Rang 3 in der Tabelle.
ssi; Foto: Anton

Im Test: Diablo III


Diablo III glänzt mit brillanten 3D-Effekten
Irvine/Kalifornien (dpo) - Die Spieleschmiede Blizzard startet mit einem echten Kracher ins Weihnachtsgeschäft. Das Jump 'n' Run Abenteuerspiel Diablo III auf der 8-Bit-Konsole NES (Nintendo Entertainment System) könnte alle Verkaufsrekorde brechen. Immerhin kann das Bild von links nach rechts scrollen und sogar ein Zweispielermodus (abwechselnd) ist geplant. Die Redaktionspraktikanten von haben das Spiel unbezahlt in ihrer Freizeit angetestet und für voll krass befunden.
ssi; Foto & copyright: wikipedia

Eremit an Einsiedlerkrebs gestorben


Forst-Hansl mit Bär
Lindau (dpo) - Trauer in Lindau: Der lokal bekannte Eremit "Forst-Hansl" ist heute Morgen tot in seiner Waldhütte aufgefunden worden. Eine Obduktion ergab, dass der ca. 60-jährige an Einsiedlerkrebs litt und bereits am vergangenen Wochenende daran verschied. Die sieben Kilometer entfernten Nachbarn wollen nichts bemerkt haben.
ssi

Mysteriöse Epidemie

Hamburg/Lübeck (dpo) - Im Augenblick grassiert deutschlandweit eine hochansteckende Narkolepsiewelle. Die Bundesregierung bittet jedoch darum, die Ruhe zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz
zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz
zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz
zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzu bewahren. Weiterhin geht ein Computervirus um, der ausschließlich Computertastaturen befällt. Dass Sie betroffen sind, erkennen sie daran, dass eine bestimmte Taste klemmt, die in diesem Tsusammenhang jedoch nicht genannt werden kann.
ssi

Verseuchtes Fleisch aus Irland [Kommentar]

Kommentar:
Ihr dreckigen Schweine!
ssi

Umfrage: Was ist los in deutschen Schlafzimmern?

München (dpo, oc) - Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control haben ergeben, dass 82,3% aller in einer Beziehung lebenden deutschen Männer ihre Partnerin stets zum Orgasmus bringen. Bei den befragten Frauen gaben allerdings lediglich 34,9% an, regelmäßig einen Höhepunkt zu erleben. Prof. Heinz Geiwasser von Opinion Control begründet diese Diskrepanz mit einem Rundungsfehler.
ssi

Hooligans provozieren Schachspielabbruch

Baden-Baden (dpo) - Eklat in der sechsten Runde der Schachbundesliga! Das Baden-Badener Heimspiel gegen den Hamburger SK wurde heute aufgrund von heftigen Krawallen beim Stand von 3:2 abgebrochen. Schuld daran sind sogenannte Ultragruppierungen, die sich selbst zwar als glühende Schach-Fans bezeichnen, durch ihr Verhalten jedoch den ganzen Sport kaputt machen.
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Das Wort zum Sonntag (6)

Kommentar:
Das Jahr 2009 soll hart wie Kruppstahl werden. Manch einer fragt: Was nun tun? Eine Lösung kann sicherlich sein, Sparbücher aufzulösen, Drogen in großen Mengen zu besorgen und das nächste Jahr im Delirium zu überstehen. Wem das zu sehr an die Substanz geht, der kann sich immer noch in Panik oder Hysterie retten. Die Politik verhält sich im Moment eher wie ein träger Igel und nicht etwa wie ein flinker Hase. Hasenfüßigkeit würde jedoch einen Weg aus der Krise weisen, denn Glück braucht der Mensch. Und was für den Menschen gut ist, kann den Deutschen nicht oder nur bedingt schaden.
ssi

