Münster (dpo) - Die parazoologische Fakultät der Universität Münster hat mit einer erschütternden Studie zum sogenannten Milchvampirismus für Aufsehen gesorgt. Demnach stehen bundesweit Tausende von Frauen unter dem unheiligen Einfluss sogenannter Milchvampire.
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| Bettlägrig wegen Vampirbefall: Frau |
"Diese unheimlichen Wesen sind in der Regel deutlich kleiner als Menschen und ernähren sich fast ausschließlich von menschlicher Milch, die sie aus den Brüsten argloser Frauen saugen", erklärte der Parazoologe Prof. Dr. Helling bei der Vorstellung seiner Studie. "Sie verfügen über keine eigene Sprache und stoßen aus ihren zahnlosen Mündern markerschütternde Schreie aus."
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| Saugt skrupellos: Zwergnosferatu |
Im Normalfall, so geht aus der Studie hervor, erwählen sich Milchvampire eine bestimmte Frau, an der sie sich dann über Monate oder gar Jahre sattsaugen. Besonders perfide: Die Opfer der gemeinen Milchsauger scheinen unter einer Art unheiligem Bann zu stehen, weswegen sie bereitwillig alles über sich ergehen lassen.
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| Selbst im Wasser sind Opfer nicht sicher |
"Die leider viel zu häufig nachtaktiven Milchvampire scheinen sich ihrer Macht vollauf bewusst zu sein", führte Helling, dessen eigene Gattin über zwei Jahre lang von einem Milchvampir ausgesaugt wurde, aus. "Denn auch tagsüber saugen sie hemmungslos überall und zu jeder Tageszeit den weißen Lebenssaft aus ihren Opfern."
Was aus der Studie leider nicht hervorgeht, ist, wie man sich gegen Milchvampire zur Wehr setzen kann. Helling: "Wir wissen leider noch nicht, wie sich die kleinen Biester vermehren. Erst wenn wir auch dieses Rätsel geknackt haben, können wir ein Gegenmittel entwickeln, um solche Fälle künftig zu verhüten."
ssi
Foto links oben: David Goodman, CC BY 2.0, Foto rechts: Santiago Fernández, CC BY-SA 2.0, Foto links unten: Santiago Fernández, CC BY-SA 2.0
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Postillon-Archiv:
Hier!
Hanebüchen! Da wird einem ja die Milch sauer!
AntwortenLöschenGeilomat! Endlich Titten beim Postillion!
AntwortenLöschen@Red.: Tippfehler in Absatz 2, 4 und 5. Der Interviewte Mann heißt Helsing. Prof. Dr. Abraham van Helsing.
AntwortenLöschenLaut Artikeln in den Frauen-Fachzeitschriften "Emma" und "BIG bOObs" sind Frauen besonders dann für Vampirangriffe anfällig, wenn sie in sehr kurzer Zeit mehrere Kilo abgenommen haben. Der Kausalzusammenhang dieses Phänomens gilt aber als noch nicht ausreichend erforscht. Sicherheitshalber sollten Frauen, besonders in der sog. Schwangerschaft, deshalb auf übertriebenes Abnehmen verzichten.
AntwortenLöschenDer Bundesgesundheitsminister weist in seiner neuesten Aufklärungsbroschüre darauf hin, dass die auch als "Kondome" bekannten Lümmeltüten bei äusserlicher Anwendung den sichersten Schutz vor Vampirbefall darstellen.
Anonymus
@ Anonym Nr. 2:
AntwortenLöschen*räusper* Postillon *hust*
Ihr wollt doch nur Brüste zeigen damit mehr Leute eure Seite besuchen ;-)
AntwortenLöschenBrüste, Hurraaa! Der perfekte Beitrag um einen deplazierten Kommentar zu hinterlassen: Nach langer (Zwangs-)Pause ist paramantus.net endlich wieder auf Sendung... :-)
AntwortenLöschenSchönen Gruß, Herr Po S.T. Illon
hihi
Ob der kleine Timmy auch dort seine diabolischen Finger im Spiel hat?
AntwortenLöschenIch finde es viel schlimmer, wenn die vom Milchvampirismus infizierten Frauen, Uns armen Männern später dann die *pieps*imänner aussaugen, um Uns so anzulocken, um neue Milchvampire und Zwergnosferatu's zeugen zu können. Ein Teufelskreis!
AntwortenLöschen"es ist noch nicht erforscht, wie sie sich vermehren." HAHAHAH, Das ist ja zu gut, liebe wissenschaftler. Tja, wo koennten milchsaugende, babyaehnliche wesen, die sich an eine mama binden wohl herkommen?!
AntwortenLöschen@Anonym: Das hatte der Postillon doch schon, glaube ich: http://www.der-postillon.com/2010/05/wissenschaftlern-gelingt-kreuzung-aus.html Mir als Wissenschaftler (und BTW, damit als idealem Sexualpartner) scheint es da nämlich einen Zusammenhang zu geben – traurig und ekelhaft, aber vermutlich wahr.
AntwortenLöschenDa hat uns der Herr Red. aber schön veräppelt. Diese "Milchvampire" sind nur ein neues japanisches Spielzeug, eine Entwicklung aus Furby und Tamagotchi 2.0.
AntwortenLöschenVorsicht: auch bei sorgsamster Pflege entwickeln sie sich zu nervigen, dauernd Taschengeld verlangenden Monstern mit schrecklichem Musikgeschmack.
Dank an Dr. Bob Sponge vom Pokemon Institut Okinawa für den Hinweis
Anonymus
also ehrlich, ich bin enttäuscht. da steht der artikel jetzt schon so lange drin und noch niemandem ist auf gefallen, dass paarazoologie eigentlich paraz. heißen müsste? oder ist das lediglich ein kleiner wortwitz?
AntwortenLöschenanyway. viel spaß bei der nächsten google-analytics auswertung - ich prophezeihe einen anstieg bei brustbezogenen suchbegriffen.
@der besen:
AntwortenLöschenDas a war versehentlich gedoppelt - vermutlich angesteckt vom oo in der Parazoologie...
Ist korrigiert.
@ anonym
AntwortenLöschen"Ob der kleine Timmy auch dort seine diabolischen Finger im Spiel hat?"
na wohl eher seine diabolischen saugwerkzeuge :-)
Saugen und saugen und saugen, bis die "Muttiregistertonne" (Wiglaf Droste) leer ist.
AntwortenLöschenIch will sofort den Trick wissen, mit dem die kleeenen Gnome Mutti dazu bringen, sich widerstandslos nackig zu machen... auf Milch steh ich nicht wirklich!
AntwortenLöschenAlso ich glaub ich hab eine Art Gegenmittel gefunden ;)
AntwortenLöschenhttp://www.humana.de/de/produkte/milchnahrungen/
Im Prinzip das "Tru Blood" (von True Blood) für Milchvampire :P
Mein hausinternes Milchvampiropfer ist nach auf der Suche nach einem Wunderheilmittel, um die irreparablen Schäden an der Saugstation zu pushen.
AntwortenLöschenKöstlich!
AntwortenLöschenBesonders heimtückisch ist, dass sich diese kleinen Blut-/Milchsauger vorher noch 9 Monate im Bauch ihres Opfers einnisten!
AntwortenLöschenDamit wird eine unheilvolle Symbiose erschaffen, der sich die zumeist weiblichen Opfer psychologisch nicht mehr entziehen können.
Teuflisch!
Gibt es möglicherweise einen Zusammenhang mit dem plötzlichen Auftreten von kleinen Männern (und Frauen) in Vaginas?
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