Freitag, 9. Januar 2009

Somalierin natürlichen Todes gestorben

Amina
Gaarowe/Somalia (dpo) - Zunächst waren die Ärzte ratlos, als die 72-jährige Bantu-Bäuerin Amina Farah unerwartet verstarb.
Ersten Untersuchungen zufolge waren keine äußerlichen oder innerlichen Verletzungen festzustellen. Farah wurde nicht vergewaltigt oder verschleppt, kein Opfer von Clankriegen oder militanten Islamisten. Auch auf die gängigsten Seuchen und auf Unterernährung wurde sie getestet – ergebnislos.
Die erschreckende Diagnose lautete letztendlich, dass Amina Farah eines natürlichen Todes gestorben war. Für ihre Angehörigen ein Schock: "Man bereitet sich ja auf alles vor", sagte Ahmad (42), der einzige noch lebende Sohn der Verstorbenen. "Aber dass so etwas in unserer Familie vorkommt, hätten wir nie gedacht."
ssi
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4 Kommentare:

Kommentarseite :
  1. Tja, noch ein Grund, die Festung Europa gegenüber den Afrikaner immer weiter abzuriegeln. Diese Seuche, die man den "natürlichen Tod" nennt, bringen die ansonsten bestimmt alle mit.

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  2. Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Guter Artikel!

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  3. Selten war der Abstieg des Kommentar-Niveaus so deutlich wie hier. Danke ChefRed. !

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