
Houston (dpo) - Die Geschichte der Raumfahrt muss wohl umgeschrieben werden. Auf der erdabgewandten Seite des Mondes haben Wissenschaftler der NASA eine verlassene Wikingersiedlung entdeckt, die belegt, dass Nordmänner rund 1000 Jahre vor den USA als erste Menschen den Erdtrabanten betraten.
"Die spektakulären Aufnahmen der NASA-Mondsonde 'Lunar Reconnaissance Orbiter' zeigen eindeutig eine verlassene Wikingersiedlung in der Nähe des Perepelkin Kraters", verkündete heute der Astronom Nick Pelvis auf einer Pressekonferenz. "Neil Armstrong dürfte das nicht gefallen, aber bei seinem "großen Schritt für die Menschheit" trat er lediglich in nordische Fußstapfen."![]() |
| So stellt sich unser Zeichner die Ankunft auf dem Mond vor |
Die berühmten hochsee- und offenbar auch weltraumtüchtigen Langschiffe waren den Wikingern sehr nützlich bei ihren Reisen zum Mond und zurück: Solange sie sich noch innerhalb der Erdatmosphäre befanden, konnten sie ihre Segel nutzen, den Rest des Weges legten sie dann rudernd zurück.
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| Über 1000 Jahre zu spät dran: Apollo 11 |
Erst als die Zahl der Wikingerüberfälle um die Zeit der Schlacht bei Hastings (1066) stark zurückging, verlor die Siedlung auf dem Mond als Handelsposten und militärisches Rückzugsgebiet an Bedeutung und verfiel wenige Jahre später schließlich ganz.
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