"Die Entfernung der Fassaden ist eine Heidenarbeit", so Gunther Pinchsle, Chef eines von Google beauftragten Abrissunternehmens, zum Postillon. "Allein in Dortmund arbeiten dafür 200 Mitarbeiter rund um die Uhr. Letztendlich liefern wir aber Ergebnisse ab, die sich sehen lassen können."Ein Google-Sprecher erklärte heute, die Abrissarbeiten seien schon bald abgeschlossen. Das bedeutet, dass der Suchmaschinenriese nur noch die Gesichter der Passanten unkenntlich machen muss, bevor Street View starten kann.
fra; Foto rechts (Michal Maňas, cc-2.5): Google Street View bei der Arbeit; Foto links: Auch sein Haus ist im Internet jetzt nicht mehr zu erkennen: Rentner Bergmann.
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