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Dienstag, 7. Juni 2011

Ehemaliger Ki.Ka-Mitarbeiter veruntreute Geld, um Armverlängerung zu finanzieren

Erfurt (dpo) - Selten ließ sich ein Brot derart schmieren: Gleich am ersten Verhandlungstag gestand der angeklagte Ki.Ka-Mitarbeiter B. das Brot Bestechung und Untreue in Millionenhöhe, gab aber seinem beruflichen Umfeld eine Mitschuld. Er sagte, die Verhältnisse im Ki.Ka seien "brutal" und "Mist".
Der Angeklagte gab an, dass er das Geld benötigte, um eine kostspielige Operation zu finanzieren. Durch eine Verlängerung seiner viel zu kurzen Arme wollte der unter Depressionen leidende Angeklagte endlich ein normales Leben führen.

Ein Vertrauter von B., das hyperaktive Schaf C., bestätigte, dass er wegen seiner Unfähigkeit Dinge zu greifen oft ausgelacht und zu grausamen Experimenten unter der Leitung des Erfinders B. der Busch gezwungen wurde. "Vielleicht haben wir ihn letztlich dazu getrieben", so C. nachdenklich.
Ein Gutes hat die ganze Angelegenheit jedoch: B. das Brot muss nun nicht mehr Nacht für Nacht die exakt selben Sketche aufführen.
ucn (Gastbeitrag); Foto: Richard Jebe, CC BY-SA 3.0