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Donnerstag, 15. April 2010

Bundesregierung will Deutschlands Freiheit künftig auch auf dem Mond verteidigen

Berlin (dpo) - Die deutsche Bundesregierung hat heute angekündigt, spätestens 2011 eine mit Bundeswehrsoldaten bemannte Raummission zum Mond zu starten. Ziel des Einsatzes sei es, die Freiheit Deutschlands künftig auch auf dem beliebten Erdtrabanten zu verteidigen.
Alle im Bundestag vertretenen Fraktionen mit Ausnahme der Linken haben schon vorab Zustimmung für den Einsatz signalisiert.

"Auf dem Mond gibt es keine Schulen, keine Gleichberechtigung, keine Demokratie und vor allem keine stabile Zentralregierung", erklärte Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg auf einer Pressekonferenz. "Wir müssen eingreifen, bevor Terroristen das Machtvakuum auf dem Mond zur Planung von Attentaten auf der Erde nutzen."
Wie lange der Bundeswehreinsatz auf dem Mond dauern soll, wollte zu Guttenberg nicht sagen, um etwaigen Terroristen keine Perspektive zu geben: "Wir werden solange bleiben, bis wir sagen können, dass kein Kamerad umsonst mit einem Sechstel der normalen Geschwindigkeit gefallen ist", so der Minister.
ssi; Foto rechts (Luc Viatur): Aufgrund der niedrigen Schwerkraft ideal für den Einsatz von Leopard-II-Panzern: Brutstätte für Terroristen; Foto links (ISAF): Bereitet seine Truppen auf einen verlustreichen Einsatz auf dem Mond vor: Karl Theodor zu Guttenberg.



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