Paris (dpo) - Das kürzlich in Frankreich in Kraft getretene Burkaverbot trifft Imker besonders hart und könnte schon bald für leere Honigregale in den Supermärkten sorgen. Das erklärte heute der Zentralverband der französischen Bienenzüchter auf einer Pressekonferenz.
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| Riskiert Geldstrafe: Imker mit Burka |
Ein Großteil der französischen Imker wiederum hält sich an das Burkaverbot und zahlt dafür einen hohen Preis: "Ich wurde in den letzten Tagen mehrfach im Gesicht gestochen", klagt etwa Charles Abeille, ein Bienenzüchter aus dem Limousin. "Sehen sie sich meine Oberlippe an. Wenn das Burkaverbot nicht aufgehoben wird, dann gibt es bald Tote!"
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| Riskiert dicke Lippe: Imker ohne Burka |
Neben den französischen Imkern protestieren auch Schweißer, Kernkraftwerksangestellte und Geisterbahnmitarbeiter gegen das Burkaverbot, durch das sie an Augenverletzungen durch Funkenflug, radioaktiver Verstrahlung oder akuter Ungruseligkeit leiden müssen.
Die französische Regierung will dennoch hart bleiben. Ausnahmen für bestimmte Berufsgruppen könnten nämlich dafür sorgen, dass strengläubige Muslimas künftig vermehrt versuchen, in genau diesen Branchen Arbeit zu finden.
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