![]() |
| In Zukunft sanft wie ein Lamm: Berlusconi |
Tagsüber wiederum soll sich Berlusconi an Einrichtungsgegenständen gerieben und ständig sein Revier markiert haben.
Nachdem Berlusconi beim jüngsten Gipfel kaum mehr von Angela Merkels Bein zu trennen war, das er immer wieder durch ihren Hosenanzug hindurch zu begatten versuchte, war das Maß endgültig voll: Das italienische Parlament führte eine Abstimmung in Abwesenheit des Premierministers durch, der zu diesem Zeitpunkt gerade eine Party in einer seiner Villen feierte. Der Beschluss, Berlusconi kastrieren zu lassen, fiel einstimmig.
Ein Sondereinsatzkommando der italienischen Polizei lockte den umtriebigen Ministerpräsidenten daraufhin mit einer Spur Damenunterwäsche in einen großen Korb und brachte ihn zum Tierarzt.
Berlusconi, der noch zwei Wochen eine Halskrause tragen muss, damit er sich nicht an den wunden Stellen ableckt, ist seitdem sanft wie ein Lamm.
ssi; Foto: Ricardo Stuckert, CC BY 2.5
Mehr über Italien im Postillon-Archiv:
Hier!

Berlusconis Hoden sollen übrigens in Fernost auf dem Schwarzmarkt aufgetaucht sein, wo sie zu horrenden Preisen zu Potenzpulver verarbeitet verkauft werden.
AntwortenLöschenDas ist bei männlichen Mäusen auch so. Unkastriert stinken sie und bringen ihre männlichen Mitmäuse um die Ecke...Aber wenn sie kastriert sind, stinken sie nicht mehr und man kann man sie sogar zu den Weibchen tun...ohne dass diese Angst zu haben brauchen. Sie sind dann ganz harmlos, sogar liebenswert...
AntwortenLöschenMäusehalter lieben Kastraten...
Dem Autor des Artikels wird von Berlusconis Schergen ein Angebot gemacht welches er nicht ablehnen kann...
AntwortenLöschenEr wurde schon kastriert, weil jede Operation gegen Prostatacarcinom muss mit einer chirurgischen kastrierung beendet werden. Danach gibt man massiv weiblichen Hormonen. Deswegen benimmt er sich so: um die Illusion zu haben, dass er noch "Mann" ist!
AntwortenLöschenWarten wir’s ab, entscheidend ist doch die Curva di potenza nach der OP.
AntwortenLöschen"..das er immer wieder durch ihren Hosenanzug hindurch versuchte zu begatten.."
AntwortenLöschenDer Satzbau klingt irgendwie nich sonderlich eloquentwie wär's stattdessen mit:
"..das er immer wieder durch ihren Hosenanzug hindurch zu begatten versuchte.."
@Anonym:
AntwortenLöschenGekauft.
Eine eklatante Verschärfung der Krise durch das Parlament - jetzt hat nicht nur Italiens Wirtschaft einen Hänger.
AntwortenLöschenGanz schlimm wurde es eigentlich erst seit er sich die Sackhaare auf den Kopf transplantieren ließ;-)
AntwortenLöschenSchöne Grüße aus Bella Italia...
Mann von Welt trägt heute "unten ohne" :-) Berlusconi geht halt mit der Zeit (hoffentlich)
AntwortenLöschenNun amüsiert Ihr Euch auch schon über Menschen die noch nicht einmal richtig tot sind?
AntwortenLöschenGESCHMACKLOS!
Ich prophezeie, daß Berlusconis Kronjuwelen wie die Köpfe der Hydra in dreifacher Ausführung wieder nachwachsen werden.
AntwortenLöschen