400.000 Jahre altes Feuer entdeckt

Bozen (dpo) - Spektakulärer Fund im Ötztal! Nachdem bereits 1991 die sympathische Gletschermumie "Ötzi" für Furore sorgte, konnten Forscher jetzt unweit der alten Fundstelle ein ca. 400.000 Jahre altes Feuer im ewigen Eis freilegen - zumindest ergab das eine Radiocarbonanalyse.
Wahrscheinlich wurde das kompakte Lagerfeuer von einem grillfreudigen Homo Erectus entzündet. Noch bevor sie verlöschen konnten, wurden die Flammen jedoch von einem wandernden Gletscher eingeschlossen und konserviert. Die Entdeckung des Feuers durch den Menschen muss daher um etwa 100.000 Jahre vordatiert werden.
Das Urfeuer wird, sobald die wissenschaftlichen Untersuchungen abgeschlossen sind, im Archäologiemuseum in Bozen ausgestellt werden. Kopien werden an das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg und das Feuerwehr-Museum in Fulda gehen.
ssi; Foto: Immer noch perfekt erhalten: 400.000 Jahre altes Feuer.

Bundespolizei gelingt wichtiger Schlag gegen organisierten Waffelhandel

Bremen (dpo) - Pünktlich zur Weihnachtszeit gelang der Bundespolizei ein wichtiger Schlag gegen den organisierten Waffelhandel. Heute in den frühen Morgenstunden stellten die Fahnder eine Schiffsladung aus den USA geschmuggelte Handfeuerwaffeln sicher.
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Drei Chinesen mit Kontrabass verhaftet

Berlin (dpo) - Drei mit einem Kontrabass auf der Straße sitzende Chinesen wurden heute Morgen am Kurfürstendamm von einer Polizeistreife aufgegriffen. Als die Gesetzeshüter die Orientalen fragten, was das denn sei, sahen sie jedoch schnell ein, dass es sich lediglich um drei eher harmlose Chinesen mit Kontrabass handelte. Als das schlitzäugige Trio jedoch begann, seine eigene Lage aufs Albernste zu besingen, kamen dann doch noch die im Moment äußerst beliebten Quarzsandhandschuhe zum Einsatz.
ssi

Mann vollauf zufrieden mit erworbener Katze im Sack


Katzen in Säcken werden häufig gegen Sackratten eingesetzt.
Buxtehude (dpo) - Der Buxtehuder Willie Klawuffke hat heute Morgen die Katze im Sack gekauft und ist - entgegen landläufiger Erwartungen - vollauf zufrieden. "Alle haben mir abgeraten, weil ich ja nicht wüsste, was ich bekomme, aber ich finde, man muss im Leben auch mal was riskieren", führt der 42-jährige Elektrotechniker fröhlich aus.
Tatsächlich handelt es sich bei dem frisch erworbenen Stubentiger um einen gut gepflegten bereits sterilisierten Persermischling. Der stolze Neukatzenbesitzer betont aber: "Ich hätte mich auch mit einem weniger edlen oder gar dreibeinigen Tier abgefunden. Man darf nicht zu viel erwarten, wenn man die Katze im Sack kauft. Die sind ja nicht ohne guten Grund in der Regel deutlich billiger als sacklose Katzen."
Stolz fügt der Felinenfreund hinzu: "Der schönste Moment ist ja immer noch, wenn man die Katze endlich aus dem Sack lassen kann. Ich bin übrigens pädophil." Auch Der Postillon gratuliert zum Schnäppchen.
ssi

PC hat leichten regulären Fehler

Dinslaken (dpo) - Dem 22-jährigen Mike Schmidt wurde heute Morgen bei der Benutzung seines PCs überraschend ein leichter regulärer Fehler angezeigt. Überglücklich äußerte sich der sympathische Arbeitslose gegenüber der herbeigeeilten Presse: "Kurz danach war der Spuk auch schon wieder vorbei. Mein Rechner vermeldete: Fehler beseitigt, es kann weitergehen. Ohne einen kompletten Systemabsturz!" Das ist erst das zweite Mal, dass auf einem deutschen Computer ein anderer als ein schwerer Ausnahmefehler angezeigt wurde.
ssi; Foto: Freedigitalphotos
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