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Freitag, 1. Juli 2011

Endlich bewiesen: Frauen können genauso schlechten Fußball spielen wie Männer

So geht's: Voll aufs Knie, nicht auf den Ball!
Frankfurt (dpo) - Kaum Pässe über mehr als zwei Stationen, zahlreiche Fouls und nur ein einziges Tor: Das zweite Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen das Team aus Nigeria hat eindrucksvoll bewiesen, dass Frauen genauso schlechten Fußball spielen können wie Männer. Experten halten dies für den endgültigen Durchbruch der Sportart.

"Bislang hieß es immer 'bei den Mädels geht es um Technik' und 'Fairplay ist ganz wichtig'", erklärt Postillon-Sportreporter Benno Lempske, der seit der desolaten Vorstellung in Frankfurt seine Liebe zum Frauenfußball entdeckt hat. "Aber alle, die bisher behaupteten, Frauen würden schöner spielen, wurden nun eines besseren belehrt. Was für ein Grottenkick! Klasse, das ist Fußball!"
Prima: Das einzige Tor ein hässlicher Abstauber
Besonders die Nigerianerinnen werden gelobt, dass sie den Frauenfußball nun endlich auf das schlechte Kick-and-Rush-Niveau der Männer hinabgezogen haben. 16,39 Millionen Zuschauer allein in Deutschland fühlten sich durch die ruppige Spielweise, den ständigen Einsatz von Ellbogen und Knie sowie durch unfaires Weiterspielen, wenn eine Gegnerin am Boden liegt, an Fußballklassiker wie das WM-Finale 2010 (Männer) zwischen Spanien und den Niederlanden erinnert – oder an den legendären Kopfstoß Zidanes aus dem Jahr 2006.
Doch damit nicht genug. Auch die völlig überforderte Schiedsrichterin der unglaublich zerfahrenen Partie, Cha Sung-mi aus Südkorea, konnte eindrucksvoll beweisen, dass Frauen genauso beschissen pfeifen können wie ihre männlichen Kollegen.
ssi; Quelle der Screenshots: ARD



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