New York (dpo) - Bei der mit Spannung erwarteten Forbes-Liste der 1.426 ärmsten Menschen der Welt gab es in diesem Jahr eine faustdicke Überraschung. Ein bis dato noch völlig unbekannte Bauer aus Sierra Leone setzte sich unerwartet an die Spitze.
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| Hat Heu wie Geld: Ernest Mahoi |
Mahoi ist gerührt: "Ohne die Mithilfe der weltweit 1426 Milliardäre in Industrie- und vermehrt auch Schwellenländern hätte ich das nie geschafft", so der erfolglose Absteiger. "Ihrer grenzenlosen Gier, ihrem kolonialistischen Verhalten und ihrem erfolgreichem Lobbyismus gegen eine weltweit gerechte Verteilung der Ressourcen verdanke ich meine legendäre Armut."
Laut dem bescheidenen Mahoi sind deshalb die Milliardäre die eigentlichen Gewinner.
ssi
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